Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Gaaanz dringend: unechte Urkunde oder schriftliche Lüge?
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Gaaanz dringend: unechte Urkunde oder schriftliche Lüge?
 
Autor Nachricht
Daniel42
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.10.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2007 - 18:43:03    Titel: Gaaanz dringend: unechte Urkunde oder schriftliche Lüge?

Sitze nun an dem letzten Delikt meiner Hausarbeit: Urkundenfälschung und kriege gerade die Krise.

Worum es geht:
A besitzt eine Jahreskarte, die soweit richtig ausgefüllt und von A unterschrieben ist. Es fehlt allerdings noch das Lichtbild (A will es aber noch reinkleben). Dazu kommt es jedoch nicht mehr, weil er die Karte dann doch nicht mehr braucht und verkauft sie an B, der sein eigenes Bild in die Karte klebt und sie dann auch fleißig benutzt.

So, nun meine Frage: der Aussteller ist doch das Verkehrsunternehmen, wo er sie her hat, oder? Das hat sich ja auch nicht geändert, als B sein Foto reingeklebt hat. Demnach ist es doch keine Herstellung einer unechten Urkunde, sondern lediglich ein Dokument mit unwahrer Erklärung (Dass A auch derjenige ist, der auf dem Foto zu sehen ist) und somit immer noch eine echte Urkunde, weil sie von demjenigen stammt, der aus ihr als Aussteller hervorgeht.(schriftliche Lüge)

Bin jetzt am überlegen, ob es doch evtl. eine Verfälschung einer echten Urkunde ist. Aber ist denn überhaupt die Jahreskarte ohne Bild eine Urkunde? Mit Bild wäre sie ja eine zusammengesetzte Urkunde, aber ohne?

Stehe also völlig aufm Schlauch!! Hoffe, ihr könnt mir einen Denkanstoß geben:)
Daniel42
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.10.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2007 - 19:21:00    Titel:

Vielleicht hab ich doch schon selbst meine Frage beantwortet:

Und zwar schreibt Rengier:
Wenn man nachträglich den gedanklichen Inhalt einer echten Urkunde verändert und dadurch der Anschein erweckt wird, dass der Aussteller die Erklärung abgegeben hat, folgt daraus die Herstellung einer unechten Urkunde (weil die Erklärung mit der neuen Beweisrichtung in Wirklichkeit nicht mehr vom Aussteller stammt, dieser aber unverändert nach außen hin als „Garant“ erscheint.)

Nur wie prüfe ich das? Sage ich erst, dass es eine echte Urkunde ist, die dann verfälscht wird. Und dann fang ich noch mal neu an und prüfe die Herstellung einer unechten Urkunde. Damit am Ende rauskommt, dass die Verfälschung der echten Urkunde hinter der Herstellung der unechten Urkunde zurücktritt? Geht das nicht einfacher? Hab keine Lust mehr an der scheiß HA zu schreiben Laughing
Daniel42
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.10.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 16 Dez 2007 - 19:59:57    Titel:

Weiß hier jemand , wie ich hier die Prüfung am besten aufbauen kann?

Und eigentlich viel wichtiger: Ist denn die Jahreskarte ohne Lichtbild überhaupt eine Urkunde? Bin mir mit der Beweiseignung nicht so ganz sicher.
Daniel42
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.10.2007
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 17 Dez 2007 - 10:44:02    Titel:

Kann mir denn wirklich keiner helfen?
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Gaaanz dringend: unechte Urkunde oder schriftliche Lüge?
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum