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bachelor 6 semester
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> bachelor 6 semester
 
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ichunddunicht
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Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 1415

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 19:05:26    Titel:

wollts grad sagen, was hat die bachelorumstellung mit soft skills zu tun???
in den diplomstudiengängen sind genug seminare verankert, d.h. man hat oft genug die gelegenheit zum frei reden...außerdem kann man entsprechende kurse besuchen.
dönis, mag sein, dass der eine oder andere von der FH keinen plan hat, aber anscheinend hast du keinen plan von einer uni oder aber du ziehst eine schlechte uni bzw. schlecht aufgestellte studiengänge zum vergleich ran.
wenn das uni-diplom so sinn- und nutzlos wäre, dann würd gar keiner mehr an der uni studieren gehen und keine firma würde auch uni-absolventen suchen oder? auch in der industrie ist hier und da forschung gefragt, da die industrie ned ganze zeit auf forschungsergebnisse der öffentlichen hand warten kann...und für forschung sind uni-absolventen nun leider mal besser ausgebildet...

was das medizin-studium in dtl. betrifft: hier zulande werden mediziner zu theoretisch ausgebildet, so dass sie immernoch zu wenig praxis mitbekommen und zwei linke hände haben...diese harte kritik habe ned ich erfunden, die ging aus einigen spiegel-artikeln vor ein paar jahren hervor. ob sich etwas seitdem geändert, wage ich zu bezweifeln...
klar ist die die theorie in der medizin wichtig, aber man muss ja ned übertreiben, wie ich finde...

der bachelor/master soll die studiengänge zwischeneinander vergleichbar machen, so dass man im notfall ohne probleme den master im ausland machen kann usw...aber selbst das wird nie erfüllt werden, denn selbst die grundlagenfächer werden von jeder uni verschieden gewichtet...
ich wüsste ansonsten ned, wofür dieses system gut sein soll und wie es bitte schön die lehre verbessern soll??? oder glaubt ihr ernsthaft, dass die profs und ihre assis automatisch zu bessren ausbildern werden, nur weil ihr studiengang jetzt einen anderen abschluss bekommt?
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
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BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 19:18:55    Titel:

Unser Prof meinte auch "Und was soll jetzt besser oder anders sein? Ihr besucht die gleichen Vorlesungen, ohne die ihr keinen vernünftigen Abschluss erhalten würdet, nur dass wir 3-4 streichen und in den Master verschieben mussten. Ausserdem habt ihr jetzt modernere Namen der Vorlesung.". Aber geändert hat sich rein gar nichts, egal wie gut man es umsetzt. Wir erhalten immer noch die gleiche Lehre, nur das wir jetzt Schmalspurstudenten sind, und davor ein anerkanntes Diplom hatten. Wie gesagt, bald wird man mehr Trainees als Absolventen einstellen...Wer denkt, dass er damit besser ins Berufsleben findet, der soll sich freuen, aber schade ist es um die verloren gegangen Lehre..

dönis hat folgendes geschrieben:
Du wirst lachen, aber ein Akademiker der sowas nicht kann, wirds in der heutigen Welt nicht mehr weit bringen, aber das gehört nun wirklich nicht hierher...

Diese Zeilen werden wir sicherlich in Zukunft nicht lesen, da für die oberen Etagen eben nur der Master in Frage kommt und dieser natürlich auch in ausreichender Zahl vorhanden sein wird, mit entsprechend fundiertem theoretischen Wissen.

Für all die Positionen darunter, für die ein Diplom heute schon vielzuviel ist, wird eben der Bachelor eingestellt...

Aber wenn du weiterhin der Ansicht bist, wir müssen jeden Uni-Studenten zum Nobelpreisträger ausrüsten, dann bitte. Ist nur schade ums Geld und die Ressourcen...


Des Weiteren : Jemand, der nach dem Bachelor ins Auditing einsteigen will, wird in einem Bachelor Rewe 1,2 und Unternehmensrechnung 1,2 besucht haben(also bei uns). Das ist lächerlich und reicht nie und nimmer. Und Auditing gehört nicht wirklich zu den höheren Managementpostionen. Auch ein "Junior Manager" ist immer noch mittleres Management, ein typisches Einstiegsstadium für Absolventen.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 19:23:56    Titel:

ichunddunicht hat folgendes geschrieben:

wenn das uni-diplom so sinn- und nutzlos wäre, dann würd gar keiner mehr an der uni studieren gehen und keine firma würde auch uni-absolventen suchen oder? auch in der industrie ist hier und da forschung gefragt, da die industrie ned ganze zeit auf forschungsergebnisse der öffentlichen hand warten kann...und für forschung sind uni-absolventen nun leider mal besser ausgebildet...

Lies meine Beiträge doch zur Abwechslung mal, bevor du antwortest...

Ich stelle nicht in Frage, dass Leute für die Forschung gebraucht werden, sondern ich stelle in Frage, ob jeder Universitätsabsolvent in die Forschung geht und daher für diesen Zweig ausgebildet sein muss...

Zitat:

ich wüsste ansonsten ned, wofür dieses system gut sein soll und wie es bitte schön die lehre verbessern soll???

Dann tuts mir ehrlich gesagt leid, dass du die Diskussionen hier entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hast. Eine weitere Diskussion mit dir zu diesem Thema ist dann leider absolut sinnlos, ich hoffe du verstehst das...
ichunddunicht
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Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 1415

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 20:42:14    Titel:

nein dönis, du scheinst esnicht zu verstehen...was hat die abschluss-umstellung mit der lehre im einzelnen zu tun??? nichts...
ok, den unis wurde bei der umstellung die chance gegeben die studienpläne zu erneuern...aber ist das was neues? denkst, die unis haben bisher ihre studienpläne nie erneuert/den bedingungen in der industrie angepasst?
jeder potenzielle uni-absolvent sollte sich eben im voraus informieren, ob ihm die kommende ausbildung irgendwas bringt; somit ist er dafür veantwortlich, ob er ein wissen mit aufn weg bekommt, welches er zum größten teil ned braucht...er könnte versuchen kontakt mit ehemaligen aufzunehmen, von denen garantiert einige im gleichen fachgebiet arbeiten...die uni kann doch ned wegen dem bachelor alles über bord werfen und auf praxis umstellen, dafür ist die FH da. sie bildet die praktiker aus und so solls auch bleiben.
und glaub mir, die TUs werden für gar nix verklagt, schon gar nicht für ihre auswahlmethoden, solange sie jeder absage einen grund beilegen, denn in einigen bundesländern dürfen die TUs, und unis allgemein, ihre Studenten selbst aussuchen...

ich glaube, ich gebs auf...kann sein, dass wir aneinander vorbei reden, aber andererseits wiederhole ich teilweise andere leute...ergo du verstehst tatsächlich ned, was wir/ich dir erklären wollen
Quibitcho
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Anmeldungsdatum: 26.05.2007
Beiträge: 198

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 21:54:13    Titel:

Ich kann ichunddunicht im Großen und Ganzen nur Recht geben.

Das Diplom Ingenieurstudium an den TUs war exzellent und ich wüsste auch nicht, was da zuviel an Theorie gelehrt wurde. Mir würde nachwirkend nichts einfallen, was man weglassen könnte.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 22:02:58    Titel:

Ich verstehe schon was du mir erklären willst, das ändert aber nix daran, dass ich die seit Jahrzehnten praktizierten Dingen für riesengroßen Unsinn halte...

Es ist sicherlich nicht Aufgabe der Universitäten den Firmen die Weiterbildungsarbeit abzunehmen und auch nicht den Absolventen übermäßig viel Praxis beizubringen, sondern schlicht und ergreifend eine verkürzte akademische Ausbildung anzubieten, die für den Großteil der im Berufsleben stehenden Akademiker mehr als ausreichend ist, sowie nur einem geringen Teil, der sich durch gute Leistungen besonders hervorhebt eine weitergehende Qualifikation zum Master zu ermöglichen...

Mir ist vollkommen klar, dass sowas von den Universitäten und auch ihren Studenten selbstverständlich in keinester Weise bejaht werden kann, schließlich würde man damit zugeben, dass die momentane Ausbildung eben längst nicht die heilige ist/war, für die man sie 50 Jahre lang gehalten hat...

Ihr könnte gerne noch so oft betonen, dass euch nix einfällt, was man weglassen könnte, die Mehrheit der Universitätsabsolventen wird dieses Wissen in 3 Leben nicht anwenden und somit ist es verschenkte Liebesmüh, zumindest in meinen Augen...

Und jetzt sollten wir die Diskussion ruhen lassen, denn wir kommen ohnehin zu keinem Ergebnis und bei diesem Thema gibts leider auch kein eindeutigen Richtig oder Falsch...
Quibitcho
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Anmeldungsdatum: 26.05.2007
Beiträge: 198

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 22:15:39    Titel:

Du hast schon recht, dass man nicht alles anwenden wird. Das Problem ist nur, dass man nicht weiß welche 10-15% man im Job dann brauchen wird.

Übrigens wirst du auch nach dem FH Studium 3/4 des Wissens nicht mehr brauchen.

Ich meine die Argumente, die du hier anführst könnte genauso gut ein BAler dir erzählen und darauf pochen, dass die FH AUsbildung deutlich schlanker werden müssen.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 22:22:59    Titel:

Hmm nicht so wirklich, denn ein BA-Studium umfasst in Sachen reiner Vorlesungszeit tatsächlich fast genausoviel wie ein Studium an einer FH oder einer Uni.
Ich glaube so besonders viel weniger machen die dort gar nicht, wenn man bedenkt, dass an den Hochschulen auch bloss 26 Wochen im Jahr Vorlesungen laufen und der Rest im Prinzip aus Prüfungen und Ferien besteht.
Außerdem kann man an der BA so Dinge wie Praktika und Labore weglassen, weil man die Praxis eben im Betrieb hat Wink

Aber darum gehts hier nicht, es geht einfach nur darum, dass es in meinen Augen schon einen guten Grund hat, warum man einen ersten Abschluss nach 6-7 Semestern einführt und nur einem kleinen Teil den Weg zum Master öffnet...
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 23:18:14    Titel:

Naja, jedem das Seine...Aber vergiss nicht, dass du als ehemaliger Facharbeiter schon ziemlich viel weisst. Jemand, der komplett Neuland betritt, empfindet es vielleicht nicht als ausreichend, so ausgebildet zu werden wie jetzt in den Bachelorstudiengängen ausgebildet wird.

Ich hatte mal das Vergnügen, mit US-Studenten zu reden und die haben Bauklötze gestaunt, als die erfahren haben, was wir alles machen müssen(mussten). Und ehrlich gesagt kamen die mir ziemlich unausgebildet vor, und ich habe mich ernsthaft gefragt, wie die den Sprung in das Berufsleben meistern ohne ständig(und damit meine ich nicht 4 Wochen) einen eingewiesenen Mitarbeiter neben sich zu haben. Man sagt doch nicht umsonst, dass amerikanische Colleges hervorragende Masterprogramme, aber deutlich schlechtere Undergraduate-Programme haben. Vielleicht reicht es ja wirklich für das Berufsleben, aber wie gesagt, wenn mein Wissendurst begrenzt ist und ich mich für einen bestimmten Bereich qualifizieren will ohne übermäßig viel Theorie gedroschen zu bekommen, kann ich auch an eine Fachhochschule gehen. Dafür waren sie da und dafür sollten sie auch in Zukunft da sein.
someDay
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 3889

BeitragVerfasst am: 28 Dez 2007 - 23:54:05    Titel:

MAA hat folgendes geschrieben:

Das ist und bleibt haarsträubender Unsinn. Den deutschen Dipl.-Ing. kennt im Ausland jeder, der irgendetwas mit dem Ingenieurswesen zu tun hat.


Das "deutsche Diplom" umfasst ein kleines bisschen mehr als Ingenieurswissenschaften. Die Aussage an sich halte ich für falsch, sie mag vielleicht auf Personalchefs in grossen Unternehmen zutreffen, der durchschnittliche Ingenieur in Nordamerika hat im besten Fall irgendwann mal den Begriff "Diplom" gehört.

Medizinstudium: Die Kritik geht nicht dahin, das die Mediziner zuwenig "Praxis" mitbekommen, sondern das das Grundstudium (sprich: Physikum) zu theoretisch und auf Auswendiglernen fokusiert war/ist, zumindest im Vergleich zum Ausland. Das wird aber nicht mit weniger Praxis erkauft, sondern mit längeren Studienzeiten - USA, UK: 5 Jahre, DE 6.25 Jahre.

Mir wird nicht ganz klar, wieso Unis dem durchschnittlichen Studenten mehr oder weniger kostenlos ein intensives akademisches Studium anbieten sollen, welches 6-7 Jahre seines Lebens in Anspruch nimmt ohne wirkliche Früchte zu tragen. Selbstverständlich, Bildung ist wichtig, aber sie ist teuer und oftmals unnütz solange es nicht Richtung Forschung geht. Der Grossteil der Menschheit ist nunmal intellektuell zu Forschung nicht fähig, sei sie an der Uni oder in Unternehmen und wird stattdessen eher verwaltenden Tätigkeiten ohne sonderliche Kreativität ausführen, für die ein Bachelor und die darin erlernten Methoden ausreicht, wie andere Länder beweisen.

Der dt. Ansatz war durchaus idealistisch und wohl-gemeint, aber im Ergebnis nunmal sehr mittelmässig, in Forschung wie Lehre. Es ist auch Unsinn zu behaupten, mit einem Bachelor steht man mit leeren Händen da, FH Absolventen mit einem "ähnlichen" Ausmass an Theorie hatten bisher auch keine sonderlich grossen Probleme, Jobs zu finden. Sicher, ein BA vermittelt weniger Inhalte und manch Diplomer wird Dinge vermissen, aber mit Promotion/Diplom verhält es sich ähnlich.

Und wieso bitte soll ein Bachelor die Karriere verhageln? Wen es nach höheren strebt, der sollte doch wohl fähig sein den Bachelor mit einer ausreichenden Note abzuschliessen, um einen Master sofort nachzulegen. Wer seine Fähigkeiten eher in praktischen Tätigkeiten sieht, möge doch das bitte im Job beweisen. Deutschland wird deswegen nicht untergehen, wirklich.

Was die Kritik an Physikern angeht: Das ging in DE so, das man erstmal 6-7 Jahre studiert hat, um dann anschliessend nach 2-4 Jahre seine Promotion nachzulegen. Die Leute sind nach ca 9-11 Jahren herausragend ausgebildet, aber nicht alle können oder wollen in die Forschung gehen. Tatsächlich beginnt ein Grossteil einen Job, in dem die Inhalte der Promotion und einen Teil des Studiums herzlich unnötig sind, der Doktortitel jedoch als Türöffner oftmals notwendig ist. Ich glaube zwar nicht, das BA/MA in absehbarer Zeit etwas daran ändern, aber ich würde hoffen, das man hier etwas zielgerichteter vorgehen würde. (Wobei die von Doktoranten gelieferte Forschung sicherlich relativ preisgünstig ist und durchaus ein hohes Niveau hat, aber schätzungsweise in der Zeiteffizienz & "Relevanz" nicht mit Profs/Postdocs mithalten kann.) Die Forschungsqualität würde über einer etwas früheren Selektion nicht leiden, wenn man dadurch schneller & intensiver die Studenten fördern und fordern kann.

Kurzum: Wenn man Diplom & BA/MA vergleicht, sollte man auch in Betracht ziehen das die Arbeitgeber sich anpassen werden müssen. Ebenso wie es sinnlos ist, mittelmässige BA mit herausragenden Diplomern zu vergleichen, sollte man nicht die 20-Semester-und-kein-Thema-für-DA Leute mit Turbo-Master vergleichen. Ihr Leben wird sich nicht daran entscheiden, welchen Abschluss sie machen, mehr was sie können und was sie im Studium wirklich verstanden haben.

sD.
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