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bachelor 6 semester
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Kölner_VWLer
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Anmeldungsdatum: 09.08.2007
Beiträge: 1616

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 00:02:26    Titel:

Mein Ziel ist das Dipl. in 10 Semesters aber inklusive Auslandsaufenthalt. Muss vor allen Dingen noch in Englisch einiges lernen daher plane ich 10 statt 9 Semestern.

Sollte aber machbar sein, wenn alles normal läuft!

Aber: Im Moment erst 2. Semester insofern es kann noch viel passieren.

Generell würde ich aber sagen, dass es nicht so gut ist, wenn man Anfang an sich vornimmt die Regelstudienzeit deutlich zu überschreiten.
MAA
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Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 375

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 00:16:31    Titel:

Kölner_VWLer hat folgendes geschrieben:
Generell würde ich aber sagen, dass es nicht so gut ist, wenn man Anfang an sich vornimmt die Regelstudienzeit deutlich zu überschreiten.

Und ich würde generell sagen, dass sich fast niemand von Anfang an vornimmt, die Regelstudienzeit deutlich zu überschreiten.
MAA
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Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 375

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 00:26:41    Titel:

Verfahrenstechnik hat folgendes geschrieben:
Mein Anlagentechnik Prof meinte mal, in Regelstudienzeit fertig zu werden kommt fast noch vor guten Noten.

Heiko Mell, der sicherlich kein Freund langer Studienzeiten ist, hat in seiner VDI-Kolummne auf eine entsprechende Anfrage einmal geantwortet, dass schlechte Noten langfristig stärker schaden als eine moderate Überschreitung der Regelstudienzeiten, und zwar aus einem einfachen Grund: die durchschnittlichen Studienzeiten schwanken je nach Hochschule und geltender Studienordnung teilweise erheblich. Nach ein paar Jahren könne niemand mehr mit Sicherheit sagen, was an welcher Hochschule zu welcher Zeit normal gewesen sei. Schlechte Noten verfolgten einen hingegen ein Leben lang.

Zitat:
Den gerade im Anlagenbaubereich gibt es Vertraglich festgelegte Termine, die bei Nichteinhaltung saftige Strafen nach sich ziehen.

Wenn die Anlage zwar innerhalb der vorgegebenen Zeit fertig wird, dafür aber nicht vernünftig funktioniert (vergleichbar mit schlechten Noten) ist das aber mindestens ebenso schlecht.
ichunddunicht
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Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 1415

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 01:51:59    Titel:

also in meinem alten studiengang (materialwiss.) hätte sogar ich in der regelstudienzeit abschließen können, obwohl ich einem halben semester hinterherrennen musste (naja eher einem ganzen)...das problem hierbei war, dass die betreffenden prüfungen nur jährlich angeboten werden.
dieses problem wird sich wahrscheinlich mitm bachelor erledigen, hier ist meine bisherigen erfahrung (tud und mannheim), dass die prüfungen jedes semester angeboten worden, so dass einem zügigen studienverlauf seitens der uni nix entgegensteht...

solang man ned zu sehr überzieht, macht es nix, sollte man hingegen für einen 6semester-bachelor 10 semester brauchen, würde ich als personalchef zwei mal überlegen, ob ich den kandidaten überhaupt weiter berücksichtige...es sei denn, er hat eine verdammt gute note...und ich meine beim verzug ned etwa auslandsaufenthalt und praktika, sondern einfach "unbegründeten" verzug durch faulheit usw.

ich hatte an der tud vor in der regelstudienzeit fertig zu werden, wofür ich belächelt wurde und ich habe auch vor in mannheim vwl in 6 semestern abzuschließen...wenn ich praktika oder auslandsaufenthalte machen will, dann mach ich das NACH dem bachelor.

ich behaupte weiterhin hartnäckig, dass leute, die in regelstudienzeit fertig werden, zumeist auch gute noten mitnehmen...denn um schnell fertig zu werden, muss man spätestens im haupt sehr wohl lernen, man kommt ned einfach irgendwie durch, schon gar nicht dann, wenn die mündlichen prüfungen zahlenmäßig zunehmen (was im haupt meines wissens nach die regel ist...wills ned verallgemeinern).
will sagen: jemand, der sich so ins zeug legt, dass er schnell fertig werden will, wird auch entsprechend lernen...und dann sollten entsprechend gute noten bei rauskommen. denn solch ein student nimmt das studium auch ernster, als jemand, der von vornherein sagt, dass er etwas lockerer macht (da kenn ich einige ausm alten studiengang)...die sind bereits im 5. von 9 semestern und haben grad mal ein vordiplom abgestaubt(nach plan müssten es sechs sein, selbst ich hatte nach drei semestern alle vier, die bis dahin in der tasche sein müssten).
Verfahrenstechnik
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Anmeldungsdatum: 04.09.2007
Beiträge: 182

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 09:38:21    Titel:

Moderate Studienüberschreitung bedeutet bei mir 1 Semester.

Wenn jemand 5 Semester überzieht und jede Prüfung 3 mal schreibt, dafür dann aber die 1 vorm Komma hat, dann verliert diese 1 in meinen Augen deutlich an Wert.
MAA
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Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 375

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 12:53:41    Titel:

Verfahrenstechnik hat folgendes geschrieben:
Wenn jemand 5 Semester überzieht und jede Prüfung 3 mal schreibt, dafür dann aber die 1 vorm Komma hat, dann verliert diese 1 in meinen Augen deutlich an Wert.

Ich kenne Deine Prüfungsordnung nicht. In denjenigen Prüfungsordnungen, die ich kenne, ist es jedoch gar nicht ohne weiteres möglich, einmal bestandene Prüfungen zum Zwecke der Notenverbesserung zu wiederholen. Dies geht i.d.R. nur in Ausnahmefällen, wenn die Prüfung z.B. früher als vorgesehen abgelegt wurde (sog. Freischüsse). Insofern glaube ich auch nicht, dass es Absolventen gibt, die jede Prüfung dreimal ablegen, und dann am Ende mit einer Eins vorm Komma abschließen.
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 13:21:30    Titel:

Also bei uns darf jede Prüfung, die in Regelstudienzeit des jeweiligen Studienabschnitts (Unterteilung in 3 Semester Grundstudium und 4 Semester Hauptstudium) im Erstversuch bestanden wurde, beim nächstmöglichen Termin zur Verbesserung einmalig wiederholt werden...
Wird auch reger Gebrauch von gemacht, ich kenne einige, die schreiben dies Semester 3 Klausuren zur Verbesserung nochmal...

Die sogenannten Freiversuche, die man im laut Studienplan vorgesehenen Regelstudiensemester schreiben musste, damits als Freiversuch galt gibts bei uns nicht mehr...
MAA
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Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 375

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 13:36:02    Titel:

dönis hat folgendes geschrieben:
Also bei uns darf jede Prüfung, die in Regelstudienzeit des jeweiligen Studienabschnitts (Unterteilung in 3 Semester Grundstudium und 4 Semester Hauptstudium) im Erstversuch bestanden wurde, beim nächstmöglichen Termin zur Verbesserung einmalig wiederholt werden...
Wird auch reger Gebrauch von gemacht, ich kenne einige, die schreiben dies Semester 3 Klausuren zur Verbesserung nochmal...

Okay, aber im Beispiel von Verfahrenstechniker war ja die Rede von Leuten, die um 5 Semester überziehen, weil sie jede Klausur zwecks Notenverbesserung dreimal schrieben. Gerade dies ist jedoch nach keiner mir bekannten Studienordnung möglich, weil bereits bestandene Prüfungen nur wiederholt werden können, solange die Regelstudienzeit eingehalten wird.
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 13:43:13    Titel:

dönis hat folgendes geschrieben:
Also bei uns darf jede Prüfung, die in Regelstudienzeit des jeweiligen Studienabschnitts (Unterteilung in 3 Semester Grundstudium und 4 Semester Hauptstudium) im Erstversuch bestanden wurde, beim nächstmöglichen Termin zur Verbesserung einmalig wiederholt werden...
Wird auch reger Gebrauch von gemacht, ich kenne einige, die schreiben dies Semester 3 Klausuren zur Verbesserung nochmal...

Die sogenannten Freiversuche, die man im laut Studienplan vorgesehenen Regelstudiensemester schreiben musste, damits als Freiversuch galt gibts bei uns nicht mehr...


Wow...Ist das denn nicht etwas unfair? Denn gerade in mathelastigen Fächern wird man doch mit der Zeit sowieso ein besseres Verständnis erhalten, weil man vom älteren Stoff mitunter wiederholt Gebrauch macht? Kann es auch die Note verschlechtern oder nur verbessern?
Ich wollte mal eine schwere Klausur nachschreiben, die ich bestanden hatte, aber nicht mit der Note, die ich haben wollte. Mein Prof hat das strikt abgelehnt. Bei uns gilt eine Wiederholung der Klausur bei Bestehen als Ausnahmefall.
eestud
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 583

BeitragVerfasst am: 29 Dez 2007 - 12:24:01    Titel:

Verfahrenstechnik hat folgendes geschrieben:
Hätt ich nochmal die Wahl würd ich die FH der TU eindeutig vorziehen.
aber nu ists zu spät jetzt muss ich den Bachelor durchziehen, der Wechsel würde nur unnötig Zeit kosten.


...und Geld. Wink

PS: Warum würdest du die FH so präferieren ? willst du später nicht ev. mal in die Forschung?
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