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bachelor 6 semester
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dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 14:49:35    Titel:

Ich für meinen Teil finds nicht unfair, denn jeder kann bei einer Klausur mal nen schlechten Tag haben.
Und wenn das Verständnis nach nem halben Jahr tatsächlich besser ist, warum sollte diesem dann nicht Rechnung getragen werden, indem man sich verbessern kann?

Man kann die Note nur verbessern, verschlechtern geht nicht, da die bessere Note berücksichtigt wird.

Diese Praxis ist wahrscheinlich ein Zugeständnis an die Bachelor, denn bei denen nehmen die Noten ja eine deutlich wichtigere Rolle ein, als bei den Diplomern, schließlich braucht man für den Master 2,49...

PS:
Ich gehe auch in etwa so vor. Ich schreibe erstmal alle Klausuren, damit ich auf jeden Fall alles in Regelstudienzeit im Sack habe (dann gibts nen Stipendium Very Happy) und verbessere dann im nächsten Semester die Dinger, wo ich der Meinung bin, dass ichs (dann) besser kann...
al3ko
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Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 3148

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 14:56:53    Titel:

Ich finde es auch nicht unfair, ganz im Gegenteil, denn jedem ist es selbst überlassen, ob er sich mit seiner Note zufrieden gibt oder nicht. Und wer im kommenden Semester min. eine Prüfung mehr wiederholen möchte, kann das m.M.n. gerne tun. Ich finde das nur unfair, dass das nicht an allen Hochschulen so gehandhabt wird - gerade weil die Bachelornoten, wie dönis sagt, eine wichtige Rolle einnehmen. Bei uns muss ich den Prof regelrecht darum bitten, in der Bewertung streng zu sein und jeden noch so kleinen Fehler zu notieren, damit ich durchfalle. Und das bedarf schlagkräftiger Argumente und ein Versprechen, dass die Prüfung im zweiten Anlauf wesentlich besser ist.
Einziges Manko:
Fällt man im zweiten Anlauf wieder durch, wirds langsam end Very Happy
MAA
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Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 375

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 14:57:47    Titel:

dönis hat folgendes geschrieben:
Man kann die Note nur verbessern, verschlechtern geht nicht, da die bessere Note berücksichtigt wird.

Das wiederum finde ich problematisch, und zwar aus folgendem Grund:

Es begünstigt diejenigen, die auf Lücke lernen. Wenn man nämlich eine Prüfung zweimal ablegt, wobei nur das bessere Ergebnis zählt, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Lücken in einer der beiden Prüfungen unentdeckt bleibt.
Drogba1905
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Anmeldungsdatum: 11.12.2007
Beiträge: 94

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 15:04:44    Titel:

wie alt sind denn die ganzen studierenden? gibt es auch welche unter euch die berufserfahrung gemacht haben oder irgendwie eine ausbildung...?
Wie lang dauert ein dipl. studium in der regel?
ist in den semestern ein auslandstudium mit eingebaut oder muss man die extra dazu rechenen?
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 15:05:48    Titel:

dönis hat folgendes geschrieben:
Ich für meinen Teil finds nicht unfair, denn jeder kann bei einer Klausur mal nen schlechten Tag haben.
Und wenn das Verständnis nach nem halben Jahr tatsächlich besser ist, warum sollte diesem dann nicht Rechnung getragen werden, indem man sich verbessern kann?

Man kann die Note nur verbessern, verschlechtern geht nicht, da die bessere Note berücksichtigt wird.

Diese Praxis ist wahrscheinlich ein Zugeständnis an die Bachelor, denn bei denen nehmen die Noten ja eine deutlich wichtigere Rolle ein, als bei den Diplomern, schließlich braucht man für den Master 2,49...

PS:
Ich gehe auch in etwa so vor. Ich schreibe erstmal alle Klausuren, damit ich auf jeden Fall alles in Regelstudienzeit im Sack habe (dann gibts nen Stipendium Very Happy) und verbessere dann im nächsten Semester die Dinger, wo ich der Meinung bin, dass ichs (dann) besser kann...


Ich bin selbst ein Verfechter von mehreren Leistungsabfragen pro Semester pro Fach,weil wie du korrekt anmerktest, jeder mal einen schlechten Tag haben kann. Allerdings sollte man dann doch an allen Hochschulen so etwas anbieten, schließlich kann man unumstritten sagen, dass die Hannoveraner bevorzugt werden Smile Unfair ist es(finde ich) in der Hinsicht, dass es die Note nur verbessern kann. Wenn es die Note auch wieder verschlechtern könnte, wäre es deutlich fairer als zwei Versuche, bei denen der bessere gezählt wird.
Aber ich glaube, da ist die FH Hannover nicht die einzige Hochschule, die langsam versucht, den Bachelor durch irgendwelche Zugeständnisse attraktiver zu machen. Langsam merkt man, dass 2,5 oder wie am Anfang vorgeschlagen, 2.0 ,utopisch sind. Man versucht durch irgendwelche Präsentationen, die in die Note eingehen, Hausaufgaben, Midterms die Note aufzuwerten. Allerdings finde ich schade, dass man es nicht übergreifend machen konnte und nun schauen muss, an welchem Fachbereich was für Vorzüge es gibt.
al3ko
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Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 3148

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 15:12:45    Titel:

friendlyfox hat folgendes geschrieben:
Man versucht durch irgendwelche Präsentationen, die in die Note eingehen, Hausaufgaben, Midterms die Note aufzuwerten.


Ernsthaft?
Mein Prof würde mich auslachen, wenn ich ein Referat halten möchte, um meine Note zu verbessern
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 15:13:50    Titel:

Hmm naja, bei uns gibts eigentlich nur Klausuren und Labore als Prüfungsleistung.

Die Präsentationen kann man meiner Meinung nach nicht als Versuch werten, die Noten besser zu machen, denn die zählen bei uns nur zu etwa 10%. Ziel der Präsentationen als Prüfungsleistung ist es wohl vielmehr die Studenten bereits im Studium zu zwingen, das zu tun, was im Berufsleben später Gang und Gebe für Führungskräfte ist, nämlich Präsentieren, freies Reden, sicheres Auftreten...

Und das die bessere Note genommen wird, ist für mich selbstverständlich, denn schließlich hat man die Leistung schonmal erbracht. Hätte ja sein können, dass man gerade beim Verbesserungsversuch nen richtig schlechten Tag hatte bzw. nen Blackout bekommt.
Wie soll man das überprüfen?

PS:
Mir fällt gerade ein, dass es bei manchen Professoren tatsächlich die Möglichkeit gibt, durch eigene Ausarbeitungen zu einem Thema Bonuspunkte in der Klausur zu bekommen. Allerdings gibts diese Bonuspunkte erst dann, wenn man auch ohne diese Punkte bestanden hat...
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 15:19:48    Titel:

al3ko hat folgendes geschrieben:
friendlyfox hat folgendes geschrieben:
Man versucht durch irgendwelche Präsentationen, die in die Note eingehen, Hausaufgaben, Midterms die Note aufzuwerten.


Ernsthaft?
Mein Prof würde mich auslachen, wenn ich ein Referat halten möchte, um meine Note zu verbessern


Ernsthaft Smile Nur zu 20%, aber bei nem Schnitt von 1,7 ist das trotzdem nicht schlecht...
dönis
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 4740

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 15:23:52    Titel:

Man sollte allerdings dazu sagen, dass diese Präsentationen nicht mehr wie in der Schule ablaufen à la "wenn ich irgendwas gemacht habe, habe ich schonmal ne 3, wenn ich mir etwas Mühe gebe wirds schon ne 2 werden", sondern dass es sich dabei (bei uns) um Vorträge handelt, wo man vom Professor teilweise so richtig auseinandergenommen wird und durchaus ne 5.0 einfährt, wenns Mist war...
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 26 Dez 2007 - 15:24:09    Titel:

dönis hat folgendes geschrieben:
Hmm naja, bei uns gibts eigentlich nur Klausuren und Labore als Prüfungsleistung.

Die Präsentationen kann man meiner Meinung nach nicht als Versuch werten, die Noten besser zu machen, denn die zählen bei uns nur zu etwa 10%. Ziel der Präsentationen als Prüfungsleistung ist es wohl vielmehr die Studenten bereits im Studium zu zwingen, das zu tun, was im Berufsleben später Gang und Gebe für Führungskräfte ist, nämlich Präsentieren, freies Reden, sicheres Auftreten...

Und das die bessere Note genommen wird, ist für mich selbstverständlich, denn schließlich hat man die Leistung schonmal erbracht. Hätte ja sein können, dass man gerade beim Verbesserungsversuch nen richtig schlechten Tag hatte bzw. nen Blackout bekommt.
Wie soll man das überprüfen?

PS:
Mir fällt gerade ein, dass es bei manchen Professoren tatsächlich die Möglichkeit gibt, durch eigene Ausarbeitungen zu einem Thema Bonuspunkte in der Klausur zu bekommen. Allerdings gibts diese Bonuspunkte erst dann, wenn man auch ohne diese Punkte bestanden hat...


Aber gerade das ist doch nicht fair, denn wenn jemand in den zweiten!!! Versuch reingeht, dann kann man wohl davon ausgehen, dass er sich verbessert. Schliesslich macht er oder sie es auch freiwillig. Man könnte es höchstens so einrichten, wie ich es von manchen Fhs kenne, dass der Durchschnitt aus beiden Klausuren gezählt wird. Das würde beide Klausure wiederspiegeln.


Zuletzt bearbeitet von friendlyfox am 26 Dez 2007 - 15:25:19, insgesamt einmal bearbeitet
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