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Einschätzung GMAT Score
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S1mon
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Anmeldungsdatum: 29.10.2005
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 05 Jan 2008 - 20:13:55    Titel: Einschätzung GMAT Score

Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage an die, die den GMAT schonmal gemacht haben bezüglich einer Einschätzung.

Ich weiß das es sehr subjektiv ist eine Aussage zu treffen wie schwierig es ist, eine bestimmte Punktzahl zu machen, aber ein paar Einschätzungen wären nicht schlecht.

Und zwar würde mich interessieren wie 650 Punkte einzuschätzen sind. Laut Wiki macht der durchschnittliche Teilnehmer zwischen 500 und 550. Aber die Leute die den GMAT machen, sind ja sicher auch schon als überdurchscnittlich anzusehen oder?

Ich würde mich schon in der Lage sehen mathematisch und sprachlich stark überdurchschnittlich abzuschneiden, aber hochbegabt bin ich sicher nicht.

Also wenn ihr Erfahrungen habt, Ergebnisse gerne auch Methoden zur Vorbereitung, ich würde mich freuen!

Gruß Simon
petz9
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Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 05 Jan 2008 - 20:35:45    Titel:

die mba-kandidaten der top business-schools der usa haben einen durchschnittlichen GMAT score von ca 700 von daher sind 650 jetzt so schlecht nicht Smile
mowie
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Anmeldungsdatum: 08.11.2005
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 02:02:10    Titel:

Was isn das für eine quelle?
Habe heute 730 (50|38 ) gemacht und kenne auch Leute, die noch bessere Ergebnisse haben !?
Fände es schon etwas strange, wenn ich damit schon überdurchschnittlich für die Top Schulen wäre.
jn
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Anmeldungsdatum: 23.04.2006
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 09:51:59    Titel:

@movie: hast du irgendwelche tipps für die vorbereitung?

ich mein 730 is schon ein sehr respektabler score!
mowie
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Anmeldungsdatum: 08.11.2005
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 10:22:56    Titel:

oh, ist ja schon etwas älter der thread ^^

Beim GMAT ist es sehr wichtig Informationen konzentriert aufzunehmen und diese genau verarbeiten (so wie meinen Namen) Wink.

Tipps für die Vorbereitung?
Hängt eigentlich vor allem davon ab
a1) Was für einen Gesamtscore willst/brauchst du ?
a2) Brauchst du Mindestperzentile in den Sektoren?
b) Wie sind deine Vorkenntnisse ?
c) Wie viel Zeit hast du?

Ich habe jetzt nach dem Test das Gefühl, dass mir ein bisschen mehr Lernen schon noch etwas gebracht hätte. Mein Lernaufwand hat sich fast ausschließlich auf Verbal beschränkt (und im Endeffekt dann doch nicht so viel gebracht), weil mein Englisch ziemlich schlecht ist/war (TOEFL 109). Ich denke ich habe recht gute quantitative Veranlagungen und habe von Anfang im dem Part zwischen 49 und 51 gescored (also bei Probetests). Meine Verbalergebnisse waren zu Beginn etwa bei [32,33] und zum Ende hin eigentlich [40,42], aber was solls Wink.

Ansonsten empfehle ich sich zu Beginn erst einmal allgemeine Infos zum Test reinzuziehen und dann ohne große Vorbereitung einen Test zu machen (die Aufsätze kannst du natürlich erst einmal getrost weg lassen) um zu sehen wo du stehst.

Literatur-Empfehlungen:

1. Irgendein "Standardwerk". welches die Grundlagen erklärt
Princeton Review 2009, Kaplan Premier 2009...

2. Verbal
a) ein "allgemeines" Verbal-Buch (z.B. Kaplan Verbal) für CR / RC
b) Manhattan SC - Guide (MUST HAVE!!!)

3. Official Guide 11 (Manhattan SC verweist auf Aufgaben im OG11)

4. Mathe? Wenn du denkst du brauchst was, kA. Wenn Geld keine Rolle spielt würde ich mir auch so ein Standardwerk Kaplan Math,.. holen und das halt einfach mal an ein oder zwei Tagen durcharbeiten
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 10:46:26    Titel:

730 ist schon ein guter Wert, der an den besseren B-Schools zumindest bei den meisten das Formalkriterium erfüllen sollte. Wobei die Bedeutung des GMAT in Deutschland etwas überschätzt wird, da nur die wenigsten B-Schools noch fixe Mindestwerte vorschreiben, die jenseits der 700er Marke liegen.

Zudem ist in den seltensten Fällen der GMAT ein KO-Kriterium. Auch 600 kann reichen, wenn der Rest der Bewerbung überzeugt und 800 ist kein Wert der zwangsläufig zur Zusage führt.

Die Bedeutung des GMAT hat vor allem aber deswegen abgenommen, weil es in den letzten gut 10 Jahren immer mehr Studien gab, die eine positive Korrelation zwischen GMAT-Ergebnis und Studienerfolg auf der einen und Karriereerfolg auf der anderen Seite in Frage stellen. Teilweise haben B-Schools daraufhin den GMAT aus ihren Zulassungsbedingungen gestrichen (was nicht unbedingt bedeuted, dass der Durchschnittswert nicht trotzdem veröffentlicht wird).

Allerdings sagt man - wer den TOEFL nicht überdurchschnittlich macht, der kann auch kaum überdurchschnittliche Punktzahlen im GMAT erreichen.
mowie hat folgendes geschrieben:
weil mein Englisch ziemlich schlecht ist/war (TOEFL 109).

Da wäre meine Frage von welchem TOEFL wir sprechen und warum man mit einem TOEFL von 109 dann auf die Idee kommt den GMAT zu machen. Denn der TOEFL ist in aller Regel immer noch mit einem Mindestwert in den allermeisten Zulassungskriterien vorgeschrieben.

Wenn Du sagst 109 waren schlecht, dann klingt das nach dem cbt - computer based test (max. 300). 109 (max. 600) beim dem paper-test wäre im Grunde nicht nur unwissen sondern noch schlecht geraten. 109 im ibt - internet based wäre ein hochrespektables ergebnis (die Skala geht ja nur bis 110).
Aber wenn cbt 109, dann ist das wirklich ein ziemlich fieses Ergebnis und weit, weit unter Durchschnitt eines "normalen" Abiturienten.

Wenn das ein TOEFL vorm "lernen" zum GMAT war, dann würde mich interessieren:

a) Wie und wie lange hast Du Dein sprachliches können verbessert?
b) Gibt es ein neues TOÉFL-Ergebnis für Dich? Das wäre dann vergleichbarer.

Grüße,
Gozo
mowie
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Anmeldungsdatum: 08.11.2005
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 12:30:09    Titel:

730 ist schon ein guter Wert, der an den besseren B-Schools zumindest bei den meisten das Formalkriterium erfüllen sollte. Wobei die Bedeutung des GMAT in Deutschland etwas überschätzt wird, da nur die wenigsten B-Schools noch fixe Mindestwerte vorschreiben, die jenseits der 700er Marke liegen.

Ich bewerbe mich damit für Masterprogramme in UK (Finance), die Hochschulen fordern da in der Regel den GMAT (in seltenen Fällen ist GRE Präferenz) und haben zwar keinen (offiziellen) Mindestscore aber wollen zum Beispiel in beiden Teilen (also Quant und Verbal) mindestens 80% Perzentil (vergl. Warwick / LSE).

Zudem ist in den seltensten Fällen der GMAT ein KO-Kriterium. Auch 600 kann reichen, wenn der Rest der Bewerbung überzeugt und 800 ist kein Wert der zwangsläufig zur Zusage führt.

Ich glaube hier ist besonders zwischen MBA/MSc Programmen zu unterscheiden, bei MBA-Programmen hat Berufserfahrung sicherlich mehr Bedeutung als beim MSc Finance. Dies ist allerdings auch programmabhängig (vgl. MPhil in Finance, University of Cambridge / LBS). Kausalitäten gibt es bei Bewerbungsverfahren (außer bei der ZVS Wink) ja eh nicht mehr, aber positive Korrelation gibt es hier mit Sicherheit.

Die Bedeutung des GMAT hat vor allem aber deswegen abgenommen, weil es in den letzten gut 10 Jahren immer mehr Studien gab, die eine positive Korrelation zwischen GMAT-Ergebnis und Studienerfolg auf der einen und Karriereerfolg auf der anderen Seite in Frage stellen. Teilweise haben B-Schools daraufhin den GMAT aus ihren Zulassungsbedingungen gestrichen (was nicht unbedingt bedeuted, dass der Durchschnittswert nicht trotzdem veröffentlicht wird).

Die Hochschulen wollen hat möglichst viele Bewerbungen haben, das jemand mit einem schlechten (<600) GMAT in ein Top Programm kommt ist sicher sehr unwahrscheinlich. Und wenn dann hatte derjenige auch triftige Gründe sich trotz dieses Ergebnisses zu bewerben. Selbst bei den Programmen, bei denen kein GMAT gefordert ist schicken die meisten Bewerber ihr Ergebnis mit Wink

Allerdings sagt man - wer den TOEFL nicht überdurchschnittlich macht, der kann auch kaum überdurchschnittliche Punktzahlen im GMAT erreichen.
mowie hat folgendes geschrieben:
weil mein Englisch ziemlich schlecht ist/war (TOEFL 109).

Da wäre meine Frage von welchem TOEFL wir sprechen und warum man mit einem TOEFL von 109 dann auf die Idee kommt den GMAT zu machen. Denn der TOEFL ist in aller Regel immer noch mit einem Mindestwert in den allermeisten Zulassungskriterien vorgeschrieben.
Wenn Du sagst 109 waren schlecht, dann klingt das nach dem cbt - computer based test (max. 300). 109 (max. 600) beim dem paper-test wäre im Grunde nicht nur unwissen sondern noch schlecht geraten. 109 im ibt - internet based wäre ein hochrespektables ergebnis (die Skala geht ja nur bis 110).
Aber wenn cbt 109, dann ist das wirklich ein ziemlich fieses Ergebnis und weit, weit unter Durchschnitt eines "normalen" Abiturienten.


Die Skala beim ibt geht bis 120, ich erfülle mit dem Ergebnis auch die requirements, aber mehr eben auch nicht. Ich habe das nur betont, weil ich gemerkt habe, dass ich mit besserem Englisch sicher ein wesentlich besseres Ergebnis im GMAT hätte erzielen können. Ich habe den Test im Herbst letzten Jahres abgelegt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit der englischen Sprache durch das Lernen für den GMAT würde ich mir einen aktuellen TOEFL-Score >110 zutrauen (~115).

Wenn das ein TOEFL vorm "lernen" zum GMAT war, dann würde mich interessieren:

a) Wie und wie lange hast Du Dein sprachliches können verbessert?
b) Gibt es ein neues TOÉFL-Ergebnis für Dich? Das wäre dann vergleichbarer.

Grüße,
Gozo


Ich hoffe die Sache soweit geklärt zu haben.

mowie
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
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BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 12:51:17    Titel:

mmh...also Dein TOEFL-Ergebnis 109 bezieht sich auf den IBT? Das ist wirklich schlecht....so schlecht, dass vielleicht nur 5-10% aller Leute besser sein dürften als du (120 wäre letztlich fehlerfrei, was kaum ein native speaker schafft). Da wundert mich der GMAT von 730 ehrlich gesagt auch nicht wirklich. Wäre es cbt 109 gewesen hätte dieses etwas komisch gewirkt.

Sorry, wenn ich das mal so frei heraussage aber es wäre schön wenn hier realitätsnahe Kommentare geschrieben werden, d.h. nicht über- aber auch nicht untertreiben. 109 von 120 als "ziemlich schlecht" zu bewerten ist fern jeder Realität. Der Wert ist weit über Schnitt.

Grüße,
Gozo
mowie
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Anmeldungsdatum: 08.11.2005
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 13:11:51    Titel:

Na klar,
so war das auch nicht gemeint :/
Muss das Ergebnis ja eher relativ im Vergleich mit den Mitbewerbern betrachten. Da liege ich mit 109 sicher nicht im oberen Drittel.
Außerdem kenne ich einige Leute mit 115, 118 o.ä..
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
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BeitragVerfasst am: 20 Jan 2009 - 14:03:27    Titel:

mowie hat folgendes geschrieben:

Außerdem kenne ich einige Leute mit 115, 118 o.ä..


Und ich kenne viele die froh sind, wenn sie die häufig genannten 90 Punkte für die Studiengänge überspringen und die sind immer noch weit besser als die meisten Englisch-Fremdsprachler. Hier im Forum denke ich würden die wenigsten, die sich für einen Master im Ausland interessieren, überhaupt in einen dreistelligen Bereich kommen.

Aber dann ist ja jetzt alles klar.

Grüße,
Gozo
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