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Tipps für eine Textanalyse
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Nervous
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Anmeldungsdatum: 06.01.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2008 - 16:15:55    Titel: Tipps für eine Textanalyse

Hallo liebe Community!

Mittwoch schreibe ich Deutschklausur über eine Szene aus Faust I.
Alles in allem komme ich mit der Lektüre recht gut klar und rein inhaltlich habe ich auch keine Fragen!

Einziges Problem, das sich mir aufwirft, ist die Gliederung, bzw. die Ausführung des ganzen! Ich bin mir sicher, dass ich die Fragestellung gut beantworten kann, jedoch dann mit meinem Randwissen an Gliederung/Aufbau des Aufsatzes Punkte verschenke.

Also bitte helft mir. 12. Klasse Bayern, wenns was hilft!

Hatte da halt an sowas in der Art gedacht:

A) I. Hinweise zu Author und Werk
II. Einordnung der Szene im Dramenverlauf
III. Thematik des Dramas

B) I. Inhaltliche und sprachliche Erschließung
1. Inhalt (knapp, sehr knapp!)
2. Personenkonstellation
kA
kA
.
.
II. kA Sad
etc.

C) Eigene Meinung o.Ä.


Also pls helft mir Smile
Bin ansonsten etwas aufgeschmissen ^^

lG Nervous
Nervous
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Anmeldungsdatum: 06.01.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 06 Jan 2008 - 16:49:31    Titel:

wenns was hilft:

thema könnte lauten:

Interpretieren und analysieren Sie die Szene "Zwinger"! Gehen sie dabei insbesondere auf Gretchens Verfassung ein und arbeiten Sie heraus, mit welchen sprachlichen Gestaltungsmitteln Goethe diese verdeutlicht.
Erörtern Sie mit Bezug aug die Szene "Brunnen" und "Nacht" was Gretchen im damaligen gesellschaftl. Kontext mit dem Begriff "Schmach" meinen könnte!

danke
Generaltoni
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Anmeldungsdatum: 30.12.2005
Beiträge: 1729
Wohnort: Im Ruhrpott

BeitragVerfasst am: 07 Jan 2008 - 00:36:35    Titel:

P.S. "Schmach" ...

ist allerdings ein häufiger, unerklärtes Wort bei Goethe, da so einen allgemeinen, selbstverständlichen sittlichen Schambezirk voraussetzt:


"(...)Hilf! rette mich von Schmach und Tod!
Ach neige,
Du Schmerzenreiche,
Dein Antlitz gnädig meiner Noth!"

*

Zufällig notiert:

Die Schmach - dazu fallen einem Schimpf und Schande ein - ist laut Duden ein deutsches Sprachgewächs und kam schon im Althochdeutschen als smahi für klein, niedrig, verächtlich vor.
Schmachten, Schmähen und schmächtig sind Ableitungen davon; doch anders als der Duden verweist Kluges Etymologie-Wörterbuch auf Verwandtschaften im Russischen: smaga für Hitze und smjagnut für trocken werden, sich sehnen nach, schmachten.

.. und wen darf man/frau im Deutschen anschmachten können?
Man könnte wieder Goethe zitieren:
"Schmachtende Liebe vermeidet den Tanz."
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