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indoktinierung und Schauprozesse im Staatsfernsehen
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murania
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 2602

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2008 - 14:10:22    Titel:

Zitat:

Die deutsche Unterschicht wird kaum nach Polen auswandern. Da ist es besser hier Hartz4 zu beziehen, als dort für das selbe Geld oder vielleicht in 10 Jahren 200€ mehr im polnischen Niedriglohnbereich zu arbeiten, und alle alten Freunde zu verlieren.

Dem kann ich zustimmen.


Zitat:
Manager und Gewinnstreben auf Kosten des kleinen Mannes haben überhaupt nichts mit der Frage zu tun, wie man den Gesamtwohlstand eines Volkes durch effektive Ressourcenverteilung am besten erhöht, und dadurch die sozialen Sicherungssysteme bewahren kann.
Der Volkswirtschaftliche Nutzen eines dummen der nach aufwändiger Förderung für 30.000€ durchschnittlich intelligent ist, ist geringer als der eines durchschnittlich intelligenten der nach Förderung für 10.000 € (geringere Kosten durch bessere Zusammenarbeit des Kindes und der Eltern) überdurchschnittlich intelligent ist und studieren kann. Auch wenn der potenzielle Student ebenfalls 30.000 kostet, wäre seine Förderung sinnvoller.

Wie gesagt, es ist nicht die Unterschicht die den hohen Lebensstandard und die sozialsysteme in diesem Land sichert. Das war niemals so, und wird auch niemals so werden. Und bessere Bildung für alle, ändert nichts an dem Problem, das die stark und leicht unterdurchschnittlichen dann trotz der zusätzlichen Förderung keine Arbeit finden werden.

Wie willst du Ressourcen verteilen, wenn die Leute, die die Ressourcen besitzen die überhauptnicht verteilen wollen?
Wenn du Menschen nur als Arbeitskraft ansiehst, tut es mir Leid für dich. Die Ressourcen sind falsch verteilt. Es kann nicht im Interesse sein, dass ein paar wenige den Großteil der Ressourcen besitzen. Deswegen müssen diese auch den anderen etwas abgeben. Wer mehr hat, kann auch mehr abgeben.


Zitat:

Das oberste Ziel müsste es daher sein die Arbeitslosigkeit zu senken, und dem weiteren anwachsen der Unterschicht entgegenzuwirken.

Und dazu brauchen wir Bildung, denn Deutschland braucht immer mehr Fachidioten.


Zitat:

Da stimme ich dir zu, das es an der Liquidität der Eltern liegt, das sie diese überhaupt bekommen, das Nachhilfe allerdings die geistige Anwesenheit bei vielen Schülern ersetzt, glaube ich nicht so recht.
Das der Intelligenzdurchschnitt bei den 15 jährigen in nahezu allen Industriestaaten abnimmt, ist erwiesen. Kannst ja mal nach "umgekehrter Flynn Effekt" und allgemein "Flynn Effekt" suchen.

Aber mit dem Gehirn ist es wie mit den Muskeln, wenn nichts gefördert wird, kann auch nichts entstehen. Du musst Muskeln trainieren, wenn du sie aufbauen willst, genauso wie dein Gehrin training braucht. Die Jugendlichen können nichts für ihr Verhalten, allerdings die Erwachsenen, die den Kindern als Vorbild dienen.
dornbusch
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Anmeldungsdatum: 26.10.2007
Beiträge: 3823

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2008 - 16:33:53    Titel:

@ murania, du schreibst:

Aber mit dem Gehirn ist es wie mit den Muskeln, wenn nichts gefördert wird, kann auch nichts entstehen. Du musst Muskeln trainieren, wenn du sie aufbauen willst, genauso wie dein Gehrin training braucht

Das ist ein sehr interessanter Ansatz!

Ich stelle mir gerade das Modell eines Unterrichtsfaches "Gehirntraining" vor. Spannend!
Mat86
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Anmeldungsdatum: 01.12.2007
Beiträge: 1105

BeitragVerfasst am: 13 Jan 2008 - 18:53:40    Titel:

Zitat:
Wie willst du Ressourcen verteilen, wenn die Leute, die die Ressourcen besitzen die überhauptnicht verteilen wollen?


Klar gibt kaum einer freiwillig etwas ab.
Um einen großen Teil der Ressourcen umzuverteilen, haben wir eine für gut verdienende sehr hohe Steuerlast von fast 50% bis das Geld auf dem Konto ist, und dann nochmal 19% auf den größten Teil des Konsums.

Und jetzt erzähl mir bitte nicht die Mär der Reichen die ALLE nichts zahlen, mit der Begründung das es einzelne große Firmen gibt, die kaum Steuern zahlen.

Zitat:
Mat86:
Das oberste Ziel müsste es daher sein die Arbeitslosigkeit zu senken, und dem weiteren anwachsen der Unterschicht entgegenzuwirken.
murania:
Und dazu brauchen wir Bildung, denn Deutschland braucht immer mehr Fachidioten.



Ja und nein. Bildung im Sinne von produktiven Hochschulabgängern brauchen wir. Bildung im Sinne von "Realschulabschluss für jeden" egal um welchen Preis mit teuerster Förderung brauchen wir nicht, und können wir uns auch nicht leisten.

Zitat:
Wenn du Menschen nur als Arbeitskraft ansiehst, tut es mir Leid für dich. Die Ressourcen sind falsch verteilt. Es kann nicht im Interesse sein, dass ein paar wenige den Großteil der Ressourcen besitzen. Deswegen müssen diese auch den anderen etwas abgeben. Wer mehr hat, kann auch mehr abgeben.


Wie gesagt, das ist genau das was gerade praktiziert wird. Vielleicht gehörst du zu den Leuten die meinen die Arbeiter und die Sozialschwachen würden mehr Abgeben als gut verdienende,den ganzen Staat finanzieren, und deswegen wäre alles ungerecht, das stimmt aber nicht.

Und das ich Menschen nur als Arbeitskraft sehe stimmt auch nicht, ich sehe sie vor allem als individuelle Wesen, ich bin mir aber aber darüber im klaren das diese Individuen hohe Ansprüche haben, und unzufrieden sind wenn sich ihre Lebensumstände nicht positiv weiterentwickeln. Daher bin ich an einer effektiven Politik für alle interessiert, die unter Berücksichtigung sozialer Gesichtspunkte eine möglichst gute Wirtschaftliche Entwicklung sichert.

Zitat:
Aber mit dem Gehirn ist es wie mit den Muskeln, wenn nichts gefördert wird, kann auch nichts entstehen. Du musst Muskeln trainieren, wenn du sie aufbauen willst, genauso wie dein Gehrin training braucht.


Ja und Nein. Ein Gehirn ist nicht mit Muskeln vergleichbar. Jeder kann durch Training dicke Muskeln wie ein Bodybuilder bekommen, aber nicht jeder kann durch Training ein überdurchschnittliches Gehirn bekommen.

Vergleichen kann man es am besten mit Jugendlichen die Fußball spielen. Dort gibt es welche die kaum oder gar nicht trainieren, und trotzdem ganz gut spielen, und dann gibt es welche die oft in ihrer Freizeit Fußball spielen, aber trotzdem nur mäßige Spieler sind. Die guten haben viel "Talent", und die anderen haben kaum Talent. Die mit viel Talent, spielen später in einer hohen Liga, mitunter Profiliga, wenn sie viel trainieren, und die anderen gehen später in den lokalen Sportverein wenn sie viel üben.

Diese Übung muss beim Fußball wie auch beim Gehirn möglichst früh ansetzen, und die Eltern involvieren, die sich dann auch strikt an bestimmte Regeln halten, was ich gerade im sozial schwachen Milieu als sehr schwer umsetzbar ansehe. Leider. Die Entwicklung der Intelligenz ist bis zum 10 Lebensjahr weitestgehend abgeschlossen.

Es gibt zwar die sogenannte "Test wiseness", was einfach bedeutet das sich Testergebnisse nach Übung auch bei älteren drastisch verbessern können, (20% und mehr sind da möglich) das liegt aber vor allem daran, das ein bestimmter Aufgabentyp der vor dem Test eigentlich bei allen unbekannt sein sollte, gezielt einstudiert wird. Der Test wird also indirekt manipuliert, und das Messergebnis verfälscht.

Gut umsetzbar wäre es zum Beispiel, das die Eltern ihren Kindern weniger Süßkram zu Essen geben, und sie nicht mehr als ein bis zwei Stunden vor den Fernseher oder den Computer lassen. Ausserdem müsste das ganze "Junk Food" welches sehr ungesund und teuer ist stark reduziert werden.

Das wird von Erziehern und Psychologen aber schon seit Jahren gepredigt, und gerade die einfacheren Schichten halten sich selten daran.

Einigermaßen gleiche Chancen für alle Kinder erhalten wir nur durch eine komplett verstaatlichte Erziehung bis zum Anfang der 6. Klasse, an der die Teilnahme nicht freiwillig ist, und die Kinder nur am Samstag und Sonntag bei ihrer Familie sind. Die Genetik spielt dann zwar immer noch bedeutend mit rein, aber zumindest der teilweise schlechte Einfluss der elterlichen Erziehung wäre ausgeschaltet und durch gleiche Förderung ersetzt. Leider ist aber auch hierfür nicht genug Geld vorhanden. Ausserdem ist es wahrscheinich verfassungsrechtlich nicht zulässig, die Kinder 5 Tag die Woche ihre Eltern nicht sehen zu lassen.
murania
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 2602

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 22:02:44    Titel:

Zitat:

Klar gibt kaum einer freiwillig etwas ab.
Um einen großen Teil der Ressourcen umzuverteilen, haben wir eine für gut verdienende sehr hohe Steuerlast von fast 50% bis das Geld auf dem Konto ist, und dann nochmal 19% auf den größten Teil des Konsums.

Und jetzt erzähl mir bitte nicht die Mär der Reichen die ALLE nichts zahlen, mit der Begründung das es einzelne große Firmen gibt, die kaum Steuern zahlen.

Nö, die wollte ich dir nicht erzählen, denn da gibt es nichts zu kommentieren.


Zitat:
Ja und nein. Bildung im Sinne von produktiven Hochschulabgängern brauchen wir. Bildung im Sinne von "Realschulabschluss für jeden" egal um welchen Preis mit teuerster Förderung brauchen wir nicht, und können wir uns auch nicht leisten.

Damit aber die Leute nicht den Anschluss an die Gesellschaft verlieren, sollten wir uns die Ausbildung schon leisten. Schließlich führt das zum Wohle aller.


Zitat:
Wie gesagt, das ist genau das was gerade praktiziert wird. Vielleicht gehörst du zu den Leuten die meinen die Arbeiter und die Sozialschwachen würden mehr Abgeben als gut verdienende,den ganzen Staat finanzieren, und deswegen wäre alles ungerecht, das stimmt aber nicht.

Nein, meine ich nicht. Finanzstarke sollten auch ohne eine Gegenleistung einzufordern die Finanzschwachen unterstützen.

Zitat:

Und das ich Menschen nur als Arbeitskraft sehe stimmt auch nicht, ich sehe sie vor allem als individuelle Wesen, ich bin mir aber aber darüber im klaren das diese Individuen hohe Ansprüche haben, und unzufrieden sind wenn sich ihre Lebensumstände nicht positiv weiterentwickeln. Daher bin ich an einer effektiven Politik für alle interessiert, die unter Berücksichtigung sozialer Gesichtspunkte eine möglichst gute Wirtschaftliche Entwicklung sichert.

Bis auf einem Punkt kann ich dir zustimmen. Die Wirtschaft sollte auch diesen Ansprüchen genügen und als Sozialgebilde auftreten. Ohne Konsumenten funktioniert die Wirtschaft nunmal auch nicht.

Zum Rest: Vllt ist der Vergleich mit dem Fußball besser, aber dazu wissen wir immoment noch zu wenig. Klar ist immoment nur, dass man seine Gehirnleistung auch trainieren kann. Es brauch keine absolute Gleichberechtigung geben. Das funktioniert auch gar nicht, aber man kann immerhin Monopole und Vorteile, die zu Lasten anderer gehen versuchen zu vermeiden (Versuch sind keine vorgeschobenen Handlungen wie etwa der Koch das immoment macht).
murania
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 2602

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 22:07:25    Titel:

dornbusch hat folgendes geschrieben:
@ murania, du schreibst:

Aber mit dem Gehirn ist es wie mit den Muskeln, wenn nichts gefördert wird, kann auch nichts entstehen. Du musst Muskeln trainieren, wenn du sie aufbauen willst, genauso wie dein Gehrin training braucht

Das ist ein sehr interessanter Ansatz!

Ich stelle mir gerade das Modell eines Unterrichtsfaches "Gehirntraining" vor. Spannend!

Warum nicht. Ich stell mir da ein paar abstrakte Mathematikgebiete vor Laughing
Box
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Anmeldungsdatum: 29.12.2005
Beiträge: 1002

BeitragVerfasst am: 15 Jan 2008 - 16:52:14    Titel:

Falls es jemanden interessiert: Frau Zypries hat Stellung bezogen:

http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-650-5639--f90141.html#frage90141

Natürlich nicht die Antwort wie sie viele hier gerne gesehen hätten. *g* Aber war doch klar, dass so eine Antwort kommt....
Mat86
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Anmeldungsdatum: 01.12.2007
Beiträge: 1105

BeitragVerfasst am: 15 Jan 2008 - 18:08:08    Titel:

Zitat:
Natürlich nicht die Antwort wie sie viele hier gerne gesehen hätten. *g* Aber war doch klar, dass so eine Antwort kommt....



Ja, als ob sie sagen würde das man darüber erschüttert war, das die eigene Meinung der unverschuldeten Perspektivlosigkeit nicht wie vorher abgesprochen untermauert wird.

Danke für die Info
Diskordianisches Prinzip
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 15.11.2007
Beiträge: 970

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2008 - 00:45:49    Titel:

Dass Politiker nicht allzu selten ihrem eigenen (Lügen-)Gewissen verpflichtet sind, sollte uns spätestens seit Walter Ulbrichts Aussage: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. klar sein. Dieser Lügner war jedoch ein SED-Antidemokrat. Deshalb finde ich es besorgniserregend, dass eine bereits seit 6 Jahren das Amt des Bundesjustizministers inne haltende Politikerin ebenfalls in einer derartig dreisten Art und Weise lügt, wie es ein DDR-Funktionär einst getan hat.

Ihr vermeintliches Verständnis der Frage Mutlus ist jedenfalls dreist erlogen:

Brigitte Zypries hat folgendes geschrieben:
Deshalb habe ich Herrn Mutlus Frage so verstanden, dass er wissen wollte, ob Herr Kaymak vor der Sendung nicht in den organisatorischen Ablauf der Sendung eingeweiht worden war.


Oder hat der Junge etwa den Anschein gemacht, als wisse er nicht über den organisatorischen Ablauf der Sendung Bescheid?

Kein Wunder, dass von dieser niederträchtigen Person ein grundgesetzwidriges Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ausgearbeitet wurde - im unverblümten Lügen kennt sich Frau Zypries Dank ihres fragwürdigen Demokratieverständisses nämlich gut aus.
Jockelx
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Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 3596

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2008 - 01:44:02    Titel:

Diskordianisches Prinzip hat folgendes geschrieben:

Kein Wunder, dass von dieser niederträchtigen Person ein grundgesetzwidriges Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ausgearbeitet wurde - im unverblümten Lügen kennt sich Frau Zypries Dank ihres fragwürdigen Demokratieverständisses nämlich gut aus.


Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen.
Leider hält sich die Empörung darüber doch sehr in Grenzen; in diesem Forum sowieso.
murania
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Anmeldungsdatum: 23.10.2005
Beiträge: 2602

BeitragVerfasst am: 16 Jan 2008 - 12:37:58    Titel:

Das hat auch etwas damit zu tun, dass ein Gesetz im Bundestag beschlossen werden muss. D.h. derjenige der das Gesetz ausgearbeitet hat (das ist nicht nur eine Person, sondern ein ganzer Stab) muss dieses Gesetz auch erstmal durchbringen und zwar mit einer Mehrheit. Also kann man keine Pauschalschuld an dem einen Politiker geben, wenn dafür sehr viele Verantwortlich sind.
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