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BA-Studium zum Diplom Betriebswirt - Anerkennung
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J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6279

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 19:28:29    Titel:

dschangis hat folgendes geschrieben:
Um mich auch mal in diese Diskussion einzumischen!
FH steht sogar unter der BA, wenn man es aus der Sicht der Firmen bewertet! Ein BAler bringt schon sehr viel Erfahrung aus dem unternehmerischen Alltag mit und wurde vor seiner Einstellung geprüft, so trennt sich schon früh die Streu vom Weizen.
Und meiner persönlichen Meinung nach, ist ein BA Studium auch härter, weil die persönliche Freizeit manchmal recht eingeschränkt ist!


Bei der BA ist nur noch eine Lehre mit drin. Das haben viele an der FH auch schon durch. Vom Niveau kann die BA nur unter der FH sein. Schon aleine die Dauer macht es aus. 3Jahre BA, davon 50% in der Firma wird nie mit der FH mithalten.
dschangis
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Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 328
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 19:32:38    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:

Bei der BA ist nur noch eine Lehre mit drin. Das haben viele an der FH auch schon durch. Vom Niveau kann die BA nur unter der FH sein. Schon aleine die Dauer macht es aus. 3Jahre BA, davon 50% in der Firma wird nie mit der FH mithalten.


Sorry, aber an der BA ist keine Lehre dabei. Es gibt duale Studiengänge in Kooperation mit der FH, wo eine Ausbildung gemacht wird. An der BA nicht!
premio
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Anmeldungsdatum: 19.12.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 19:51:04    Titel:

dschangis hat folgendes geschrieben:


Bei der BA ist nur noch eine Lehre mit drin. Das haben viele an der FH auch schon durch. Vom Niveau kann die BA nur unter der FH sein. Schon aleine die Dauer macht es aus. 3Jahre BA, davon 50% in der Firma wird nie mit der FH mithalten.


Völliger Unsinn!
Kein BA-Student macht eine Lehre.
Man sollte sich nur über etwas äußern von dem man Ahnung hat.
Der BA-Student wendet das, was er theoretisch gelernt hat, unmittelbar danach praktisch an. Das wiederholt sich kontinuierlich.
Nun fragt euch, wer der Bessere für die Firma ist.
Wie dschangis richtig schreibt, wir der BA-Student immer dem FH-Studenten vorgezogen, insbesondere wenn er von der eigenen Firma ausgebildet wurde (z.B. Daimler, Porsche, HP u.v.a.).
dschangis
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Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 328
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 19:58:40    Titel:

Danke premio!
J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 10.12.2006
Beiträge: 6279

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 20:31:34    Titel:

Trotzdem ist das Niveau bei der Fh höher. Alleine die Theoretischen Grundlagen sagen das aus.
dschangis
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Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 328
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 20:51:32    Titel:

Die theoretischen Grundlagen sind zwar fest definiert aber den Anspruch und das Niveau bestimmt immer noch der Dozent/Prof! Das lässt sich nie mit einander vergleichen!
Bei den theoretischen Grundlagen liegt evtl. die FH vorne aber das was hängen bleibt, ist bei der BA viel mehr.

P.S.: Damit möchte ich niemanden persönlich angreifen!
premio
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Anmeldungsdatum: 19.12.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14 Jan 2008 - 20:53:42    Titel:

J.C.Denton hat folgendes geschrieben:
Trotzdem ist das Niveau bei der Fh höher. Alleine die Theoretischen Grundlagen sagen das aus.


Schön, nur kannst du vom Niveau nicht abbeißen.
Hier die Aussage eines Personalers, eines DAX-Unternehmens:
Unmittelbar nach dem Studienabschluss können die Absolventen einer Betriebsakademie anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen selbstständig übernehmen. Dies verschafft ihnen einen Vorteil gegenüber Studierenden anderer Hochschulen!
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5740
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 15 Jan 2008 - 11:21:10    Titel:

Zitat:
Hier die Aussage eines Personalers, eines DAX-Unternehmens:
Unmittelbar nach dem Studienabschluss können die Absolventen einer Betriebsakademie anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen selbstständig übernehmen. Dies verschafft ihnen einen Vorteil gegenüber Studierenden anderer Hochschulen!


Mööööppppphhhhh!

Vorsicht bei der Interpretation dieser Aussage!
1.) Daraus zu ziehen, dass das Niveau über oder gleich der anderen Hochschulen ist ist ein Vergleich von theoretischen Grundlagen und hier nicht haltbar. Diese Aussage ist aber eindeutig auf die Einarbeitungszeit und damit auf den Vergleich in der Praxis gelegt. Es wird die praktische Problematik des Themas diskutiert.
2.) Der Personaler vergleicht Berufsakademien (Teilzeitstudium) mit Vollzeit FH bzw. Uni-Studiengängen. Im Grunde ist es lediglich ein Vergleich zwischen Teilzeit und Vollzeit. Es bemäkelt, dass die Vollzeitler weniger arbeitspraktischen Hintergrund haben, was wohl auch niemand ernsthaft bestreiten wird.

BA vs. FH/Uni UND Teilzeit vs. Vollzeit in einem Vergleich zu bewerten ist kaum möglich. Zu unterschiedlich sind die Zielsetzungen der einzelnen Studiengänge.
Wenn man also auf die Vorteile der Berufsakademieabsolventen eingehen möchte auf Grundlage eines Vergleiches der drei Instiutionsniveaus muss man auf eine gleiche Ausgangsbasis zurückgreifen, i.d.F. auf ähnliche Studiengänge! Hier wäre es als richtig BA gegen Teilzeitstudiengänge von FH und Uni laufen zu lassen (z.B. der Anbieter FH Mainz, FH Nordhorn, Frankfurt School, FOM). Nur dann sind Aussagen über deren praxisrelevante Stellung überhaupt möglich bzw. deren Niveauunterschiede. Der von dem Personaler erläuterte Vorteil ist dann allerdings nicht mehr so ohne weiteres haltbar und zielt daher darauf auch gar nicht ab.

Nochmal: Wer hier wirklich sinnvoll über die Vergleichbarkeit diskutieren möchte sollte vorsichtig sein und gucken was er vergleicht und ob dieser Vergleich überhaupt gemacht werden kann. Bei solchen Zitaten sollte man sich gut überlegen ob die getroffene Aussage überhaupt in die Diskussion passt. Das Zitat passt im Grunde in die Diskussion Teil- vs. Vollzeit aber weniger in den Vergleich zwischen Teilzeitstudiengängen verschiedener Anbieter.

Grüße,
Gozo
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