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Bachelor of Law für alle?
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LMU1981
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Anmeldungsdatum: 10.11.2005
Beiträge: 127
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 21 Jan 2008 - 19:23:58    Titel:

@marina: wow, hätte ich ja gar nicht gedacht das es so fix geht, aber in dem Schreiben wird ja ganz schön dagegen Stimmung gemacht, also abwarten...

@J.C.Denton: Alles nur Ironie Wink

@Scharze Strümpfe: ich glaube er studiert Wirtschaftsrecht

Schönen Abend Euch allen
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 21 Jan 2008 - 19:30:11    Titel:

LMU1981 hat folgendes geschrieben:

@Scharze Strümpfe: ich glaube er studiert Wirtschaftsrecht


Das erklärt natürlich einiges. Ich habe nie verstanden, was dieses "Wirtschaftsrecht (FH)" einem eigentlich bringt. Denn an die eigentlich spannenden Sachen kommt man doch erst mit einer richtigen Juristenausbildung ran.
bernie1987
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Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 150

BeitragVerfasst am: 21 Jan 2008 - 22:41:05    Titel:

Zitat:
Was studierst du denn, dass du hier solche Minderwertigkeitskomplexe schiebst?


Wenn hier einer Minderwertigkeitskomplexe schiebt, dann doch wohl du, Schwarze Strümpfe ! Evil or Very Mad Confused
Du maßt dir an, über Dinge abwertend zu urteilen, die du nicht kennst und hast dazu noch die Frechheit, uns mit Hauptschülern gleichzusetzen, obwohl - wie bereits mehrfach erwähnt - auch bei uns einige ein 1, ... Abitur haben und insofern auch in einem Jurastudium klar kämen - vielleicht sogar besser als du, vielleicht schlechter, wer weiß ...

Ich verstehe gar nicht, wie du eigentlich zu deinen Aussagen kommst. Du gehst von einem vollkommen falschen Schluss aus, wenn du deine Aussage mit der Hauptschule wirklich ernst gemeint haben solltest.
Meine persönliche Meinung ist die, dass es zunächst an jedem selber liegt, was er aus seinem Studium macht, meinst du nicht auch ?! Wieviel Zeit will ich investieren, wo Schwerpunkte setzen, wann und wie lernen ? Was hindert einen eigentlich daran, sich selber ein Buch reinzuziehen ? Warum sollte ich mich nicht ebenso in ein bestimmtes Thema einarbeiten können, wie du ? Du willst doch wohl nicht ernsthaft behaupten, WR-Studenten seien kategorisch dümmer oder nicht in der Lage ein Jurastudium zu absolvieren.
Es mag sicherlich intelligente Jurastudenten geben, aber ebenso gibt es nunmal auch Wirtschaftsrechtsstudenten, die eine bessere Auffassungsgabe haben, als mancher Jurist - wo ist denn da eigentlich das Problem ?!
Dieses meiner Meinung nach abolut kindische Gehabe, das an ein Kind erinnert, dem man sein Spielzeug (= die juristische Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben) wegnimmt, zeigt mir persönlich nur wieder, dass manche (ich spreche ausdrücklich bei weitem nicht das ganze Forum an) (Voll)juristen wirklich die Arroganz in Person sind.

Komisch ist bei dieser ganzen Sache aber nur, dass von den BWLern praktisch keine Kritik an uns kommt, nur die Juristen haben ständig etwas zu stänkern. Natürlich weiß ich, dass du dir "das bisschen BWL" notfalls aus den Büchern anlesen könntest und uns dann wieder dreimal in den Sack steckst Rolling Eyes ... ich lasse dich mal weiter in deinem kindlich-naivem Glauben. Bis du dieses BWL-Wissen hast, musst du eben Verträge entwerfen, ohne zu wissen oder verifizieren zu können, ob sich die geplante Investition überhaupt lohnt, musst du vielleicht über Arbeitsrecht philosophieren ohne jemals Personalwesen gehört zu haben usw. usw. - womit auch dein anderer Beitrag ansatzweise beantwortet wäre.

Ich will mich wirklich nicht mit dir streiten, schwarze Strümpfe, aber wie bereits oben erwähnt, bin ich der Auffassung, dass jeder seines Glückes Schmid ist, ob er jetzt Jura oder Wirtschaftsrecht studiert. Abgesehen davon weiß ich von vielen Fällen, in denen (Voll)juristen und Wirtschaftsjuristen extrem gut und konstruktiv zusammenarbeiten, anstatt sich ständig vorzuhalten, was der jeweils andere nicht kann. Der Wirtschaftsjurist kann nach seinem Studium Dinge, die der Jurist nicht kann und umgekehrt, das ist ja überhaupt keine Frage, aber letztlich sollte man sich davor hüten, einen Studiengang und die betreffenden Personen über einen Kamm zu scheren, ganz egal, wie er heißt.

In diesem Sinne grüße ich ...

BERND Rolling Eyes Cool Wink Arrow Idea
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2008 - 00:01:07    Titel:

Fakt ist, dass Wirtschaftsrecht (FH) und die Volljuristenausbildung nicht viel mehr gemein haben als Teile des Namens. Weiterhin ist unstreitig, dass die FH-Ausbildung deutlich einfacher ist und nicht entfernt an das Niveau eines Staatsexamens herankommt, man dafür aber mit einer FH-Ausbildung auch eben nicht in die klassischen juristischen Berufe reinkommt.
Daher habe ich mich gefragt, was denn an dieser Ausbildung reizt, denn die spannenden Jobs (und lukrativen) kriegt man doch nur mit der Befähigung zum Richteramt und wer juristisch, aber eben nicht auf Volljuristenniveau, arbeiten will, dem bleibt ja noch der Rechtsanwaltsfachangestellten-Bereich. Leider habe ich hierauf nur eine etwas wirre, elend lange Apologetik bekommen, deshalb sollten wir es hier jetzt auch gut sein lassen, das führt doch zu nichts (als böse Zwischenbemerkung sei die Frage erlaubt, wieso jemand, der mit seinem Studium im Reinen ist, eine derart lange Verteidigungsschrift verfasst).
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2008 - 01:07:31    Titel: re

Zitat:

Das erklärt natürlich einiges. Ich habe nie verstanden, was dieses "Wirtschaftsrecht (FH)" einem eigentlich bringt. Denn an die eigentlich spannenden Sachen kommt man doch erst mit einer richtigen Juristenausbildung ran.


zu dem Thema habe ich hier

http://www.juraexamen.com/forum/viewtopic.php?t=3409

die Ehre der richtigen Juristen verteidigt. Und natürlich wurde es mir nicht gedankt Cool Cool

Zitat:

Das Niveau für das Staatsexamen in Gebiet Jura nimmt immer mehr ab. Ich habe letzte Woche jemanden als Richter gesehen, da fielen mir alle Augen aus. Das kann echt nicht wahr sein! Ich kenne diesen Arsch und so einen tatsächlich ein Richteramt zugeben kann es nur im Land Bremen geben.


Das ist endlich mal eine objektive Stellungnahme, aus der sich was ableiten lässt Rolling Eyes

derjim
StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2686

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2008 - 10:23:57    Titel:

Naja, Wirtschaftrecht kann man halt auch ohne Abitur studieren. Ich denke das ist ein wichtiger Faktor. Und es gibt vor, einen in wirtschafts- und rechtsspezifischen Fragen besonders zu qualifizieren. Tatsächlich qualifiziert ist man dann halt wirklich nur in einer Teilfacette, die aber für einige AG durchaus interessant sein kann. Alles in allem bin ich da aber ehrlich gesagt auch skeptisch. Kumpel (BOS + gerade mit seinem Kfm. f. Bürokommunikation fertig) hat sich auch dafür interessiert und ich hab ihm klipp und klar gesagt: Sprich mit einem, der das gemacht hat, bevor du dich dafür einschreibst und erkundige dich, was man damit tatsächlich machen kann.

Wenn man etwas im juristischen Bereich machen will, ohne Jura zu studieren, gibt es momentan meiner Meinung nach zwei sichere Wege, die zum Erfolg führen: Rechtspflegerausbildung (allerdings natürlich staatlich, nicht jedermanns Sache) oder - ohne Abitur - Rechtsanwaltsfachangestellter und danach zum Rechtsfachwirt weiter qualifizieren. Da winkt nicht zuletzt die Führung einer ganzen Mahnabteilung oder die Bürovorsteherschaft. Schon in einer mittelgroßen Kanzlei können hier Gehälter winken, von denen ein frischer Assessor mit 2x ausreichend nur träumen kann. Und wer danach immer noch nicht genug hat, der kann sich dann problemlos nebenher weiterqualifizieren.

Aber da scheiden sich die Geister. Und sicherlich ist der Wirtschaftrechts-Weg auch nicht der Schlechteste. Man muss halt nur - meiner Meinung nach sehr viel intensiver als beim Jura-Studium - vor Augen haben, was man damit später machen will.
bernie1987
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Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 150

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2008 - 23:13:31    Titel:

Hallo nochmal an alle !

danke dir, StR-Tobi für deinen Kommentar ! Er ist wenigstens vernünftig und einigermaßen konstruktiv.
Ich habe hier keinen Ärger gesucht aber man wird wohl bei objektiver Betrachtungsweise zugeben müssen, dass schwarze Strümpfe mit seinem ersten Beitrag (Stichwort Hauptschüler) aufs Provozieren aus war.
Vielleich nochmal einige Gedanken an, um das Thema abzuschließen und einiges klar zu stellen:

1. Schwarze Strümpfe, ich verteidige meinen Studiengang deshalb so intensiv, weil ich es einfach eine Frechheit finde, Leute mit Hauptschülern gleichzusetzen, von denen 90 % ein gutes bis sehr gutes Abitur gemacht haben.
Nur zur Information: an meiner Hochschule hatten sich 500 auf diesen Studiengang beworben, nach einem "kleinen" und "leichten" Auswahltest waren es noch 50, die verblieben waren. Zu Deutsch: 90 % Durchfallquote und da kann ich frech zu jedem (ja, auch zu den Jurastudenten Wink ) sagen: "Mach's erstmal nach !"

2. Tobi hat vollkommen Recht, wenn er sagt, dass man als Wirtschaftsjurist limitierter in der Berufswahl ist und insofern ein klareres Ziel braucht.
Man sollte aber bei dieser ganzen Diskussion aber nicht vergessen, dass die Zielsetzungen schon von Anfang an ganz andere sind. Wir sind ohne Fragen Spezialisten und eignen uns (nach einem LL.M) z.B. hervorragend für die Wirtschaftsprüfung, die Steuerberatung oder vielleicht auch den Personalbereich (je nach Schwerpunkt). Die Volljuristen hingegen haben natürlich nach dem Studium die Freiheit "alles" zu machen, wobei diese Spezies von Anwalt auch auf dem Rückzug ist. Mir kann niemand erzählen, dass heutzutage noch Anwälte gibt, die sich wirklich als "Einzelkämpfer" durch sämtliche Rechtsgebiete schlagen und dabei noch auf dem neusten Stand sind ... die Spezialisierung setzt auch bei den Volljuristen in hohem Maße ein, ohne einen "Fachanwalt für ..." kommt man heute kaum weiter.
Was ich damit sagen will ist nur, dass man erst an und mit der Praxis wächt. Wer mit einem LL.M in den Beruf einsteigt, ist genauso ein "Kücken" Rolling Eyes Wink , wie derjenige, der mit dem zweiten Staatsexamen irgendwo anfängt. Nach und nach lernt man durch praktisches Arbeiten, die jeweils geforderten Kenntnisse werden sich vergrößern, die nicht benötigten zwangsläufig zurückgehen. Insofern ist es zunächst einmal egal, ob ich Wirtschaftsjurist oder Volljurist bin. Im Übrigen soll die universitäre Ausbildung sehr abstrakt sein (viele Theorienstreits usw.), sodass oftmals Repetitorien nötig sein sollen (habe ich von einem Bekannten Volljuristen gehört). Da ich das natürlich nicht verifizieren kann, will ich auch nichts über die eventuell nachteiligen Folgen im späteren Berufsleben sagen. Vielleicht äußert sich ja einer von den Volljuristen hier im Forum dazu ...

3. Ich gebe hier offen und ehrlich zu, dass Volljuristen von Recht mehr Ahnung haben ! Das steht vollkommen außer Frage !
Dennoch bin ich nach wie vor der Meinung, dass man sich vieles aneignen kann und muss auch wenn es vielleicht nicht explizit im Lehrplan steht. Letztlich liegt es an jedem einzelnen, was er aus seinem Studium macht und uns kategorisch die Fähigkeit abzusprechen Bücher zu lesen und Fälle zu üben (anders lernt ihr ja wohl auch nicht oder Rolling Eyes Wink ... ) will ja wohl niemand ernsthaft.

4. Wie bereits mehrfach erwähnt, unser aller Ausgangspunkt ist das Abitur bzw. ein gleichwertiger Abschluss (was ich - wie bereits gesagt - auch nicht unbedingt befürworte, aber dafür können WIR explizit nichts). Jeder, der ein Studium aufnimmt, hat – so sehe ich es zumindest – Respekt verdient, weil (auch wenn du dir das vielleicht nicht vorstellen kannst, Schwarze Strümpfe) jeder hart für sein Ziel und für sein Studium arbeitet, auch wir Wirtschaftsjuristen, auch ihr Volljuristen.

5. Unser Studiengang ist gewissermaßen ein Pilotprojekt. Das sollte man auch bedenken, wenn man über den Studiengang Wirtschaftsrecht diskutiert. Insbesondere die Umstellung auf den Bachelor-Abschluss ist noch nicht vollzogen und erprobt. Ich persönlich bin mir sicher, dass die didaktische Konzeption (Fächerauswahl, Fächergewichtung, Reihenfolge, Lage des Praxissemesters, ...) in einigen Jahren anders aussehen wird, als jetzt und insofern auch eine qualitative Aufwertung zu erwarten ist. Im Moment haben wir nämlich unstreitig noch Luft nach oben, das gebe ich gerne unumwunden zu.

6. Ich bin für konstruktive und kritische Diskussionen auch und vor allem zu dieser Thematik immer offen, aber ein gewisses Niveau und gegenseitigen Respekt sollte man eigentlich voraussetzen können. Wir Wirtschaftsjuristen waren und sind nie als Konkurrenz zu euch Volljuristen gedacht, sondern allenfalls als gleichberechtigte Partner im Sinne einer konstruktiven und produktiven Zusammenarbeit im Unternehmen. Jeder Studiengang hat vor und Nachteile, jede Seite hat nach dem Studium Qualifikationen, mit denen die andere Seite nicht aufwarten kann und jede Seite investiert Zeit, Mühe und Fleiß in ihre Arbeit.

In diesem Sinne schließe ich dieses Thema ebenfalls ab, sofern nicht noch irgendwelche (vernünftigen !) Anmerkungen kommen.

Ich grüße alle freundlich und wünsche noch einen schönen Abend !

BERND
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2008 - 23:17:14    Titel:

bernie1987 hat folgendes geschrieben:
die Steuerberatung



Ein Master Wirtschaftsrecht (FH) berechtigt doch nicht dazu, Steuerberater zu sein, oder hat sich jetzt alles geändert?


Zitat:


Wer mit einem LL.M in den Beruf einsteigt, ist genauso ein "Kücken" Rolling Eyes Wink , wie derjenige, der mit dem zweiten Staatsexamen irgendwo anfängt.


Sagt dir der Begriff Referendariat etwas?
bernie1987
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Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 150

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2008 - 23:23:07    Titel:

Hallo !

Zitat:
Ein Master Wirtschaftsrecht (FH) berechtigt doch nicht dazu, Steuerberater zu sein, oder hat sich jetzt alles geändert?


Per se natürlich nicht. Aber wer einen Master mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung zusätzlich hat und sich einigermaßen auf die Steuerberaterprüfung vorbereitet (auch hier wieder: Ausbildung, Fortbildung, Weiterbildung - das Leben ist ein kontinuierliches Lernen !) kann in diesem Job sicherlich einiges erreichen.

Zitat:
Sagt dir der Begriff Referendariat etwas?


Natürlich, sagt mir dieser Begriff etwas. Auf was ich in diesem Zusammenhang aber eigentlich hinauswollte war vielmehr die fachliche Komponente. Ein "alter Hase" ist nunmal "ausgebuffter" als ein Hochschulabsolvent, der gerade erst in den Beruf eintritt (auch nach Praxissemester oder Referendariat) - er kann einfach mehr problemspezifisches Wissen in die Waagschale werfen. Das wollte ich eigentlich hervorheben.

Grüße

BERND Cool Very Happy
Schwarze Strümpfe
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Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 22 Jan 2008 - 23:29:17    Titel:

bernie1987 hat folgendes geschrieben:


Zitat:
Sagt dir der Begriff Referendariat etwas?


Natürlich, sagt mir dieser Begriff etwas. Auf was ich in diesem Zusammenhang aber eigentlich hinauswollte war vielmehr die fachliche Komponente. Ein "alter Hase" ist nunmal "ausgebuffter" als ein Hochschulabsolvent, der gerade erst in den Beruf eintritt (auch nach Praxissemester oder Referendariat) - er kann einfach mehr problemspezifisches Wissen in die Waagschale werfen. Das wollte ich eigentlich hervorheben.

Grüße

BERND Cool Very Happy



Dennoch kann man hinsichtlich der Praxiserfahrung kaum die Situation eines Wirtschaftsjuristen (FH) mit einem Volljuristen, der 2 Jahre Referendariat am Zivilgericht, bei der StA, in der Verwaltung etc. hinter sich hat, vergleichen.
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