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hat man recht auf begründung einer schlechten schr. note?
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> hat man recht auf begründung einer schlechten schr. note?
 
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ichunddunicht
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Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 1415

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2008 - 20:44:12    Titel: hat man recht auf begründung einer schlechten schr. note?

servus,

wie im andern thread bereits zu lesen war, hab ich in recht für vwl eine fünf kassiert. wie ich vom jahrgang über mir höre, wurden die klausuren im letzten jahr bereits mies korrigiert, sprich es war nicht ersichtlich, warum hier und da punkte abgezogen wurden. es stand einfach keine bzw. keine gescheite begründung da.
welche rechte besitze ich, um dieser art von willkür zu begegnen? ich mein, man kann von mir doch ned erwarten, dass ich "nicht bestanden" ohne adäquate begründung akzeptiere oder etwa doch?
was könnte ich machen, außer fachschaft einschalten?
MAA
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Anmeldungsdatum: 14.09.2007
Beiträge: 375

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2008 - 21:02:18    Titel: Re: hat man recht auf begründung einer schlechten schr. note

ichunddunicht hat folgendes geschrieben:
wie ich vom jahrgang über mir höre, wurden die klausuren im letzten jahr bereits mies korrigiert, sprich es war nicht ersichtlich, warum hier und da punkte abgezogen wurden. es stand einfach keine bzw. keine gescheite begründung da.


Gab es keinen offiziellen Termin für die Klausurrückgabe bzw. -einsichtnahme, im Rahmen dessen auch Fragen gestellt werden konnten?
ichunddunicht
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Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 1415

BeitragVerfasst am: 26 Jan 2008 - 21:26:49    Titel:

es wird keine offizielle klausureinsicht geben...das hat der zuständige prüfer schon gesagt. ich kann nur im studienbüro (sprich prüfsek) einsehen. da krieg ich schon plaque.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2008 - 11:39:47    Titel:

Prüfungsentscheidungen bzw Bewertungen müssen eigentlich Begründet werden....es gibt nicht umsonst Prüfungsrecht
*Melli*
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Anmeldungsdatum: 20.08.2007
Beiträge: 1692

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2008 - 12:08:24    Titel:

Für mündliche Prüfungen gibt es aus Gründen der Nachvollziehbarkeit eine Dokumentationspflicht in Form eines Prüfungsprotokolls.
Bei schriftlichen Prüfungen gibt es i.d.R. eine (für Studenten sicher (!) nicht einsehbare) Musterlösung, anhand derer korrigiert wird.

Schau dir die Korrekturen an und guck, ob Dir wo für was richtiges keine/zu wenig Punkte gegeben wurden und ob richtig zusammengezählt wurde. Ich wage zu vermuten, dass - wenn sich keine Korrekturfehler finden lassen - einfach sehr genau korrigiert wurde und nicht, wie anderswo üblich für jede Halbwahrheit ein halbes Pünktlein "verschenkt" wurde. Das ist eigentlich fair und wahrheitsgemäß, aber eben nicht unbedingt üblich Wink

Wenn du keine Fehler in der Korrektur findest wirste bei einer schriftlichen Prüfung nichts ausrichten können.
ichunddunicht
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Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 1415

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2008 - 20:08:03    Titel:

*Melli* hat folgendes geschrieben:

Bei schriftlichen Prüfungen gibt es i.d.R. eine (für Studenten sicher (!) nicht einsehbare) Musterlösung, anhand derer korrigiert wird.

Schau dir die Korrekturen an und guck, ob Dir wo für was richtiges keine/zu wenig Punkte gegeben wurden und ob richtig zusammengezählt wurde. Ich wage zu vermuten, dass - wenn sich keine Korrekturfehler finden lassen - einfach sehr genau korrigiert wurde und nicht, wie anderswo üblich für jede Halbwahrheit ein halbes Pünktlein "verschenkt" wurde. Das ist eigentlich fair und wahrheitsgemäß, aber eben nicht unbedingt üblich Wink

Wenn du keine Fehler in der Korrektur findest wirste bei einer schriftlichen Prüfung nichts ausrichten können.


ich weiß ja nicht, auf welcher uni du bist, aber es gibt in der regel sehr wohl für einen studenten einsehbare musterlösungen. die kriegste entweder online (sogar teils ohne passwortschutz) oder spätestens bei der klausureinsicht. diese musterlösungen enthalten sogar manchmal erklärte zwischenschritte, betonung liegt auf erklärt. betrifft jedenfalls ing. und nawi-studiengänge.
du glaubst NICHT, dass übergenau korrigiert wurde? da habe ich von einem ex-jura-studenten, der an dieser fakultät studiert hatte, ganz was anderes gehört. die fakultät geht scheinbar stark gegen noteninflation vor; kann sie gern machen...bei ihren studenten.
naja ich bin mal so vermessen und sage, dass ich was ausrichten könnte. sollte die einsicht nix bringen, wovon ich ausgehe, frag ich den studienberater um rat. im notfall gehe ich zum studiendekan. da ich ned der einzige bin,der sich über die note wundert, steigen die chancen von promille auf prozent Razz
ich habe an der tud (meiner ersten uni) gesehn, wieviel macht eine fachschaft hat (fachbereich materialwiss.)...
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2008 - 20:18:02    Titel:

es geht bei der Klausur um eine juristische Klausur oder?
ichunddunicht
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Anmeldungsdatum: 28.03.2007
Beiträge: 1415

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2008 - 21:17:43    Titel:

Krawallbiene hat folgendes geschrieben:
es geht bei der Klausur um eine juristische Klausur oder?

ja leider Laughing jura für vwler
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2008 - 21:29:11    Titel:

hm bei der Einsicht würde ich vielleicht mal Fragen wie es mit einer Remonstration aussieht...ist bei uns Juristen so üblich....muss dann aber schon sehr gut begründet sein...
*Melli*
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Anmeldungsdatum: 20.08.2007
Beiträge: 1692

BeitragVerfasst am: 27 Jan 2008 - 21:50:59    Titel:

Es gibt nicht überall Einsichten, und v.a. nicht da, wo die Scheine nicht Examensrelevanz haben (wozu auch, Schein ist Schein), dort wo ich sie gesehen habe, gab es keine Musterlösung für Studis, auch auf nachfragen nicht. Aber ne Erklärung, warum es Abzüge gab, gabs eigentlich immer auf Rückfrage, ist ein persönlicher Erfahrungswert über mehr als eine Fachgruppe und eine Uni. Wink
Wenn das in Jura anders ist, dann kann es sich lohnen... Probiers!
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