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Hausarbeit Uni HGW Schuldvertragsrecht - Deliktsrecht
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luetsch
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 2
Wohnort: Neubrandenburg-Greifswald

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2008 - 15:23:56    Titel: Hausarbeit Uni HGW Schuldvertragsrecht - Deliktsrecht

Hallo ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand bei der Auffindung der AGL´s usw helfen könnte!

Der SV ist wie folgt:

K kauft über eine Internetplattform einen Pkw wie er ihn beschrieben immer haben wollte - speziell eine bestimmte Farbe hat es ihm angetan! Der V ist Gebrauchtwagenhändler und gibt an das es sich bei dem Verkauf des Pkw um einen Privatverkauf handelt und deshalb jegliche Ansprüche des Käufers ausgeschlossen sind. Weiterhin wird auf ein Widerrufsrecht des Käufers hingewiesen und mit einem Gebor erklärt der Bietende gleichzeitig seine Unternehmereigenschaft. K schlägt zu und kauft zum Preis von 20.000 (Sofortkauf)! (Mindesgebot liegt bei 18.000)

V und K schließen den Kaufvertrag, das Geld wird übergeben K nimmt das Auto mit und V übergibt ihm auch noch die Papiere. Im der Abschrift des Kaufvertrages ist die Wiederrufsbelehrung enthalten (2wöchig).

3 Wochen nach Kauf stellt K im Sonnenlicht fest das der Wagen gar nicht die Farbe hat wie beschrieben! Ein Sachverständiger stellt fest das tatsächliche eine Farbabweichung vorliegt die nur bei hellem Licht sichtbar wird. Für K ist das ein Alptraum! Er überlegt den Wagen umlackieren zu lassen von einem Kumpel, V und anderen Lackierern vertraut er nicht! Die Kosten würden 5.000 betragen. K teilt V sofort das Problem mit. V wendet ein das es sich um die Originalfarbe laut Hersteller wie beschrieben handelt und wirft K vor er wolle nur den Preis drücken! Ebenso liegt ja nur eine unerhebliche Farbabweichung vor die nur bei hellem Licht sichtbar wird und daher seien Gewährleistungsansprüche unbegründet. Außerdem hat K mit seinem Gebot dem Ausschluss jeglicher Ansprüche und Rechte wirksam zugestimmt. Damit ist der Fall für V erledigt.

K will jetzt wissen ob er sich vom Vertrag lösen kann und den Kaufpreis zurückverlangen kann.

Und welche Zahlungsansprüche er gegen V geltend machen kann wenn er den Wagen umlackieren läßt.

Die Problematiken liegen einmal meines Erachtens bei dem Vorschieben eines Privaten bei Verkauf durch Unternehmer! Dazu hab ich schon entsprechende Urteile gefunden!

Dann dieser "unerhebliche" Mangel der Farbe - wobei mir dabei übern Weg gelaufen ist das der Kauf wohl nicht zu stande gekommen wäre hätte der Wagen nicht die von K so gewünschte Farbe gehabt!

Dann die Verweigerung der Gewährleistungsansprüche!

Ich weiß zwar wo ich hin will aber ich find immer die AGL´s nicht!

Danke für die Hilfe!!!
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