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Übungsaufgaben
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joschykiel
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2008 - 17:40:41    Titel: Übungsaufgaben

Hi habe demnächst eine Arbeitsrecht prüfung mit vielen offenen fragen könnt Ihr mir ein bischen helfen beim üben mir fragen stellen und ich beantworte sie den?

Folgende Themen

Jugendarbeitsschutzgesetz
Kaufvertragstörungen
Rechtsfähig und Geschäftsfähigkeit
Mutterschutzgesetz
UWG
Arbeitszeitgesetz
bundesurlaubsgesetz

ja das sollten die wichtigsten gewesen sein
Gozo
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5742
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2008 - 17:52:37    Titel:

Interessante Lernmethode...kann mich nicht daran erinnern, dass wir die hier schon mal hatten.

Vielleicht ist die Anfrage aber besser bei den Juristen aufgehoben.

Grüße,
Gozo
joschykiel
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2008 - 18:03:18    Titel:

meinst du? könntest du recht haben kann das den ein admin verschieben oder muss ich noch mal neu machen.

Ich finde die lernmethode nicht verkehrt so lernt man das ganze doch am besten
BabbaDave
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 44
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2008 - 18:29:09    Titel:

Wie meinst Du das mit den Fragen? Prinzipiell zum Wissensgebiet oder als Fragen zu einem Fall?
joschykiel
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2008 - 18:51:56    Titel:

meinte da eher so bespiele z.b.

der 17 Jährige auszubildende hat von 9 Uhr bis 15 Uhr Berufsschule wie lange darf er dannach noch arbeiten bzw. darf er überhaupt arbeiten.

A: von mir dann
Mnemosynes
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 748
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 05 Feb 2008 - 22:50:12    Titel:

Ein 12jähriger kauft einen Computer für 950 Euro. Wie beurteilst du die Wirksamkeit des Vertrages?
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2008 - 00:06:50    Titel:

Interessante Methode. Obwohls offensichtlich Grundlagen sind, gebe ich es trotzdem mal zu den Juristen.

Gruß
Pauker
joschykiel
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2008 - 00:17:47    Titel:

Ein 12jähriger kauft einen Computer für 950 Euro. Wie beurteilst du die Wirksamkeit des Vertrages?

A:

erstmal der 12 jährige ist nur Beschränkt geschäftsfähig , da es sich ich ein meiner meinung nach nicht um den sogenannten "Taschengeld paragrah" zällt würde ich als Verkäufer dem 12 Jährigen ohne gesonderte einwilligung der Eltern den Computer nicht verkaufen.

Nehmen wir mal an eines meiner Kollegen würde es tun und die eltern sagen später sie wollen es nicht muss der Kauf rückabgewickelt werden.
Schwarze Strümpfe
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 01.04.2007
Beiträge: 2082

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2008 - 00:26:07    Titel:

Okay, machen wir es interessanter:

Der 17-Jährige B geht in einen Computerladen und sucht sich einen PC aus, den er kaufen möchte. Da er 700 EUR Erspartes hat und Aussicht auf 300 EUR Weihnachtsgeld aus einem von seinen Eltern gebilligten Nebenjob denkt er auch, dass er den Preis von 1000 EUR locker stemmen kann und schließt daher mit dem Verkäufer V einen Kaufvertrag über den PC, der vorsieht, dass B 500 EUR anzahlt und die restlichen über 6 Monate abstottert. Nachdem B bezahlt hat, erhält er den PC und will schon rausgehen, da fällt V ein, dass B ja noch nicht volljährig ist und ruft ihm hinterher, dass er sobald er nach Hause kommt seine Eltern fragen soll, ob das mit dem PC in Ordnung geht andernfalls sehe er den Vertrag als "null und nichtig" an.

Als B nach Hause kommt hat er keine Lust das Gespräch auf dieses heikle Thema zu lenken, da seine Eltern von seinem Computerkauf keine Ahnung hatten. Nach drei Wochen bemerken sie allerdings den neuen PC und stellen B zur Rede. Anders er erwartet hat sind sie allerdings hocherfreut über den Kauf ihres Sohnemanns, da B mit dem PC ein wahres Schnäppchen erstanden hat, wofür V locker 1500 EUR hätte verlangen können.

Das merkt inzwischen auch V, der darauf das für ihn ungünstige Geschäft rückabwickeln möchte. Dabei erinnert er sich an seine Worte beim Weggehen des B und verlangt vom B Herausgabe des Computers gegen Rückgabe der 500 EUR.

Wie ist die Rechtslage? Eine mögliche Anfechtung des V ist als verfristet anzusehen.
joschykiel
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 06 Feb 2008 - 01:29:37    Titel:

Gute frage also erstmal zwischen den beiden ist ein Kaufvertrag zu stande gekommen beide seiten haben eine willenserklärung abgegeben.

Darüber hinnaus sind die Eltern auch einverstanden, daher ist meiner meinung nach der Kaufvertrag rechtsgültig.

Aber ich lasse mich da auch gerne belehren

Danke schon mal für die fall beispiele, wäre auch toll wenn diese zu anderen berreichen so kommen könnten das lernt echt super für micht Smile


Allerdings verwirrt mich da noch was, Ratenkauf ist doch eine Art Kreditkauf, und dieser kann erst mit volljährig keit geschloßen werden bzw. mit zustimmung des erziehungsberechtigten.

Also aus der sicht würde ich eher sagen der Kunde muss den PC zurückgeben
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