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HA BGB große Übung Uni Mainz
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defit
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Anmeldungsdatum: 22.10.2006
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 22:56:58    Titel:

Achso, du hast für die I gar keinen Ausgleichsanspruch sondern nur einen Freistellungsnaspruch angenommen? Siehste, das hab ich nämlich nicht gemacht. Ich war so frei und hab die Zahlung der V für die I gelten lassen, so dass schon bei ihr ein Ausgleichsanspruch etnsteht. Tja, keine Ahnung wie das jetzt ist. Da hab ich nicht drüber nachgedacht.

Bei meiner Variante kommt der 426 II ja dann automatisch zum Einsatz. Erstmal müssen alle Forderungen zu I, dann kann V zugreifen.

Mal was anderes: Wieviel Seiten hast du bei 280, 634? Kann das sein, dass das überhaupt nix großartiges ist? Ich hatte schon gehofft, so 8 Seiten damit zu füllen. Sieht allerdings nicht so aus..

Jurissa: Das kränkt mich jetzt aber Crying or Very sad
Gregsen
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Anmeldungsdatum: 30.01.2006
Beiträge: 523

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 23:00:23    Titel:

also wenn ich dich richtig verstehe dann meinst du dass V an P 300€geleistet hat und zusätzlich noch ein Anspruch des P gegen V und A aus der gesamtschuld besteht in der P theoretisch den V nochmal in anspruch nehmen könnte?

Falls ich das richtig verstanden habe, dann sehe ich das so nicht gegeben. Die 300€die V bereits gezahlt hat sind die begleichung der gesamtschuld die er von V oder A hätte fordern können nun aber schon von V bekommen hat.

Übrig bleiben daher weitere 300€ die P von A fordern kann, die tritt er aber an V widersinnig ab... mich wundert auch dass der part mit der abtretung bei mir garnicht zur anwendung kommt, aber ich kann einfach nicht sehen für was es relevant wäre.

nochmal kurz zur §426, gibts jetzt wirklich nen Grund groß anzusprechen ob §426 I oder II zur anwendung kommt? Oder ist irgendwo strittig dass §426 I überhaupt ne eigenständige AGL ist und so §426 II genommen werden muss.
Ich sehe den unterschied nur in dem Punkt dass nach §426 II etwaige sicherungspfandrechte mitübergehen würden, dies ist hier aber nicht nötig, da keine bestehen.
kevchen
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Anmeldungsdatum: 05.03.2008
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 23:05:55    Titel:

naja, ich weiß jetzt auch nicht, ob ich da auf dem holzweg bin. ich denke ich lass es jetzt erst mal so und dann wenn ich alles fertig habe, denk ich nochmal drüber nach! Wink

ja ich hab auch gehofft, dass ich beim 634, 280 mehr hinbekommen würde, aber bei mir sind es leider nur 4 seiten ...
deswegen habe ich insgesamt nur knapp 20 seiten!
das finde ich ziemlich beunruhigend, wenn ich an die angesetzten 30 denke! aber mehr fällt mir nicht mehr ein...

wieviel habt ihr denn so?
Gregsen
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Anmeldungsdatum: 30.01.2006
Beiträge: 523

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 23:14:04    Titel:

ich bin jetzt, nachdem ich knapp 5-6 seiten über gleichstufigkeit rausgestrichen habe bei 24, muss aber noch §812 nlk einbauen und paar kleine schönheitskorrekturen durchführen.

§280, 634 sind bei mir ~5 seiten.

übrigens noch ne kleine frage zu §823: Stehen §823 I und §823 II eigentlich nebeneinander oder tritt §823 II subsidiär zurück wenn §823 I bereits bejaht wurde.
defit
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Anmeldungsdatum: 22.10.2006
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 23:15:41    Titel:

Hmm, 20 werd ich überschreiten.. Aber 30 werden es wohl trotzdem nicht. Trotz meiner Monster-Gesamtschuld, die hier schon ungläubig betrachtet wurde Very Happy

Zu Gregsen (letzter Versuch):

Ich mach das mal mit der Formulierung des § 426 II BGB

Also:

Soweit ein Gesamtschuldner (hier: I) den Gläubiger befriedigt (hier: P) und von den übrigen Schuldnern (hier: A) Ausgleichung verlangen kann (Ja: 426 I), geht die Forderung des Gläubigers (Aber welche genau? Alle die ich in der Gesamtschuld geprüft hab?) gegen die übrigen Schuldner auf ihn über.

Und in der letzten Klammer steckt der Teufel, der mir zu schaffen macht: Sind damit die Forderungen, die die Gesamtschuld begründen gemeint? Also 823 I BGB? Oder ist das was abstraktes, wie zB Bürgschaften?
juristinspe
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Anmeldungsdatum: 16.08.2006
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 23:18:38    Titel:

@ defit
Ich hab das insgesamt relativ ähnlich wie du. Nur : 426 I und II werden als 2 verschiedene Ansprüche angesehen soweit ich das verstanden habe. D.h. ein Vorliegen des I löst nicht automatisch die Rechtsfolge von II aus.
Bei mir hat I also einfach einen Anspruch aus 426 I und der geht an V über (86). Vielleicht hab ich das aber einfach nur falsch verstanden, ist jetzt aber auch schon fast egal, ändern tu ich eh nichts mehr Smile

Also ich komm auf mehr als 26 Seiten jedenfalls, vielleicht sogar ein bisschen mehr. Bei mir ist die Prüfung des 280 allerdings auch recht breit.
hellokitty84
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Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 18
Wohnort: Hattersheim

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 23:22:23    Titel:

ich brauch HILFEEEEEE....
es geht um die Prüfungen von 421, 426, 840...

-erst mal prüf ich die originär oder derivativ.
-und dann, wie schafft ihr es den 426 II oder I evtl. ivm § 86 VVG als erstes zu prüfen...vss ist doch erst mal ne Gesamtschuld dacht ich...und die wiederum prüf ich doch durch 421 ivm 840????
hab auch in Lehrbüchern gesehn..dass der 421 erst geprüft wird...und schon innerhalb der mindestvss des 1. Prüfungspunktes Schuldnermehrheit wird festgestellt dass die beiden als Gesamtschuldner nach 840 haften...
wenn ich das festgestellt u bejaht hab...muss ich dann noch die andren Mindesvvs wie einmaligkeit der leist. Identität des leistungsinteresses und die zusätzl.. vss der gleichstufigkeit prüfen????

ich blicke wirklich nicht durch....bitte Hilfe...vielleicht ein grobes Schemata woran ich mich orientieren kann...
Tausend Dank im Voraus
defit
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Anmeldungsdatum: 22.10.2006
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 23:25:10    Titel:

Wirklich nicht? Ich dachte die Worte "Soweit er Ausgleich verlangen kann" führen grade dazu.. Oje, das macht mich noch wahnsinnig..

Wie hast du denn den 280 breit bekommen? Ich seh da irgendwie gar keine Probleme, der MFS is ja im Prinzip einfach wie nix.

Hello Kitty, ich hab auf Seite 24 oder 25 schonmal so ein ganz grobes Schema reingeschrieben. Ist allerdings auf meinem Mist gewachsen, also ohne Gewähr.

Danach folgt eine ellenlange Diskussion, ob man die Gleichstufigkeit braucht, wenn man 840 bejaht. Die dann auf Seite 30 oder so ihr Ende gefunden hat. Man braucht sie nicht Smile


Zuletzt bearbeitet von defit am 09 Apr 2008 - 23:27:29, insgesamt einmal bearbeitet
Gregsen
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Anmeldungsdatum: 30.01.2006
Beiträge: 523

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 23:26:52    Titel:

ok, jetzt verstehe ich was du meinst Smile Ich würde sagen es gehen nur die forderungen über die gegen die übrigen Gesamtschuldner bestehen, so auch der §823 aber eben nur in höhe von 300€.

Indes würde ich mir den stress aber garnicht machen über §426 II zu gehen und löse es genauso wie juristinspe in dem ich einen eigenständigen Anspruch auf ausgleich aus §426 I zuspreche. Soweit ich jetzt jurispk verstanden habe, ist §426 II lediglich eine erweiterung des §426 um den ausgleichsanspruch mit zusätzlichen sicherheiten wie pfandrecten zu schützen.

€: Grad im Bamberger / Roth gefunden:
Zitat:
Der Ausgleichsanspruch kann auf drei eigenständigen Grundlagen fußen: Er kann sich einmal aus einem zwischen den Gesamtschuldnern bestehenden vertraglichen oder sonstigen Verhältnis (GoA, ungerechtfertigte Bereicherung) ergeben; daneben eröffnet § 426 Abs 1 S 2 einen gesetzlichen Ausgleichsanspruch; endlich geht die Gläubigerforderung nach § 426 Abs 2 auf den ausgleichsberechtigten Gesamtschuldner über


ich seh daher keine notwendigkeit mir den kopf über etwaige abtretungsprobleme im rahmen des §426 II zu zerbrechen.

wäre aber super wenn ihr paar worte zu §823 II verlieren könntet, hat ihn wer angepsorchen? Im rahmen der gesamtschuld? Und tritt er nicht hinter §823 I zurück subsidiär?


Zuletzt bearbeitet von Gregsen am 09 Apr 2008 - 23:33:26, insgesamt einmal bearbeitet
Jurissa
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Anmeldungsdatum: 09.10.2007
Beiträge: 174
Wohnort: --------------------

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 23:29:35    Titel:

Ich tendiere ehe dazu dass die Gesamtschuld aus § 426 II 600 ist, und verkürzt sich auf 300 wegen Zahlung des V, somit gehen 300 € von Gläubiger P an V, was meint ihr?
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