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Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
 
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Haken
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Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 22:41:05    Titel:

Ich dreh mich grad im Kreis.
Hab gtrad 37 Seiten Text und alle Möglichen Probleme.

Und weiß nicht mal welche überflüssig sind.

Und gerade erst mal die erste Frage halb fertig.
Ich dreh durch.
Da ist dann das Gläubigerinteresse an der Teilleistung einerseits zum Liefertermin
andererseits nach dem Schaden.
etc. etc.
Alleine Meine Gliederung umfaßt 4 Seiten.
Und immer wieder find ich in der Lit etwas, was mich auf eine andere Fährte lockt

Ergebnis der NJacherfüllung beim Stückkauf in diesem Fall (-)
Da es dem K auf eben das besichtigte angekommen ist.
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 16 März 2008 - 22:54:19    Titel:

Vielleicht siehst du Probleme da, wo es sie überhaupt nicht gibt? Rolling Eyes

Oh, Gott!!! 37 Seiten!!! Shocked

Ich weiß nicht, ob ich 15 zusammenkriege. Rolling Eyes

Also, wie lautet das Ergebnis?
Haken
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Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 01:31:59    Titel:

Vermutlich seh ich zu viele Probleme.
Obwohl so viele sind es nicht Frage ist nur wo positioniere ich die.
Und wo prüfe ich was.

Ergebnis, weiß ich noch nicht genau.

Auf jeden Fall hat mal der V nicht den vollen Kaufpreisanspruch.
Rolling Eyes
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 03:10:28    Titel:

@ haken

Mit dem Endergebnis bin ich einverstanden. Laughing
65.Auflage
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Anmeldungsdatum: 09.03.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 12:56:37    Titel:

@ marina...

mach die net so einen kopf... werde vermutlich nur um die 13 seiten abgeben... habe alle teile der Prüfung die nicht wesentlich sind wieder rausgeschnitten. ich sehe es auch nicht ein den KV länger als eine gut seite zubehandeln. die SV handelt ihn in einem satz ab. ENDE was soll ich da mehr zu schreiben. konzentriere mich nur auf die frage stellungen... das wurde immer gepredigt.
Hab das ganz auch so... hab mich auch mit einer freundin, die schon examiert ist unterhalten... die findet den SV total komisch für eine Hausarbeit. Dich glaub da ist ein fehler passiert.
Haken
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Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 16:41:45    Titel:

@ 65.Auflage
Also 13 Seiten find ich bei den ganzen kleinen Detailproblemen ganz schön Mager.
Ich find grad immer Mehr.
z.B. die Anwendbarkeit von § 266
bzw. das hypotetische Gläubigerinteresse an der Teilleistung zum Liefertermin.
differenzierung iobjektive / subjektives Gläubigerinteresse und der Streit.
Ich mein der war ja gar nie in Annahmeverzug, da er die Teilleistung hätte zurückweisen können.
Oder eben doch.
Oder interpretier ich da ein Problem rein, wo keines ist?
fley
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Anmeldungsdatum: 14.03.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 17:57:10    Titel:

@ haken ich hab jetzt schnell 2 kommentare durchgeblättert zu § 266 und hab folgendes festgestellt: § 266 gilt nicht wenn § 275 eingreift.
des weiteren hab ich festgestellt dass es ganz klar eine Stückschuld ist.
ich habe mir jetzt einen folgenden aufbau überlegt bei den Eichenholz:

§ 326 I 1 (-) da § 326 I 2 eingreifen könnte
--> nacherfüllung müsste unmöglich sein
1. KV gegeben
2. sachmangel gegeben
3. gefahrübergang durch annahmeverzug gegeben
4. nacherfüllung
Mangelbesitigung nicht gegeben, neulieferung fraglich ???

ich finde das ist doch total dumm wenn man die Nacherfüllung unter § 326 I 2 prüft wie habt ihr denn aufgebaut ?
Haken
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Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 19:18:49    Titel:

@fly
Richtig, dass § 266 nicht anwendbar ist. Das sollte man aber eben mal diskutieren, wegen Normzweck und so denn vom Wortlaut her ist er ja anwendbar.

Das mit der Stückschuld seh ich auch so.

Nur eben sehe ich keinen Annahmeverzug, da der V die Leistung zum Leistungszeitpunkt gar nicht komplett anbieten konnte, also wie sollte der K in Verzug geraten, wenn die Leistung nicht so wie sie zu bewirken war angeboten wurde??

Ich finde absolut keinen Grund für einen Annahmeverzug.
Hilfe....
65.Auflage
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Anmeldungsdatum: 09.03.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 19:37:29    Titel:

@ haken

muss fey zustimmen

wenn du die Teilleistung bejahst ist der Schuldner zu einer Teilleistung berechtigt. sofern eine Teilleistung sinn ergibt.
weiterhin will der K das holz noch haben, also absolut keine chance bezüglich des rücktritts.

was halt das ding ist ... die frage ist hier nicht "wie ist die rechtslage?" sondern eben nur bekommt V den kaufpreis und kann K mindern.

bin jetzt auch schon wieder auf seite 15 aber mehr wird es denke ich nicht.

die sache ist auch die es liegt kein verbrauchsgüterkauf vor, was dem Käufer an sich schon einige rechte nimmt. was noch so einbischen problem ist...das mit den vertretbaren sachen...

was denkt ihr den ist V privatperson?
fley
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Anmeldungsdatum: 14.03.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 19:59:29    Titel:

"so wie sie zu bewirken ist" heißt bei der teilweisen Unmöglichkeit

dass der schuldner die Teilleistung anbieten muss.

ob der Verkäufer Privatperson oder Handelsmann ist, ist doch für den Verbrauchsgüterkauf irrelevant. Verbrauchsgüterkauf greift nur ein wenn Käufer Privatmann ist und Verkäufer Unternehmer.

bitte kann denn nicht jemand sagen, ob ihr unter § 326 I 2 die Nacherfüllung komplett durchgeprüft habt.???
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