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Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
 
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Haken
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Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 22:48:49    Titel:

@ 65.Auflage
Richtig, so hatte ich es ja vorerst auch.
Doch dann hab ich mir 3 Wochen immer wieder die Frage gestellt:

Warum ist das mit der Kenntnis vom Brand am 12.5. im SV drinnen.

Bis ich eben über
Staudinger-BGB/Otto, § 326 Rn. B27.
gestolpert bin, wo eben Maßgeblich ist, was im Vertrag steht, wenn nichts subjektives feststellbar
Und da die Beweislast bei Annahmeverzug beim V liegt, kann sich der K ja imer darauf berufen: Ich wollte nicht.
Smint.
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Anmeldungsdatum: 17.03.2008
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 22:58:37    Titel:

[...]

Zuletzt bearbeitet von Smint. am 24 Feb 2011 - 14:52:52, insgesamt einmal bearbeitet
Haken
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Anmeldungsdatum: 07.08.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 17 März 2008 - 23:12:23    Titel:

Smint.
SCHEISSSSSSSSSSEEEEEEEEEEEEEE
Ich geb mir die Kugel.

Obwol: Das BGB ist da nicht so eindutig.
Gibt es da ein Urteil oder Literatur darüber?
Ich mein, das würde Zeit bringen, da etwas zu finden, das das auch so auslegbar ist.
fley
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Anmeldungsdatum: 14.03.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 18 März 2008 - 17:11:09    Titel:

kann denn bitte jemand sagen, ob ihr im rahmen der Nacherfüllung
gem. § 326 I 2 auch Gefahrübergang geprüft habt. ???!???

bzgl. elektronische Abgabe. hab ich beim Sekretariat von Rückert nachgefragt, dort wurde ich zum E-Center verwiesen... auf der Suche nach dem E-Center bin ich zum Dekanat gelaufen. dort wurde mir gesagt, dass es kein E-Center gibt und der Mitarbeiter dort meinte der gesunde Menschenverstand sagt, dass die elektronische Abgabe erst bis 19.03.2008, 24 uhr erfolgen muss...
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 18 März 2008 - 17:52:38    Titel:

@ fley
Habe dasselbe Problem.

Neige dazu, den Gefahrünergang erst bei dem Anspruch des K gegen V auf Minderung zu prüfen.
Sonst hätte man die ganze Minderungsprüfung schon beim Anspruch des V gegen K behandelt und den Minderungsanspruch überhaupt nich prüfen müssen.

Wie kann man daher das Vorliegen des Sachmangels ansprechen, ohne auf den gefahrübergang einzugehen.

Ich würde lieber meine Prüfung etwa so aufbauen.
Sachmangel
Unbehebbarkeit des Mangels
fley
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Anmeldungsdatum: 14.03.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 18 März 2008 - 18:09:06    Titel:

@ marina

in einem Standardkommentar wird problematisiert, ob § 326 I 2 BGB auch eingreift, wenn kein Gefahrübergang gegeben ist.
Daraus folgere ich, dass man den Gefahrübergang bei § 326 I 2 mitprüfen muss. aber ich finde das auch irgendwie blöd.

und ich habe nur einen Anspruch V gegen K durchgeprüft, das da Minderung ein recht ist und kein Anspruch.

und bist du auch der meinung wie haken, dass eine Teilleistung kein ordnungsgemäßes Angebot ist ?
ich finde eine Teilleistung wie in unserem Fall kann auch ein ordnungsgemäßes Angebot sein.
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 18 März 2008 - 18:14:48    Titel:

Bzg. des Anspruchs auf die Minderung hast du recht.
Ich meinte das Richtige, schrieb aber falsch.

Unter dem Sachmangel wollte ich den Streit einführen, ob man auf den Gefahrübergang oder auf die Lieferung abstellen muss.

Liege ich richtig?
fley
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Anmeldungsdatum: 14.03.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 18 März 2008 - 18:20:40    Titel:

ich verstehe nicht welchen streit du meinst... musst du genauer erklären.
gem § 434 muss der Sachmangel bei Gefahrübergang vorliegen.
Gefahrübergang grunds. mit übergabe hier aber (-)
aber gefahrübergang durch Annahmeverzug ( plus )
marinap83
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: 18 März 2008 - 18:29:48    Titel:

Lorenz, NJW 2003, S. 3097-3099,S 3098:

Teilunmöglichkeit, folglich wird nur noch der mögliche Teil der Leistung geschuldet. Es ist klar.

Bietet der Schuldner diesen Teil an, so liegt damit rechtlich nicht das Angebot einer Teilleistung i. S. des § 266, sondern der wegen Unmöglichkeit nur noch geschuldeten Restleistung vor.

Voraussetzungen des § 266 (-), da § 266 setzt eine vollständig mögliche, aber unvollständig angebotene Leistung voraus. Siehe auch MünchKomm, § 266.

Was sagst du dazu?
Adisyr
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Anmeldungsdatum: 28.02.2008
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18 März 2008 - 18:31:42    Titel:

@alle und besonders marinap83

Ich habe nach wie vor Aufbauprobleme!Ich würde mich über jede Hilfe freuen.

Mein grösstes Problem ist wie baue ich die Unmöglichkeit auf.
II. Anspruch untergegangen
1.gegenseitiger Vertrag (+)
2.Leistungsbefreiung nach §275 I
a.gegenstand der Leistung
b.Unmöglichkeit
aa.Stückschuld (-)
bb.Konkretiesierung zur Stückschuld (-)
weil ich irgendwie auf die anfängliche unmöglichkeit hinaus möchte(muss)!
 bei der hier allenfalls in Betracht kommenden anfänglichen Unmöglichkeit ist eine Konkretisierung schon deshalb nicht möglich, weil der Schuldner die Sache bereits bei Vertragsschluss nicht mehr leisten kann.
cc.Unmöglichkeit wegen beschränkter Gattungsschuld?
= die Parteien haben vereinbart, dass nur aus einem bestimmten Vorrat bzw. Lager (hier aus den in drei getrennt Schuppen liegende Vorräte) geleistet werden soll (deshalb auch: Vorratsschuld, Lagerschuld) und die Leistung kann nicht erbracht werden Hier (+)

ist der Aufbau vertretbar?!
Habt ihr es so ähnlich bis dahin
und wie mache ich weiter.sprich wie soll ich auf die anfängliche Unmöglichkeit kommen. usw.

Bitte um Hilfeeeeeee.
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