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Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
 
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Brok
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Anmeldungsdatum: 29.10.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 01 März 2008 - 19:13:14    Titel:

warum verneint ihr die stückschuld der käufer (K) ruf doch den V an und teilt ihm mit das er die am vortag besichtigten Holzbestände kaufen möchte. daher besteht doch ein kaufvertrag über genau dieses holz, daher stückschuld+ , der k möchte ja nicht ihrgend ein anderes holz, sondern das besichtigte!!!!!
kisusky
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Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 01 März 2008 - 19:24:30    Titel:

Oje, falls du meine Ausführung meinst dann SORRY: hab mich voll vertippt. Natürlich ist es eine Stückschuld, da er ja den gesamten Vorrat haben will!
Embarassed

Aber was sagst du, ist es eine Schlechtleistung oder eine Teilleistung?
Schnüt
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 177
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 02 März 2008 - 12:38:59    Titel:

@ ALLE:
Gut, die Gattung ist jetzt geklärt Smile

Bezieht Ihr Euch gar nicht darauf, dass K sich im Annahmeverzug befindet? Ich finde das total wichtig, weil dadurch V mehr Ansprüche bekommen würde.

EICHENHOLZ:
K möchte das beschädigte Eichenholz, es ist jedoch fraglich, ob er dieses gemindert erhalten wird, weil das Holz einen Sachmangel aufweist!!!!

Ich weiß es ist ne blöde Frage, aber ich weiß einfach nicht, wie ich den Aufbau der Teilunmöglichkeit gestalten soll!!!!!!!! Aufbau der Unmöglichkeit gleicht dem der Teilunmöglichkeit ??????
Uvaelril
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 04 März 2008 - 10:46:15    Titel:

@ Schnüt
Ich finde die Frage garnicht so blöd, vor dem Problem stehe ich nämlich auch noch. Wäre also auch sehr dankbar für Anregungen von Leuten die das Problem schon gelöst haben Wink

Ich hänge grade bei der Schuldart fest, steh irgendwie total auf dem Schlauch Sad
Uvaelril
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Anmeldungsdatum: 08.02.2007
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 04 März 2008 - 12:50:53    Titel:

@ Tybald_Capulet: Ich hab jetzt auch mal ne blöde Frage... Wieso Konkretisierung der Gattungsschuld? Es liegt doch so oder so Stückschuld vor, oder? Oder hast du das nur so allgemein gefasst und dann verneint?
Und wie kommst du auf 2 Seiten bei der Stückschuld? Ich hab da total wenig gefunden. Zur Gattungsschuld findet man eine ganze Menge, aber die Stückschuld ist immer nur ganz knapp zusammen gefasst?!
Ich verzweifel hier noch Crying or Very sad
Schnüt
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 177
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 04 März 2008 - 16:14:40    Titel:

Ich habe genau dasselbe Problem mit der Stückschuld!!!!!! Die Def. sind gerade mal 2 Sätze!!!!

Theoretisch könnte man die Stückschuld auch verneinen. Es gibt ja etliche Eichenholze, oder ist einfach nur wichtig, dass es sich um etwas bestimmtes jandelt und nicht nur um eine Art von Holz? Wenn man die Stückschuld verneinen würde, könnte man viel zur Gattung und dann auch zur Vorratsschuld schreiben! Das steht mit dem Vorrat steht sogar im SV!
Also ich weiß ansonsten nicht, wie ich annähernd 20-25 Seiten schaffen soll!
Klar, der Schwerpunkt liegt in der Teilunmöglichkeit & Nachlieferung(Minderung), aber trotzdem.....

P.S. Wie habt ihrs mit der Teilunmöglichkeit gemacht? Bei, bzw. nach der anfänglichen und nachträglichen Unmöglichkeit?
ranilisa24
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Anmeldungsdatum: 04.03.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 04 März 2008 - 17:02:36    Titel: Rücktritt

Hallo,

wieso prüft ihr keinen Rücktritt? K will das Fichten- und Eichenholz nicht mehr bezahlen, also will er es ja nicht mehr, oder? Das wäre dann doch ein Rücktritt?
Bierfuchs
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Anmeldungsdatum: 03.09.2007
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 04 März 2008 - 17:54:09    Titel:

Hi kisusky,

kisusky hat folgendes geschrieben:

PROBLEM: Teilbarkeit der Leistung (+)
3. anfängliche Unmöglichkeit
es handelt sich um eine Teilunmöglichkeit, da gibt es einen STREIT ob diese als Teilleistung angesehen wird und dann aus § 326 I 1 HS 2 automatisch gemindert wird ODER ob es als Schlechtleistung angesehen wird und dann § 326 I 2 die Gegenleistung besehen bleibt. (+/-) ich kann mich nicht entscheiden.

Wird dieser Streit denn nicht nur bei der Unmöglichkeit von Nacherfüllungsansprüchen geführt?
In unserem Fall ist ja nicht die Nacherfüllung unmöglich, sondern die Primärleistungspflicht.
Adisyr
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Anmeldungsdatum: 28.02.2008
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 04 März 2008 - 17:58:18    Titel:

Lösungsskizze
@ Alle

1. Man muss doch erst ein Kaufvertrag nach § 433 prüfen sodann auf § 311 a eingehen (Anfängliche Unmöglichkeit).
1a. § 437 Nr.2 und Nr.3 (qualitative UnmöglichkeitFür irreparable Schlechtleistung?!) für den Schadensersatz statt der Leistung, verweisen auf die Vorschriften über die Unmöglichkeit (§§ 283, 311 a, 326 V).

Desweiteren hab ich ein Aufbauproblem mit der Anspruchsgrundlage:
a) V gegen K auf Kaufpreiszahlung oder
b) K gegen V auf Minderung der des Eichenholzes und nicht Zahlung für das Fichten und Buchenholz.
Wie fange ich an zu prüfen und wie fahre ich fort mit dem oben erwähnten?!

2. Es handelt sich doch um eine Lagerschuld/Vorratsschuld(Beschränkte Gattungsschuld). Geht das Holz Unter liegt Unmöglichkeit vor. Hier aber nicht des gesamten Holzes, deshalb Teilunmöglichkeit (Leistung ist auch Teilbar). Bei teilweiser Unmöglichkeit entfällt der Anspruch auf die Gegenleistung nur anteilig ("soweit"). Für die Berechnung verweist §326 Abs.1 1 HS.2 auf die Minderung im Kaufrecht (§441 III). Die Gegenleistung ist danach in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem zur Zeit des Vertragsschlusses der Wert der vollständigen Leistung zum Wert der noch möglichen Teilleistung gestanden hat.
Die Leistungspflicht des Schuldners entfällt wegen Unmöglichkeit nach §275 bezüglich des Fichten- und Buchenholz nicht bezüglich des Eichenholz.

3. Gläubigerverzug ist meiner Meinung nach wichtig, aber K wird nachdem ich nachgelesen habe, nie in Gläubigerverzug kommen, da V dem K das Holz nicht tatsächlich Anbieten kann und es schon in der Nacht vom 10.5 auf den 11.5. ausgebrannt ist. Handelseinig wurden sie sich am Morgen des 11.05, folglich befindet sich K nicht im Annahmeverzug(Gläubigerverzug).


Bitte um weitere Hilfe bezüglich des Aufbaus und dem gesagten. Wo seht ihr die Schwerpunkte und Probleme. Ich danke euch im vorraus.
Schnüt
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 177
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 04 März 2008 - 18:44:07    Titel:

Hab eben erst gesehen, dass es eine anfängliche Unmöglichkeit ist. Bin davon ausgegangen, dass es eine nachträgliche ist: SCHEIßE!!!!!!!!!!

Nach dem Kaufvertrag prüft man normal die Unmöglichkeit bis man zur anfänglichen Unmöglichkeit kommt. Da weiß ich auch nicht mehr weiter!
Wie soll ich § 311 a I und dann noch die Teilunmöglichkeit prüfen!
Die Hausarbeit ist so verdammt SCHEIßE!

Ich dachte es wäre eine Stückschuld und keine Gattungsschuld??????

Das Eichenholz wird aber erst in der Nacht zum 12.05 beschädigt! Wie wird das jetzt gemact? Soll man 2 verschiedene Prüfungen machen? Hier ist der Gläubigerverzug wieder wichtig!

Sieht das jmd. anders? Wenn ja, dann bitte antwortetn!

ich glaube nämlich, dass manch anderer auch so seine schwierigkeiten hat!
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