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Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Kleiner Schein Zivilrecht Rückert Hausarbeit FFM 07/08
 
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erdhoernchen
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Anmeldungsdatum: 05.03.2008
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: 12 März 2008 - 18:10:36    Titel:

lies die die aufgabenstellung genau durch Wink
65.Auflage
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Anmeldungsdatum: 09.03.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 10:29:41    Titel:

also ich schau mir das hier schon ne ganze weile an, habe dummer weise dieähnliche probleme. denke aber das das eigentlich alles falsch ist weil man nie und nimmer auf 25 seiten kommt.

fakt ist, wenn ich die unmöglichkeit annehme schließt das die nachlieferung aus.

wenn ich teilunmöglichkeit annehme, dann ist der schuldner auch zu einer Teilleistung berechtigt. also keine schlechtleistung

weiter glaube ich dass es eine naturgesetzliche unmöglichkeit ist, da das holz ja verbrennt.

was ich so ein bisschen als problem sehe ich die kontretierung der gattungs zur stückschuld... da das holz nicht ausgesondert wird.
dann gäbe es auche keine unmöglichkeit. somit auch keinen Gl-verzug. und wenigstens die minderung hätte bestand.

wie kommt ihr eigentlich auf vorratsschuld. ist der V holzhändler???

also wieso könnt ihr nachlieferung prüfen... bin ich zu blöd?


oder sind wir alle auf dem falschen dampfer... eine hausarbeit ohne großes problem ist doch seltsam....

über antwoten würde ich ich freuen
DieWoschti
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Anmeldungsdatum: 27.02.2008
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 11:19:51    Titel:

also erstmal: bei einer anfänglichen unmöglichkeit kann NIEMALS eine konkretisierung gattungsschuld zur stückschuld stattfinden. das holz ist anfänglich verbrannt und nicht mehr existent, d.h. selbst wenn v das "seinerseits erforderlich" tun will (was ja hier auch nicht der fall ist) könnte er es nicht da das holz ja schon weg ist. was untergegangen ist kann nicht mehr ausgesondert werden.

hey, und mit der nachlieferung dreh ich auch durch... hab da jetzt unterschiedliche ansätze:

entweder man nimmt unmöglichkeit der nachlieferung innerhalb der Qu. Unmöglichkeit an, aber da hab ich wenig zu den Voraussetzungen gefunden...
rechtsfolge ist auf jeden fall dann Nachlieferung (-), Kaufpreiszahlung (-).

prüft ihr eigentlich fichte,buche und eiche bei nachlieferung getrennt oder zusammen?

das eichenholz betrifft doch keine Unmöglichkeit oder? ich glaube da kommt nicht mal eine schlechtleistung in betracht weil K ja in annahmeverzug ist....
Schnüt
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 177
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 13:54:11    Titel:

Mein Vorschlag:

-Stückschuld -, weil kein Einzelstück
-Gattungsschuld +, weil andere dieselben Merkmale haben
-Konkret. Gattung-, weil wie schon gesagt keine Aussonderung& anfäng. Unmög.
- Vorratsschuld +, es handelt sich um den gesamten Vorrat des V
-Teilunmöglichkeit +, teilbare Sache etc.
-Anfängliche Unmögl. Buche & Fichte+, nur kurz angesprochen, Leistungshindernis bereits bei Vertragschluss vorhanden
- Vetretenmüssen
-Befreiung der Gegenlesitungspflicht
(-Streit zw. Teil- und Schlechtleistung) <- Teilleistung +
(qual. Unmöglichkweit = ?????????????) <- HILFE
-Nachlieferung -, wg. der Unmöglichkeit---Vorratschuld...
-Teilrücktritt § 326 V ivm § 323 V + weil noch Interesse an der möglichen Sache herrscht.
-Keine weiteren Ansprüche des K bzgl. der Buche&Fichte!
-> Gegenleistungspflicht geht teilweise unter, K muss nicht für die Buche&Fichte bezahlen
=> 1. Teil der Prüfung ist damit fertig!!!!!

2. Teil
Minderungsanspruch! FRAGE: Unmöglichkeit oder Schlechtleistung bzgl. der Eiche > Sachmangel???

Was meint Ihr dazu?
DieWoschti
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Anmeldungsdatum: 27.02.2008
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 14:06:10    Titel:

hmmm, schnüt, ich kapier irgendwie nicht so ganz - warum musst du zwischen unm. und schlechtleistung bei dem eichenholz unterscheiden??? da liegt ja kein sachmangel isv 434 vor... dann kannst du das minderungsrecht bereits mangels erfüllung der tatbestandsvoraussetzung verneinen... oder wie prüfst du dann das minderungsrecht weiter?

also frage: inwiefern muss bei dem eichenholz unm. oder schlechtleistung festgestlellt werden..???
Schnüt
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 177
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 14:23:43    Titel:

@die Worschti:
Das weiß ich nicht so genau. Heiß dass also, dass man bei dem Eichenholz gar keine unmöglichkeit zu prüfen hat, sondern nur den Minderungsanspruch, der jedoch vom Annahmeverzug erloschen wird?????

Wie denkst Du über den teilrücktritt? K muss das vernichtete Holz doch nicht bezahlen!

Unter welchen Prüfungspunkt kommt bei dir die qual. Unmöglichkeit und die Differenzierung zw. Teil- und Schlechtleistung vor??????
DieWoschti
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Anmeldungsdatum: 27.02.2008
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 14:36:11    Titel:

also was das eichenholz angeht habe ich wegen nicht erfüllter voraussetzungen des minderungsrecht (kein sachmangel wegen verzug, so wie du sagst) einen preisnachlass verneint.

allerdings muss ich dir dazu sagen, dass mir die rechtsfolgen einer möglichen differenzierung zwischen schlechtleistung oder unmöglichkeit bei dem eichenholz nicht so ganz klar ist - vielleicht hab ich da was übersehen? welche konsequenzen hat diese differenzierun???

also meine qu. U. bringt mich zum weinen... die kommt bei mir direkt nach dem punkt "teilunmöglichkeit" innerhalb der allg. unmöglichkeitsprüfung. ich finde das ziemlich verwirrend

1. weil mir die voraussetzungen nicht klar sind (der begriff Qu. U. ist wohl in der Literatur nicht so gängig...)
voraussetzungen hab ich bis jetzt nur die Unmöglichkeit der Nachbesserung.

2. weiß ich nicht mal wie ich über die qu. U entscheiden soll. rechtsfolge ist doch dann ausschluss der Nacherfüllungspflicht von V oder??
Allerdings fällt dann V´s letzte Chance auf ganze Kaufpreiszahlung weg, die könnte ja noch durch Nacherfüllung erreicht werden...

du siehst, ich stecke da auch in einem unlösbaren problem...
DieWoschti
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Anmeldungsdatum: 27.02.2008
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 14:39:17    Titel:

ach ja, und was den teilrücktritt angeht... hab gelesen dass K trotz wegfall der gegenleistungspflicht auch noch den Teilrücktritt bewirken kann. das wäre doch aber irgendwie doppelt gemoppelt???? man könnte dann halt endgültig im ergebnis festetellen dass K

1. wegen teilwe. wegfall von gegenleistung
UND
2. wegen teilrücktritt

nichts für das f&b bezahlen muss. klingt aber irgendwie überflüssig... oder muss das so gemacht werden?

ich hoffe du hast den entscheidenden tip... =)
Schnüt
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Anmeldungsdatum: 13.06.2007
Beiträge: 177
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 14:48:34    Titel:

gut, das mit der Differenzierung bei der Eiche habe icg gar nicht so gemeint. Ich frage mich nur, ob man bei der Buche etc. differenzieren muss! Letztlich handelt es ja um eine Teilleistung!

[b]Gemäß der qualitativen Unmöglichkeit wird die Teilunmöglichkeit der vollständigen Unmöglichkeit ausschließlich gleichgestellt. In der neuen Kategorie der qualitativen Unmöglichkeit kann ein Mangel einer Kaufsache unter keinen Umständen behoben werden. Demnach wird der Schuldner von seiner Pflicht zur Lieferung einer mangelfreien Sache und zur Nachlieferung gem. § 275 I frei.[/b]

---- Würde folglich heißen, dass die Nacherfüllung ausscheidet, ähnlich wie bei der Unmöglichkeit, wenn eine Stück oder Vorratsschuld besteht!!!!!

D.h. wenn V nicht liefern kann, braucht K auch nicht zu zahlen!!!!!

Diese Prüfung wird separat geprüft, nicht unter der Befreiung der Gegenleistungspflicht!

Du hast wohl Recht, dass der Teilrücktritt nicht exra behandelt werden muss! Man kann ihn aber in die allg. Prüfund der Teilunmögl. hineinmoggeln Smile, sodass ein paar Sätze mehr bei rauskommen!

Ich finde dieses Thema echt gemein. Wie können sich in solch einem kurzen SV soviele Hindernisse verbergen? In der Lit. findet man auch recht wenig dazu![/b]
DieWoschti
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Anmeldungsdatum: 27.02.2008
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 13 März 2008 - 15:02:32    Titel:

okay, also um ehrlich zu sein habe ich von anfang an für f&b eine teilleistung geprüft... hab mich da gar nicht mehr mit einer schlechtleistung auseinander gesetzt. guck ich mir mal an... am ende entscheidet man sich ja so oder so für eine teilleistung.

also teilrücktritt machst du nur um ein paar mehr sätze zu haben...? weiß halt nicht ob ich das so mache, schließlich sollte man nichts prüfen was bereits unstreitig festgestellt wurde... ach keine ahnung, andererseits die tücke mit den 25 seiten...
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