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callisto1
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Anmeldungsdatum: 20.02.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2008 - 18:13:54    Titel: erledigt

Hey Leute ,


Ich wäre für euere Hilfe sehr dankbar.


Zuletzt bearbeitet von callisto1 am 11 März 2008 - 17:54:29, insgesamt 2-mal bearbeitet
Al Bieno
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Anmeldungsdatum: 26.09.2007
Beiträge: 132
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2008 - 18:25:53    Titel:

Mir fällt in diesem Zusammenhang das Stichwort "berechtigte GoA" ein.
callisto1
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Anmeldungsdatum: 20.02.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2008 - 18:31:24    Titel:

ok

Zuletzt bearbeitet von callisto1 am 11 März 2008 - 17:53:31, insgesamt einmal bearbeitet
JuriJurist
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Anmeldungsdatum: 20.02.2008
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2008 - 18:44:57    Titel:

N hat für M gehandelt, aber M wusste doch gar nichts davon!
Vielleicht hätte M ein billigeres Fenster gewählt ?
Wenn zwischen M und N keine Probleme bestehen, müssen M und V die Sache unter sich ausmachen.
Da musst du wohl ins Mietrecht schauen gegebenfalls den Miet-Vertrag herranziehen.
pe
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 525

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2008 - 19:09:18    Titel:

Ich glaube ihr verkennt die Natur der GoA. Die GoA betrifft nur die Frage ob N gegen M bzw. V einen Aufwendungsersatzanspruch bzw. einen Freistellungsanspruch hat.

An wen sich der F halten muss richtet sich nach 164 ff. Mangels Vertretungsmacht ist der Vertrag zwischen F und N zustande gekommen.

Die Regressansprüche würde ich so spontan wie folgt prüfen:

Ein Anspruch der N gegen V aus 536 a II scheidet schon aus weil N nicht Mieter ist.

Ein Anspruch N gegen V aus berechtigter GoA scheidet aus da andernfalls das Fristsetzungserfordernis des 536 a umgangen würde. Die könnte man nur bejahen wenn die Voraussetzungen des 536 a II Nr. 2 analog vorliegen wuerden

Ein Anspruch der N gegen M aus §§ 683, 670 scheidet aus, da die Geschäftsführung nicht den mutmaßlichen Willen der M entspricht. Gem. 535 I 2 muss nämlich der Vermieter die Sache im vertragsgemäßen Zustand erhalten.

Folglich steht der N nur ein Bereicherungsnanspruch aus 684, 812 I 1 1. Fall gegen V zu. V ist dann natuerlich nur in der Höhe bereichert was er durch den Austausch der Scheibe gespart hat, also die Kosten die er für die Scheibe hätte aufwenden. Ihm steht dann frei, ein möglich kostengünstigen Angebot als Vergleichsmaßstab vorzulegen.
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