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Klein BGB in Heidelberg, Minderjährigenrecht
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Klein BGB in Heidelberg, Minderjährigenrecht
 
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Gast







BeitragVerfasst am: 26 März 2005 - 20:23:25    Titel:

Hat jemand gute aufsätze zum ersten Teil gefunden, die weiterhelfen?
Gast







BeitragVerfasst am: 28 März 2005 - 13:10:12    Titel:

nicht wirklich, hangel mich hauptsächlich an Kommentaren und lehrbüchern entlang....

Wie ist denn euer Ergebnis? Kommt überhaupt eine vertrag zustande? Meines Erachtens fehlt es dem X nämlich am Erklärungsbewusstsein und somit kann er weder Vollmacht NOCH Vertrag genehmigen.
Gast







BeitragVerfasst am: 28 März 2005 - 14:47:16    Titel:

Hallo!
Also, ich arbeite auch die ganze Zeit mit Lehrbüchern und Kommentaren, da ich bis jetzt noch keinen wirklich hilfreichen Aufsatz gefunden habe. Zu diesen Themen gibt es wohl nicht so viel und wenn ich denke, einen hilfreichen Aufsatz entdeckt zu haben, kann ich ihn im Seminar sowieo nicht finden!!! Ich bin eigentlich zu dem Ergebnis gekommen, dass ein wirksamer Vertrag zustande gekommen ist. Hab nur ein paar Probleme wegen der Genehmigung (§ 108 III ..). Hab gehört, dass es hier auch ein größeres Problem geben soll und dazu auch mehrere Meiungen vertreten werden. Kann mir vielleicht jemand auf die Sprünge helfen und mir sagen, wo ich die verschiedenen Meinungen nachlesen kann? Confused
Gast







BeitragVerfasst am: 28 März 2005 - 16:00:55    Titel:

Ich habe die Vollmacht nicht genehnigt => 177 Vertreter ohne Vertretungsmacht.
Allerdings habe ich jetzt Probleme den Vertrag zu genehmigen, da X kein Erklärungsbewusstsein hat.... gibts nen Autor der die Meinung vertritt, dass Erklärungsbewusstsein nicht notwendig ist? Sonst komm ich zu dem Ergbenis, dass der Vertrag nicht zustande gekommen ist Confused
Gast13
Gast






BeitragVerfasst am: 04 Apr 2005 - 14:23:29    Titel:

Hallo
Der Vertrag zwischen X und E ist zustande gekommen. Obwohl die Vollmachterteilung durch X ein einseitiges Rechtsgeschäft ist (dem normalerwiese eingewilligt werden muss), kann sie noch im Nachhinein genehmigt werden. Vollmachterteilung und Mietvertrag bilden eine Einheit. Auf diesen Fall ist dann nicht der 111 anzuwenden sondern der 108 analog. Da X volljährig wird kann er den Vertrag selbst rückwirkend genehmigen.
Gast







BeitragVerfasst am: 04 Apr 2005 - 21:21:23    Titel:

Wobei sich dann ja immernoch das Problem mit dem Erklärungsbewusstsein stellt. Außerdem bin ich mir nicht so sicher, ob man das mit der rechtlichen Einheit hier annehmen kann...
Ich bin auch über 177 gegangen (denn zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ist die VM bestenfalls schwebend unwirksam aber damit immernoch unwirksam). Bei der Genehmiging scheint der BGH der Ansicht zu sein, dass der konkludent Genehmigende zumindest damit rechnen muss, dass das Geschäft schwebend unwirksam sein könnte (und mit dem BGH der Großteil der Kommentare). Der einzige, der sagt, man bruacht die Zustimmungsbedürftigkeit nicht zu kennen, ist anscheinend Jauernig...
Gast







BeitragVerfasst am: 05 Apr 2005 - 08:32:02    Titel:

....und mit Phantasie auch der palandt Surprised)
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