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Was ist das für ein Vertrag
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Shoshia
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Anmeldungsdatum: 11.03.2008
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 11 März 2008 - 02:59:01    Titel: Was ist das für ein Vertrag

Hallo,
kann ich Euere Hilfe gebrauchen. Den Fall finde ich kompliziert deswegen werde ich ihn nicht beschreiben, er ist unter diesem Link vorhanden.

http://www.mooshare.de/index.php?pid=63557913

Ich sitze schon verzweifelt vor dem Fall. Fange mit §433 II Anspruch auf Abnahme und Zahlung an??? komme nicht weiter...
Dann dachte an Ratenlieferungsvertrag, aber das geht definitiv nicht...
Verbraucherverträge??? Hm... Woraus hat dann C den Anpsruch? und soooo dreht sich schon seit 5 Tagen.... Ich bin überzeugt, mit §433 II sollte man anfangen, aber wie?....

Ich bitte Euch um Euere Meinungen, sie sind mir wirklich wichtig.

Viele Grüße, Shoshia.

P.S. Der Fall ist für Anfänger bzw. Erstsemester gedacht.
StR-Tobi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2006
Beiträge: 2686

BeitragVerfasst am: 11 März 2008 - 10:25:54    Titel:

Der Link funktioniert (zurzeit) nicht. Bitte die relevanten Passagen am besten mit eigenen Worten zusammenfassen und nochmals posten.
Shoshia
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Anmeldungsdatum: 11.03.2008
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 11 März 2008 - 15:03:18    Titel: Teil II

Ok, hoffe, dass ich mich nicht zu kompliziert ausdrücke:
Aslo, A schließt mit C einen Vertrag (Oct,2007), das C ihn mit Bier liefern soll. Der Vertrag kann frühstens zum 31.12.08 gekündigt werden.
Liter=2,- ; Mindestabnahmemenge pro Monat= 1.500L;
Leiferungen - ab Nov,2007 jeweils zum 15. des Monats.
Alles läuft bestens, nur A erfährt im Febr von Kollegen =K, dass der Literpreis überhöht sei. K meinen, er könne den Vertrag lösen, als Berufseinsteiger. A erinnert sich, dass C ihn bei Vertragsschluss über "Verbraucherrechte" nicht aufgeklärt hatte.
am 1.03.08 erklärt A telefonisch dem C, er möchte den Vertrag widerrufen
am 2.03.08 wiederholt dieser die Erklürung schriftlich.
Der Brief geht dem C erst am 7.03.08 zu.
Trotzdem am 15.03.08 liefert C den A. A weigert sich. Auslieferungsfahrer stellt Fässer trotzdem hin. C meint, ihm stünde für Februar und März MindAbnahmemenge zu. Jedenfalls könne er von A Wert- bzw. Schadenersatz verlangen.
zu untersuchen sind, welche Ansprüche C gegen A für Febr und März zustehen.

Das ist der Fall was mir so schwer macht.

Viele Grüße, Shoshia


Zuletzt bearbeitet von Shoshia am 11 März 2008 - 19:02:03, insgesamt einmal bearbeitet
Shoshia
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Anmeldungsdatum: 11.03.2008
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 11 März 2008 - 18:59:47    Titel: hm...

Kann mir in der Tat keiner helfen?... Ist der Fall ist so abschreckend?...
derjim
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 906

BeitragVerfasst am: 11 März 2008 - 21:37:18    Titel:

ein Sukzessivlieferungsvertrag , früher Werklieferungsvertrag, nunmehr idR Kaufvertrag würde ich meinen, § 651

Zitat:

Als Sukzessivlieferungsverträge bezeichnet man allgemein Kauf- oder Werklieferungsverträge, bei denen die Leistungen in zeitlich aufeinanderfolgenden Raten erbracht werden. Hierbei gibt es wiederum zwei Typen zu unterscheiden.

* Der Ratenlieferungsvertrag ist kein echtes Dauerschuldverhältnis, sondern nur ein gestreckter Kaufvertrag, bei dem von Anfang an die geschuldete Menge feststeht, jedoch keine ständige Lieferbereitschaft erforderlich ist.

Beispiel: Lexikon in 5 Bänden, Süddeutsche Zeitung Bibliothek („50 große Romane des 20. Jahrhunderts“ im Wochenrhythmus), Abonnementvertäge sofern von Anfang an bestimmt ist, wieviel geschuldet ist. Telefonanschluss mit fester Vertragslaufzeit und Pauschale für alle Telefonate (uneingeschränkte Flatrate).

* Der Bezugsvertrag wird meist auf unbestimmte Zeit geschlossen, und eine bestimmte Liefermenge wird nicht vereinbart, sondern richtet sich nach dem variablen Bedarf des Gläubigers.

Beispiel: Versorgungsvertrag wie Wasser, Strom, aber auch Bierlieferungsvertrag. Telefonanschluss mit fester Vertragslaufzeit und Abrechnung nach Gesprächsaufkommen (also ohne Flatrate).


(wikipedia)
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