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BIO ABI 2008 niedersachsen
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Toffifee08
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Anmeldungsdatum: 28.11.2007
Beiträge: 272

BeitragVerfasst am: 20 März 2008 - 09:52:34    Titel:

zu wirkungsgrad haben wir was berechnet. ich schreib das nachher, weil ich jetz erstmal dringend los muss.

aber allgemein lern ich nicth viel für ökologie und evolution. das gehört 1. zusammen und 2. ist das meiste so simpel, dass man das nicht lernen muss..find das thema ansich nicht schwer. aber ich finds schwer da viele punkte zu kriegen, weil irgendwie immer was fehlt. bei mir zumindest
lili*
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Anmeldungsdatum: 22.03.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 24 März 2008 - 18:16:19    Titel:

naja die zyklen sollen wir ja im c - körper chema schon wissen, dass heißt jetzt nicht alle chem, vorgehensweisen genau sonder wie sich die c-atome von der ausgangssituation bis hin zum ende verändern :


habe da folgednes zusammgestellt, die fragezeichen sollen pfeile sein ....

Sekundärreaktion (Dunkelreaktion) :

- läuft im Stroma der Chloroplasten ab
- Calvinzyklus  Reaktionsfolge
- aus Kohlenstdioxid werden Kohlenhydrate erzeugt
- benötigen ATP und NADPH

1. Einschleusung von Kohlenstdioxid = durch Spaltöffnung wird aus der Luft CO2 aufgenommen, durch Enzymkomplex Rubisco wird Kohlestddioxid ( CO2) auf den Zucker Ribulose – bisphosphat ( mit 5 C = Kohlenst.-atomen) gebunden (Co2 Akzeptor)
2. Energiezufuhr= das Produkt daraus mit 6c-Atomen zerfällt in zwei Moleküle  Phosphoglycerinsäure mit 3C
3. diese wird durch ATP der Primärreaktion zu  Bis- phosphoglycerinsäure aktiviert (energiereicher gemacht)
4. Reduktion= Bis- phosphoglycerinsäure wird durch NADPH aus Primärreaktion zu Phosphoglycerinaldehyd C3 reduziert
5. Auslesung von Glucose= aus Phosphoglycerinaldehyd entstehen verschiedenen Kohlehydrate , schließlich auch Glucose mit 6 C - Atomen energiereiches Endprodukt der Fotosynthese

Regenerationsphase:
- dient dazu, einen kontinuierlichen Ablauf des Calvinzyklus zu gewährleisten
- es ist nötig genügen Ribulose – bisphosphat zu haben, damit CO2 fixiert und übertragen werden kann
- für die regeneration von 6 Ribulose – bisphosphate benötigt man 10 Phosphoglycerinaldehyd
- durch mehrer Reaktionschritten wir dann wieder Ribulose – bisphosphat aufgebaut
- bei der Reaktion wird auch ATP verbraucht
lili*
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Anmeldungsdatum: 22.03.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 24 März 2008 - 18:20:33    Titel:

@ Toffifee08

hoffe da stimmt alles soweit, wenn jemand was falsches entdeckt bitte bescheid sagen , damit ich nichts falsches lerne Wink

fals ihr fragen zu den anderen zyklen habt, hab die auch zusammgefasst

liebe grüße
choice06
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 111

BeitragVerfasst am: 25 März 2008 - 20:15:10    Titel:

thesssssa hat folgendes geschrieben:
und NEIN, wir haben im unterricht ein paar mal gesagt, dass die fundamentalnische NIE größer ist, als die realnische. im bestfall wären die ja gleichgroß, denn die fundamentalnische ist ja physiologisch begrenzt, das heißt außerhalb der nische könnte das lebewesen gar nicht existieren... also kann die realnische nicht größer sein, gelle? Wink
lggg


Das verstehe ich auch nicht. Hätte auch gesagt, dass die Fundamentalnische natürlich größer sein kann als die Realnische, weil im Labor ja die perfekten Bedingungen geschaffen werden können. Oder habe ich da gerade einen Denkfehler?
thesssssa
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Anmeldungsdatum: 13.03.2008
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 25 März 2008 - 21:51:12    Titel:

die realnische ist immer genau so groß, wie die ökologische nische, die das lebewesen hat. das heißt wenn die ökol. nische wächst, wächst auch die realnische. wächst also die fundamentalnische durch perfekte bedingungen im labor, dann wird automatisch auch die realnische dadurch größer. ist ja dann schließlich die, die REAL genutzt wird. maximal können realnische und fundamentalnishe also gleich groß sein- im optimalen fall in dem kein nahrungsmangel herrscht, keine räuber vorhanden sind und konkurrenz fehlt.

so hab ich mir das anhand dessen was wir gelernt haben erklärt. kann das wer bestätigen? Smile

LG

edit: ich sehe grade bei wiki folgendes:
Als Realnische bezeichnet man den Teil der Fundamentalnische, der unter Berücksichtigung der konkreten aktuellen Standortfaktoren in einem bestimmten Ökosystem tatsächlich von der betreffenden Art belegt wird. Hierbei tritt jedes Individuum in Wechselbeziehung zu Artfremden oder Artgenossen und konkurriert mit ihnen um Ressourcen bzw. wird in sonstiger Weise in seinen Möglichkeiten beschränkt.


würde meine these bestätigen, oder?
Diddy1106
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Anmeldungsdatum: 22.03.2008
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 26 März 2008 - 22:12:38    Titel:

dito ,
wir haben auch nur den Wald behandelt... Rolling Eyes
Lil_princess<3
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Anmeldungsdatum: 26.04.2007
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 01 Apr 2008 - 14:12:11    Titel:

hallo!
wisst ihr eine gute seite zum thema bier brauen?
wir haben dazu kein ausführliches material bekommen -.-

Liebe Grüße
Michelle89
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 34
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 19:26:25    Titel:

ja nett erklärt, aber es steht unter 1.2 deswegen ist in dem zusammenhang folgendes gemeint:

Fließgleichgewicht der Stoffwechselvorgänge
Protonengradienten treten in der Biologie an Membranen von Zellen und Zellorganellen (Mitochondrien und Chloroplasten) auf. Protonengradienten an Membranen sind essentiell für den Energiestoffwechsel aller bekannten Organismen.
Diese Gradienten sind nicht statisch, sondern befinden sich in einem Fließgleichgewicht. Dabei werden Protonen aktiv gegen das Konzentrationsgefälle gepumpt (Protonenpumpe), während gleichzeitig das Potential des Gradienten energetisch genutzt wird. Der Gesamtprozess wird auch Protonenfluss genannt.
Ohne ATP bricht jeder bekannte Stoffwechsel zusammen. Andererseits kann ATP nicht gespeichert werden und muss in den Zellen ständig aus ADP regeneriert werden. Im menschlichen Körper wird jedes ATP-Molekül pro Tag ca. 3000 mal aus ADP wieder gewonnen und verbraucht. Das dafür verwendete System basiert auf einem Protonengradienten an den Mitochondrienmembranen.
In den inneren Membranen dieser Zellorganellen befindet sich das Enzym, das aus ADP unter Energieverbrauch kontinuierlich ATP regeneriert. Es handelt sich dabei um die ATP-Synthase, die als Transmembranprotein einen Kanal zwischen dem Inneren der Mitochondien und dem Raum zwischen innerer und äußerer Membran bildet. Die für die Produktion von ATP benötigte Energie erhält das Enzym aus dem Protonengradienten, der zwischen der Innen- und Außenseite jener Membranen existiert. Beim Protonenfluss wird in dem Enzym eine Drehbewegung ausgelöst. Mittels dieser kinetischen Energie wird dann die Synthese von ATP durchgeführt.
Zur Aufrecht-Erhaltung des Protonengradienten wird dabei der ständige Betrieb einer Protonenpumpe benötigt. Andernfalls bricht der Protonengradient zusammen, die ATP-Versorgung der Zelle bricht zusammen. In den Mitochondrien fungieren membrangebundene Enzyme der Atmungskette als Protonenpumpen.
svenjah
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Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 19:29:01    Titel:

ich hab mal ne frage zu alkoholische gärung....
als erstes findet ja ganz normal dir glykolyse statt wobei 2 pyruvat entstehen....und warum findet danach keine oxdative carboxylierung statt sonder nur eine abspaltung von co2? da ist doch gar kein sauerstoff für verantwortlich...liegt das vllt daran dass kein NAD+ vorhanden ist , das die elektronen aufnehmen ann? und wenn warum ist kein NAD+ mehr da?
niiickyyy
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Anmeldungsdatum: 29.03.2008
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 19:33:13    Titel:

das ist doch die chemiosmotische bildung von atp? ich glaub nich dass das damit gemeint ist.. weil wo da gleichgewichtszustand von "stoffwechselvorgängen"???

wir habn heut nachgefragt und sie nochma so erklärt und steht auch in jedem buch
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