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BIO ABI 2008 niedersachsen
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train19
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 13:25:00    Titel:

Pasteureffekt ist der Effekt, dass Hefen sowohl den Weg der Gärung als auch des aeroben Stoffwechselweges gehen können.
D.h., wenn Sauerstoff da ist, betreiben sie ganz normal Atmung mit hoher Energieausbeute.
Bei Sauerstoffmangel schaltet sie um auf Gärung. Dadurch haben sie nur wenig Energieausbeute und müssen viel mehr Glucose verbrauchen, für dieselbe Leistung.

"Als Pasteur-Effekt wird das 1861 von Louis Pasteur gefundene Phänomen bezeichnet, dass Hefen unter anaeroben Bedingungen mehr Glucose verbrauchen als unter aeroben Bedingungen. "

Der Wikrungsgrad ist also bei Gärung geringer als bei Atmung.

Und Autoradiographie ist einfach, dass man irgendein Stoff (z.B.) Kohlenstoffdioxid radioaktiv markiert, um dann z.B. den Weg des CO2 in der Zelle nachzuverfolgen, oder zu schauen zu was es umgesetzt wird usw. Wink
Appokalyps
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Anmeldungsdatum: 12.04.2008
Beiträge: 57

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 14:25:21    Titel:

loevje hat folgendes geschrieben:
also bedeutet morphologischer artbegriff, dass die eltern und die nachkommen so ungefähr gleich aussehen oder wie?

und genetischer artbegriff, dass die sich vermehren können?



Ja, im Prinzip schon. Der morphologische Artbegriff ist eigentlich schon lange überholt. Er wird in der Regel nur bei Fossilien angewendet, weil du da schlecht ausprobieren kannst ob die zeugungsfähige Nachkommen bekommen haben. Sind halt ein bisschen versteinert die Guten Wink
LightBlueee
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Anmeldungsdatum: 27.03.2008
Beiträge: 83

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 14:57:04    Titel:

Michelle89 hat folgendes geschrieben:
Mimikry sind zb so pflanzen deren blüten aussehen wie weibchen von bestimmten insekten damit sie schön oft angeflogen werden....


rickshaw hat folgendes geschrieben:
Mimese und Mikikry sind Warntrachten von Tieren. Kennst diese kleinen Schwebefliegen im Sommer, die aussehen wie kleine Bienen, aber gar keine sind? Die betreiben Mimese. Sie ahmen eine gefährliches Tier nach und verhindern dadurch von anderern angegriffen zu werden. Mimikry hab ich grade vergessen, aber glaube das war sowas wie ein Chamäleon.


Diese Schwebefliegen betreiben Mimikry (Warntracht) und Mimese ist Nachahmung von Objekten oder für den Fressfeind gleichgültigen Objekten!

Genau andersherum als du es gesagt hast!
lili*
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Anmeldungsdatum: 22.03.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 15:29:25    Titel:

hi

ich bin irgendwie durcheinander ....
kann mal jemand jetzt den genauen unterschied zwischen genetischer und modifizierter variabilität erklären ?? Sad

herrschen die variabilitäten innerhalb einer Art? also die gentsiche Variabilität wird die durch veränderte gene ausgelöst oder wie, aber trotzdem gehört man dann einer Art an ? weil eien Art hat doch keinen unterschiedlichen Genpool ? Rolling Eyes ich versteht das nicht

udn bei modifikatorischer ist das ja der umwelteinfluss, aber wenn der phänotyp verschieden aussehen kan wird das nicht auch durch die gene bestimmt? also ist es dan nicht auch geneteische variabilität ??

oder hat das was mit den Allelen zu tun ?

oder hab ich jetzt voll den denkfehler??

hiillffeee Shocked
b0g0mir
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Anmeldungsdatum: 17.04.2008
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 15:36:33    Titel:

also wir haben da nen ganz geiles bsp für gehabt:
unterschiedliche kartoffelsorte--->genetische variabilität-->durch selektion und artbildung entstanden
kartoffeln gleicher sorte mit unterschiedlichem aussehen-->modifikatorische variabilität!--->bedingt durch abiotische umweltfaktoren wie zb salzgehalt des bodens, wetter etc

fand das ziemlich aufn punkt gebracht und denk ma das sollte auch ausreichen =)
lili*
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Anmeldungsdatum: 22.03.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 15:40:22    Titel:

hm ich weiß nicht , irgendwie hab ich gerade glaub ich echt einen denkfehler , wei lässt sich das den mit den Allelen erklären ?
b0g0mir
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Anmeldungsdatum: 17.04.2008
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 15:47:32    Titel:

- Genetische und modifikatorische Variabilität
aus wikipedia:
Modifikabilität
- Unterschiede in der Merkmalsausprägung bei gleicher genetischer Grundlage
- Möglichkeit der Entfaltung der von den Genen gegebenen Merkmalen
- Gene können sich nur so weit auswirken, wie es die Umwelt zulässt
- Umwelt kann nur so viel Einfluss nehmen, wie es die Reaktionsnorm der Gene erlaubt
- jedes Merkmal ist ein Ergebnis (eine Mischung) aus genetischen Einflüssen und solchen aus der Umwelt, in der der Mensch aufwächst.
- Unterscheidung zwischen umweltstabilen und umweltlabilen Merkmalen

Genetische Variabilität
- Abweichungen der genetischen Veranlagung zwischen den Individuen einer Art (Unterschiede in der genetischen Veranlagung (Genotyp))
- innerhalb einer Art à genetischen Unterschiede zwischen zwei homologen Genabschnitten geringer als zwischen zwei verschiedenen Arten
baby89
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Anmeldungsdatum: 17.04.2008
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 15:48:08    Titel:

OHjeeeeeeeeeee Samstag isses schon so weit Sad
Was meint ihr was so drankommen wird??
Ich bete so, dass in einer AUfgabe nur GANZ wenig Fotosynthese drankommt----> Das kann ich voll nich Sad ..... ich hab generell So ANgst das es so schwer wird... denn die Vorschläge letzes Jahr fand ich schon mies schwer... *ohje* Shocked Shocked Shocked
lili*
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Anmeldungsdatum: 22.03.2008
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 15:48:31    Titel:

ok also modifikation versteh ich jetzt glaub ich .... also lebewesen mit gleichem Erbgut also eine Population hat zwar den gleichen Genpool aber stimmt nicht mit äußeren Merkmalen überein. da die Lebewesen einer Art an die verschiedenen Umweltverhältnisse angepasst sind. Also herrst eine modifikatorische Variabilität innerhalb einer Art vor oder?????

und ist dann die genetische variabilität einfach mehrer rassen einer Art ??
N.N
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Anmeldungsdatum: 19.04.2008
Beiträge: 158
Wohnort: NDS /HH

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2008 - 15:59:18    Titel:

Ich hasse Biologie Evil or Very Mad
Das wird morgen der schlimmste Tag des Jahres. Ich werde 6 Stunden lang aus dem Fenster gucken und die Bäume dabei beobachten, wie sie ihre chlorophyllierten Blätter entfalten.
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