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Wirtschaftsinformatik oder angewandte Informatik?
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reDD
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Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 16:32:31    Titel: Wirtschaftsinformatik oder angewandte Informatik?

Hallo,
ich wollte mal euch fragen, was ihr von den Studiengängen "Wirtschaftsinformatik" haltet und was von der "angewandten Informatik". Ich weiß auf jeden Fall, dass ich später einen Beruf ausüben möchte, wo ich Software entwickel, aber ich auch viel Kundenkontakt haben möchte. Vielleicht möchte ich später auch mal selbstständig werden, aber bis dahin habe ich noch Zeit. Nun gefällt mir der Studiengang Wirtschaftsinformatik schon ganz gut, aber wie ich gehört habe, soll es "nicht halbes und nichts ganzes sein" da es nicht so spezialisiert ist wie ein Informatik/BWL Studium.

Welches Studium eignet sich denn für die oben genannte Ziele am besten bzw. besser?

Achja, ich bin auch Mathematik- Interessiert, nicht das es daran scheitern sollte.

Freue mich auf Antworten.
Whoooo
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 9161

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 16:39:51    Titel:

Zitat:
Nun gefällt mir der Studiengang Wirtschaftsinformatik schon ganz gut, aber wie ich gehört habe, soll es "nicht halbes und nichts ganzes sein" da es nicht so spezialisiert ist wie ein Informatik/BWL Studium.

Das stimmt so nicht, die Wirtschaftsinformatik ist ein eigenständiges Gebiet und als solches nicht mit "50% Info, 50% BWL" gleichzusetzen. Für die von dir genannten Ziele sind imho beide Wege möglich.
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KäwinSchantalSchakkeline
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 17:23:09    Titel:

Hi!

Zitat:
Nun gefällt mir der Studiengang Wirtschaftsinformatik schon ganz gut, aber wie ich gehört habe, soll es "nicht halbes und nichts ganzes sein" da es nicht so spezialisiert ist wie ein Informatik/BWL Studium.


Kann ich absolut so bestätigen aus eigener persönlicher Erfahrung als Informatikstudent. Die Wirtschaftsinformatiker stöhnen schon über unseren einfachsten Vorlesungen, weil ihnen die Grundlagen fehlen (nicht beigebracht werden).
Meiner Meinung nach sollte man etwas Vollwertiges lernen und dann SPÄTER im Beruf den Schwerpunkt setzen (so muss man nicht 99% der Stellenbeschreibungen wegschmeißen, weil sie nicht passen). Also, studier' was Richtiges und lass deine Firma dir dann (und zwar so wie sie es braucht) den anderen Teil beibringen. So hast du ein festes Standbein und das andere baust du nach und nach auf - andernfalls sind es meiner Meinung nach zwei halbe Krücken...

So weit,
Ossi

p.s. Gerade in deinem Fall sehe ich keinen konkreten Anlass für BWL-Vorlesungen usw. (wie bei Wirtschaftsinformatik)...
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7084

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 17:36:33    Titel:

Zitat:

Kann ich absolut so bestätigen aus eigener persönlicher Erfahrung als Informatikstudent. Die Wirtschaftsinformatiker stöhnen schon über unseren einfachsten Vorlesungen, weil ihnen die Grundlagen fehlen


glaub ich Dir vollkommen gerne. Unsere Absolventen wissen z.b. auch nicht was eine Turing Maschine ist.

ABBBBERRRR : Die Wirtschaft mag solche Leute. Z.b. als IT - Consulter braucht man nicht riesig Ahnung von Uni - Mathe, Stochastik oder theoretischer Informatik zu haben. Es geht um praktische Kenntnisse und dabei können BWL Kenntnisse nie schaden. Wie z.b. die Planung eines Software Projektes, von der Architektur, über die Implementierung, Testen, Budgetplanung, Personaleinsatz usw.

Und zu "nix halbes nix ganzes" : Je nach Hochschule liegt der Informatik Anteil in Wirtschaftfsinformatik zwischen 20 und 90 %. D.h. es gibt WI Studiengänge die quasi nix anderes sind als BWL + etwas programmieren, andere wiederum sind eigentlich Informatik Studiengänge mit etwas BWL.

Wobei WI in der Tat auch ein eigenständiges Wissensgebiet ist. Z.b. Aris, Geschäftsprozessmodelierung etc. gehört zu WI. Dafür muss man nicht der Obermathecrack sein, es reicht gesunder Menschenverstand.


Zuletzt bearbeitet von Wirtschaftsinformatiker am 15 März 2008 - 17:40:09, insgesamt einmal bearbeitet
cKy
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Anmeldungsdatum: 25.06.2005
Beiträge: 806

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 17:40:08    Titel:

also ich studiere wirtschaftsinformatik und wir hoeren wie die reinen informatiker die mathematikvorlesungen aus dem fb mathe. genauso ist es auch bei den vorlesungen in informatik.
ich glaube nicht, dass ich mich spaeter ueber fehlende grundlagen aergern muesste Wink
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7084

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 17:43:40    Titel:

cKy hat folgendes geschrieben:
also ich studiere wirtschaftsinformatik und wir hoeren genauso wie die reinen informatiker die mathematikvorlesungen aus dem fb mathe. genauso ist es auch bei den vorlesungen in informatik.
ich glaube nicht, dass ich mich spaeter ueber fehlende grundlagen aergern muesste Wink


du studierst an der Uni ?

weil da muss man differenzieren. Gerade die FHs haben oft ein Bild von der WI, das sehr aus der angewandten Informatik kommt.

D.h. es geht um Softwareframeworks, Datenbankanwendungen, SAP Systeme, praktische Programmierung ( nicht Ackermannfunktion oder so )

usw. weniger um hochtrabende Mathematik.

Aber wenn man die Stellenbörsen durchgeht, werden eben Praktiker mit Hochschlulabschluß gesucht.
KäwinSchantalSchakkeline
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Anmeldungsdatum: 15.03.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 17:48:19    Titel:

Hi!

Zitat:
also ich studiere wirtschaftsinformatik und wir hoeren genauso wie die reinen informatiker die mathematikvorlesungen aus dem fb mathe. genauso ist es auch bei den vorlesungen in informatik.
ich glaube nicht, dass ich mich spaeter ueber fehlende grundlagen aergern muesste

Dann dauert euer Bachelor-[OBdA]-Studium also 6 Jahre? Natürlich streicht man Vorlesungen...

Zitat:
Die Wirtschaft mag solche Leute. Z.b. als IT - Consulter braucht man nicht riesig Ahnung von Uni - Mathe, Stochastik oder theoretischer Informatik zu haben. Es geht um praktische Kenntnisse und dabei können BWL Kenntnisse nie schaden.

Solche Leute hasse ich als Kunde übrigens Wink. Weil die rumlabern, aber keine Ahnung davon haben -- aber das ist ja heutzutage modern. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich...

Zitat:
Wie z.b. die Planung eines Software Projektes, von der Architektur, über die Implementierung, Testen, Budgetplanung, Personaleinsatz usw.

Lernt ein purer Informatiker auch (zumindest großteils) Wink: z.B. Semester 2, Vorlesung Softwaretechnik.

Zitat:
Und zu "nix halbes nix ganzes" : Je nach Hochschule liegt der Informatik Anteil in Wirtschaftfsinformatik zwischen 20 und 90 %. D.h. es gibt WI Studiengänge die quasi nix anderes sind als BWL + etwas programmieren, andere wiederum sind eigentlich Informatik Studiengänge mit etwas BWL.


Damit hast du wohl recht. Bei uns scheint der Info-Anteil recht gering zu sein (was die Info-Vorlesungen natürlich umso schwerer macht)...

Ich frage mich halt nur, wieso man sich auf den Anwendungsbereich "Wirtschaft" festlegen sollte, wenn man auch alle Türen offenhalten kann. Und gerade beim Threadstarter sehe ich da keinen Grund für...

Grüße,
Ossi


Zuletzt bearbeitet von KäwinSchantalSchakkeline am 15 März 2008 - 17:52:18, insgesamt einmal bearbeitet
cKy
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Anmeldungsdatum: 25.06.2005
Beiträge: 806

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 17:52:15    Titel:

jep, das tu ich.

also meinst du, dass wirtschaftsinformatik an der fh eher angewandte informatik mit wirtschaftlicher ausrichtung ist?

aber ich denke, dass bei uns auch die praxis nicht zu kurz kommt.
wir haben auch hausuebungen in java zu machen, um den theoretischen stoff in die praxis umzusetzen.
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7084

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 17:52:20    Titel:

Zitat:
Solche Leute hasse ich als Kunde übrigens Wink. Weil die rumlabern, aber keine Ahnung davon haben -- aber das ist ja heutzutage modern. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich...


das meinte ich nicht. Die haben schon Ahnung, halt weniger von theoretischer Informatik ( das interessiert einen Kunden nicht im geringsten ) sondern eben von angewandter Informatik. Zumindest die WIler die ich meine.

Du meinst warscheinlich solche WIler, die zu 70 % BWL gemacht haben und nur von Projektmanagement und irgendwelchen Marketing - Anglizimen Ahnung haben, aber dafür weniger über Softwareengineering wissen.
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7084

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 17:56:41    Titel:

Zitat:
also meinst du, dass wirtschaftsinformatik an der fh eher angewandte informatik mit wirtschaftlicher ausrichtung ist?


ist zurzeit ein Trend, dies empfehlt u.a. auch die Gesellschaft für Informatik.
D.h. Wirtschaftsinformatik = Angewandte Informatik, Nebenfach BWL + reine Wirtschaftsinformatik

Zitat:
aber ich denke, dass bei uns auch die praxis nicht zu kurz kommt.
wir haben auch hausuebungen in java zu machen, um den theoretischen stoff in die praxis umzusetzen.


das ist an der FH sowieso normal. Darüber hinaus wird eben z.b. in Datenbanken ein konkretes Projekt verlangt, dafür wird kaum Mathe ( Relationenmodel oder so ) gemacht. Es geht mehr um DB - Serverkonfiguration usw.

Genauso in Softwaretechnik. Da wird weniger hochtrabende Theorie gemacht, sondern es werden z.b. Frameworks durchgenommen und es muss auch ein komplettes Projekt umgesetzt werden.

Z.b. eine große verteilte Software.

Rein mathematisch oder algorithmisch ist das nicht sehr schwer.

Die Schwierigkeit ist eher das Zusammanspiel aller Komponenten ( Client, Appserver, DB Server ) und eben der vielen verschiedenen Klassen
cKy
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Anmeldungsdatum: 25.06.2005
Beiträge: 806

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 18:01:40    Titel:

KäwinSchantalSchakkeline hat folgendes geschrieben:
Hi!

Zitat:
also ich studiere wirtschaftsinformatik und wir hoeren genauso wie die reinen informatiker die mathematikvorlesungen aus dem fb mathe. genauso ist es auch bei den vorlesungen in informatik.
ich glaube nicht, dass ich mich spaeter ueber fehlende grundlagen aergern muesste

Dann dauert euer Bachelor-[OBdA]-Studium also 6 Jahre? Natürlich streicht man Vorlesungen...


nein, natuerlich nicht.
was mathe und informatik angeht, wird bei uns nur mathe 3 gestrichen.
informatiker hoeren mathe 1,2,3 und wir 1,2
allerdings hoeren beide grundlagen der informatik 1,2,3

da wo wir rechts- und wirtschaftswissenschaftlich vorlesungen hoeren, hoeren die reinen informatiker halt formale grundlagen der informatik und technische grundlagen der informatik.

aber ich denke gerade weil wir die mathevorlesungen mit den informatikern hoeren, wird auch die abstrakte denkfaehigkeit gefoerdert, die gute grundlagen sind.
Argi
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Anmeldungsdatum: 01.03.2007
Beiträge: 1405

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 19:06:32    Titel:

KäwinSchantalSchakkeline hat folgendes geschrieben:
Ich frage mich halt nur, wieso man sich auf den Anwendungsbereich "Wirtschaft" festlegen sollte, wenn man auch alle Türen offenhalten kann. Und gerade beim Threadstarter sehe ich da keinen Grund für...


Auf Englisch lautet der Bachelor-Titel für viele Wirtschaftsinformatik-Studiengänge 'Information Systems', was die Sache besser beschreibt. Ein Wirtschaftsinformtiker ist nicht eine aus einem halben Kaufmann und einem halben Nerd zusammengeklebte Gestalt, sondern jemand, der besonders darauf geschult wird, Prozesse aus der nicht-virtuellen Welt (das ist halt meist die Wirtschaft) zu erkennen, zu optimieren und dann in einem Informationssystem abzubilden.

Dazu braucht man kaum genauen Kenntnisse in systemnaher Programmierung, die meisten dieser Entwicklungen finden heutzutage tatsächlich in Java, weniger C++ oder .NET und den einschlägigen Frameworks statt.
Stattdessen liegen die Anforderungen bei uns weit mehr im Bereich der Abstrahierung und Modellierung. Genau die klassische Vorstellung eines Informatikers als hochintelligenten Weltfremden (ich weiß, ist ja auch nur ein Klischee, aber da gab es oben ja auch welche über Wiinfler. ;ö)) passt nicht auf einen Wirtschaftsinformatiker - der muss mit allen Beinen im Leben stehen und viel genauer wissen, WAS er mit informationstechnischen Mitteln erreichen will, als WIE.

lg
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Fleischkind
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Anmeldungsdatum: 05.03.2008
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 20:49:22    Titel:

Jo bei uns ist das auch so.

die AIler "können" aus dem Bereich Proggen/SW Konzepte erstellen usw mehr als die WIler, dafür können die irgendwas wovon ich nichtmal weiss dasses das gibt Razz

Würde dir auch AI ans Herz legen
reDD
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Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 20:59:06    Titel:

Aber Informatiker werden in der Regel doch als Freaks ab gestempelt oder?

Weil ein "Nerd" bin ich nicht, aber interessiere mich halt sehr für PCs und ihre Funktionsweise.



Danke für eure informativen Beiträge
Wirtschaftsinformatiker
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Anmeldungsdatum: 30.06.2006
Beiträge: 7084

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 21:01:41    Titel:

Zitat:
aber interessiere mich halt sehr für PCs und ihre Funktionsweise.


in einem Uni Studium wirst du davon nicht alzuviel lernen.

Da geht es eher um Mathe und Theorie
Whoooo
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 9161

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 21:12:49    Titel:

reDD hat folgendes geschrieben:
Weil ein "Nerd" bin ich nicht, aber interessiere mich halt sehr für PCs und ihre Funktionsweise.


Schon mal über ein Elektotechnikstudium nachgedacht?
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reDD
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Anmeldungsdatum: 27.11.2007
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 21:24:12    Titel:

Upps, meine natürlich Software und ihre Funktionsweise Wink
-=rand=-
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Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 961

BeitragVerfasst am: 15 März 2008 - 23:15:40    Titel:

also , wenn du dich hauptsächlich für die Informatik und weniger für BWL etc interessierst, dann würde ich dir die angewandte Informatik empfehlen...Oder aber du suchst dir einen Informatik lastigen Wirtschaftsinformatik studiengang, in so einem bin zb ich eingeschrieben. Dieses Semester habe ich zb die Vorlesung "Theoretische Informatik", soviel also zum Thema theoretische Grundlagen in der Wirtschaftsinformatik.

Des weiteren kannst du zb auch nenn Bachelor in AI und den Master in WInfo machen oder andersrum...habe mich diesbezüglich bereits erkundigt und ausschließlich positive rückmeldungen bekommen.
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