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Was ist der Unterschied zwischen Schulmathe und UNImathe?
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Celest777
Gast






BeitragVerfasst am: 25 März 2005 - 22:29:34    Titel: Was ist der Unterschied zwischen Schulmathe und UNImathe?

Hallo!!!
Ich habe mich grade für den Mathe LK entschieden, stehe mathe 2+, und meine Eltern hatten mir vorgeschlagen, dass wenn ich mathe so interessant fand, doch auch mathe studieren sollte. Doch jetzt frage ich mich Neutral ob das wirklich so eine gute idee ist . Denn viele meinen zu mir´, dass das mathestudium viel schwerer und anders ist als das Schulmathe. Ist das wirklich so??? Und wenn ja wie viel schwerer und anders Shocked ??

Danke schon mal für euer interesse und eure hilfe! Surprised
abbrecher
Gast






BeitragVerfasst am: 25 März 2005 - 22:55:37    Titel:

Ganz anders, viel abstrakter, auf jeden Fall schwerer, aber von Person zu Person unterschiedlich schwer. Für die Schulmathematik ist der gesunde Menschenverstand völlig ausreichend. Für die Uni-Mathematik braucht man viel mehr intelligenz und ein stärker enwickeltes abstraktes Denken.

Cool
otto4
Newbie
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Newbie


Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 25 März 2005 - 23:39:32    Titel:

hallo,

ich würde den unterschied an anderer stelle sehen:

in der schule war mir der sinn der ganzen geschichte immer klar,

an der uni fragt keiner danach, was das soll, es geht zuerst nur darum ob du es beweisen kannst.

das ist jetzt etwas einseitig, ist meine persönlicher erfahrung.

ein test wäre, sich einfach mal eine anfängervorlesung eine stunde lang anzuhören.

gruß
otto
Gast







BeitragVerfasst am: 26 März 2005 - 01:23:13    Titel:

das nette bei der uni mathe is: du musst in dimensionen rumdenken, die du dir net mal vorstellen kannst. das hat mich letztendlich dazu bewogen, wieder damit aufzuhören...
Gast







BeitragVerfasst am: 26 März 2005 - 10:41:30    Titel:

ich kann es nur genau so sagen. in der schule ist alles einleuchtent und in der uni geht vieles über ein einfaches vorstellungsvermögen heraus.

man kann nicht einfach sagen "ach ja natürlich sieht das so aus" denn es ist vieles nur sehr schwer vorstellbar. na klar gibt es immer diese freaks die alles können aber das ist ja bekanntlich eine ausnahme!

man kann also nicht sagen "hey cool ich habe in der zehnten oder so ne 2 in mathe, das studium ist mir sicher!" selbst mit ner 2 im abi viel mir die mathe der uni noch etwas schwer. aber wenn man es lernen will klappt es dann auch Wink und wenn du fragen hast wird dir hier immer schnell und gerne geholfen wie ich gemerkt habe! Smile
Zipy
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Full Member


Anmeldungsdatum: 24.03.2005
Beiträge: 133
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 26 März 2005 - 10:52:30    Titel:

Also ich habe auch mal mit dem Gedanken gespielt Mathe zu studieren!
Aber wenn ich das so höre... wir machen z.B. jetzt Betragsfunktionen und ich kann mir die einfach nicht vorstellen ich muss die Aufzeichnen. Bei ganzrationalen funktionen war das nie ein problem ich habe immer ungefähr gewusst wie sie aussehen. Aber wenn es in der uni noch schwerer sein soll sich das vorzustellen dann werd ich das wohl lieber sein lassen. Oder was für nen Themen Gebiet wird da denn so am stärksten behandelt?
#+%$@§€
Gast






BeitragVerfasst am: 26 März 2005 - 12:51:23    Titel:

Ich glaube, dass es wesentlich besser wäre, wenn schon in der Schule zwei getrennte Mathematiklehrgänge angeboten würden: der eine wie gehabt, der andere für die zukünftigen Mathe-Studenten.
-=rand=-
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 21.03.2005
Beiträge: 959

BeitragVerfasst am: 26 März 2005 - 14:11:35    Titel:

halte das nicht für sinnvoll, wenn man bedenkt wieviel % eines Jahrganges dann wirklich mathe studieren werden.

höchste was ich mir vorstellen könnte wären vllt 2 schüler von 60 also höchstens um die 3 %.
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