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Wie viel arbeitet ihr fürs Ingenieursstudium?
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Foren-Übersicht -> Ingenieurwissenschaften -> Wie viel arbeitet ihr fürs Ingenieursstudium?
 
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Mephistoles
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 2193

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 12:48:32    Titel:

Ok, zurück zum Thema.
Ich befinde mich im 8. Semester des Studienganges Maschinenbau an einer FH.

Mein Arbeitsaufwand pro Semester sah, aufgeschlüsselt nach Unterricht, Praktikas, Vor- und Nachbereitung, Konstruktionsprojekten, und Aufarbeiten der Theorie (also "selbstständiges Lernen"), folgendermaßen aus:

SWS bedeutet Semesterwochenstunde, also 45 min

1. Semester
Unterricht: 31 SWS
Praktikas: 4 SWS
Vor- und Nachbereitung der Praktikas : 4 SWS
Konstruktionsaufgaben: 5 SWS
Lernen: 4 SWS

2. Semester
Unterricht: 29 SWS
Praktikas: 2 SWS
Vor- und Nachbereitung der Praktikas : 2 SWS
Konstruktionsaufgaben: 6 SWS
Lernen: 8 SWS

3. Semester (Praxissemester)
Unterricht: 4 SWS
Praktikas: 2 SWS
Vor- und Nachbereitung der Praktikas : 2 SWS
Lernen: 6 SWS
Industriepraktikum: 35 Stunden/Woche

4. Semester
Unterricht: 31 SWS
Praktikas: 8 SWS
Vor- und Nachbereitung der Praktikas : 8 SWS
Konstruktionsaufgaben: 5 SWS
Lernen: 2 SWS

5. Semester
Unterricht: 28 SWS
Praktikas: 10 SWS
Vor- und Nachbereitung der Praktikas : 8 SWS
Konstruktionsaufgaben: 8 SWS
Lernen: 6 SWS

6. Semester (Praxissemester)
Unterricht: 4 SWS
Praktikas: 2 SWS
Vor- und Nachbereitung der Praktikas : 2 SWS
Lernen: 6 SWS
Industriepraktikum: 35 Stunden/Woche

7. Semester
Unterricht: 28 SWS
Praktikas: keine! Very Happy
Vor- und Nachbereitung der Praktikas : auch nicht Wink
Konstruktionsaufgaben: 12 SWS
Lernen: 6 SWS

8. Semester
Unterricht: 20 SWS
Praktikas: 4 SWS
Vor- und Nachbereitung der Praktikas : 4 SWS
Projektarbeit: 15 SWS
Lernen: 6 SWS
Diplomarbeit: Hab noch nicht angefangen.

Ein paar Wochen vor der Prüfungszeit erhöht sich dann der Lernaufwand deutlich. Wobei das "Lernen" dann hauptsächlich aus dem Durchrechnen alter Prüfungen besteht.

In der "Vorlesungsfreien Zeit" NACH den Prüfungen wird dann der Stoff gelernt, für den während dem Semester keine Zeit war. Das sind die Fächer, die über 2 Semester gelehrt werden und die Prüfung eben noch ansteht. Die "Vorlesungsfreie Zeit" Während den Praxissemestern ist dann zum allergrößten Teil Bestandteil der 20 Wochen Industriepraktikum. Das liegt zum einen daran dass die Praktikumsverträge länger laufen als 20 Wochen (Um eben eine Absicherung im Falle der Krankheit usw. zu haben) und zum anderen daran dass man ja keinen Urlaubsanspruch hat, die Firmen aber Beispielsweise an Brückentagen oder über Weihnachten geschlossen sind. Man muss eben irgendwie auf 20 Wochen tatsächlich abgeleistetes Praktikum kommen.
sm00ther
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Anmeldungsdatum: 27.01.2008
Beiträge: 4451

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 14:16:54    Titel:

AcDomi hat folgendes geschrieben:
Ich selbst habe vom Uni Studium auch genug gehabt. Die Kontakte, die ich jetzt zu Fh-Abgängern habe, zeigen mir doch, dass es wohl einfacher ist, da eben auch Leute mit Berufen und nur dem BoS oder FoS Abschluss dort anfangen, also eher "normale" Leute, und man dabei mit der allgemeinen Hochschulreife doch einen Vorteil hat, z.B. in Mathe.

Also sind Abiturienten keine "normalen" Leute sondern überdurchschnittlich qualifiziert? Das Abi wird dir nahezu hinterhergeworfen. Ohne zu wirklich lernen und das Thema zu verstehen ist es dir möglich, den Abschluss zu erreichen.
Ich habe meinen Mathe LK als pillepalle empfunden. Ein wenig integrieren, ein wenig differenzieren. Ab und an auch mal ne Textaufgabe und Schnittpunkte etc berechnen. Themen, die man im Mathe LK in mehreren Wochen erarbeitet, wurden in unseren Vorlesungen an zwei Tagen abgehandelt. Und wenn ich schon lese, dass Uni Studenten im ersten Semester etwas mit Vektoranalysis haben, dann kannst du mir nicht weiß machen, dass ein Mathe LKler besondere Voraussetzungen mitbringt und deshalb nicht zu deinen genannten "normalen" Leuten gehört. Das ist schlichtweg eine der unqualifiziertesten Aussagen, die ich je gehört habe.

Darüber hinaus ist die Schulmathe ganz anders als die Mathematik, die man im Studium genießt - sowohl vom Niveau als auch von der Bedeutung her. Auch weiteren deiner Aussagen muss ich widersprechen:


Zitat:
An der Fh soll es laut Kontakten so sein, dass die Prüfungen zu Semesterende sind und man danach 6 Wochen richtig frei hat.


Wie Gruwe bereits schrieb, ist es bei ihm nicht so. Und du wirst dich vielleicht wundern... An meiner FH gibt es auch zwei Prüfungszeiträume, am Ende des ersten Semesters und zum Beginn des nächsten Semesters. Und wenn ich mir mal überlege, dass wir teilweise 7 umfangreiche Prüfungen pro Semester schreiben, haben wir auch nicht viel Freizeit in unseren so genannten "Semesterferien". Auch hier hat Gruwe schon das Stichwort genannt: Vorlesungsfreie Zeit

Zitat:
Es wäre schön, wenn man hier alle Posts entfernen könnte ausser denen, die beides selbst erlebt haben!!!

Genauso schön wäre es, wenn du deinen Beitrag ebenfalls editieren würdest.
Zitat:
Ich habe nach solchen Erfahrungsberichten schon im Internet ohne Erfolg gesucht!

Du kannst doch dafür einen Thread aufmachen, in dem du nach Erfahrungen fragst. Da soll dann jeder, der sich dazu äußern möchte, schreiben, wie es in seinem Studium aussieht und welche Lasten er trägt. Im Übrigen wäre es mal interessant, da man einen Vergleich der jeweiligen Hochschulen/Unis starten kann.

MfG
sm00ther

EDIT:
Mal so nebenbei erwähnt:
Ein Praktikum, zwei Praktika

Wir brauchen kein s in dem Wort Wink
AcDomi
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Anmeldungsdatum: 04.12.2007
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 17:14:02    Titel:

Zitat:

Also sind Abiturienten keine "normalen" Leute sondern überdurchschnittlich qualifiziert? Das Abi wird dir nahezu hinterhergeworfen. Ohne zu wirklich lernen und das Thema zu verstehen ist es dir möglich, den Abschluss zu erreichen.
Ich habe meinen Mathe LK als pillepalle empfunden.


kommt auch auf andere faktoren an. im schnitt lässt sich aber zumindest bei mir in bayern sagen, dass es zum einen große unterschiede in den mathefähigkeiten von bundesland zu bundesland gibt. zum anderen habe ich selbst gemerkt, dass im schnitt gesehen die leute, die auf der hauptschule waren, beruf gelernt haben und bos gemacht haben und damit eben nicht an der uni zu finden sind, beispeilsweise in mathe und den theorielastigen fächern de facto schlechter sind.
das bedeutet in gewisser weise eine geringere konkurrenz, weil diese personen sich in der theorie schwerer tun und schlicht weg 3 jahre weniger in der schule waren.
sagt ja niemand, dass dass abi am gym übermäßig schwer wäre. pillepalle fanden die meisten meiner mitschüler den mathe lk allerdings sicher nicht.

meiner meinung nach ist die konkurrenz daher an der fh etwas schwächer.


Zitat:
Ich habe nach solchen Erfahrungsberichten schon im Internet ohne Erfolg gesucht!

Du kannst doch dafür einen Thread aufmachen, in dem du nach Erfahrungen fragst. Da soll dann jeder, der sich dazu äußern möchte, schreiben, wie es in seinem Studium aussieht und welche Lasten er trägt. Im Übrigen wäre es mal interessant, da man einen Vergleich der jeweiligen Hochschulen/Unis starten kann.


werde ich mal versuchen sowas aufzumachen. allerdings wird sich hier im forum oft darum gebattled, ob fh oder uni besser ist Very Happy
für den thread bekomm ich deswegen evtl haue...
Mephistoles
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 06.04.2008
Beiträge: 2193

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2008 - 17:39:42    Titel:

Hallo Domi,

Zitat:
im schnitt lässt sich aber zumindest bei mir in bayern sagen, dass es zum einen große unterschiede in den mathefähigkeiten von bundesland zu bundesland gibt


Ich gehe mal davon aus dass wir beide im selben Bayern leben Laughing

Soweit ich weiß gibt es aber in Bayern keine Bundesländer. Was also willst du uns damit sagen?????

Zitat:
zum anderen habe ich selbst gemerkt, dass im schnitt gesehen die leute, die auf der hauptschule waren, beruf gelernt haben und bos gemacht haben und damit eben nicht an der uni zu finden sind, beispeilsweise in mathe und den theorielastigen fächern de facto schlechter sind.


Was denn das fürn seltsamer Satz?
Ich habe schon Leute erlebt, die ihr Abitur in Bayern mit z.B. den LK's Kunst und Deutsch gemacht haben und de facto in Mathe und Physik schlechter sind als BOS-Absolventen.
Einfach gesagt: Eine Begabung für Naturwissenschaften lässt sich mit Sicherheit nicht daran erkennen, welchen Abschluss der Einzelne gemacht hat.

Ich selbst habe mein Abitur in Bayern mit den Leistungskursen Physik und Erdkunde, drittes Abi-Fach Mathematik und 4. Fach Englisch gemacht.
Und ich habe mich bewusst für ein Studium an der FH entschieden, obwohl ich jederzeit an der Uni hätte studieren können.
Und was hat sich erstaunlicherweise in den ersten beiden Semestern gezeigt? Du wirst es nicht glauben:
Die Leute welche "nur" Fach-Abi gemacht haben hatten gegenüber denen mit "allgem. Hochschulreife" gerade in den Physikalischen Fächern einen enormen Vorteil. Das liegt daran dass die Schul-Physik an Gymnasien eine gänzlich andere Herangehensweise lehrt als andere Ausbildungseinrichtungen.
TK1985
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Anmeldungsdatum: 16.09.2005
Beiträge: 988

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 07:55:27    Titel:

Zitat:
kommt auch auf andere faktoren an. im schnitt lässt sich aber zumindest bei mir in bayern sagen, dass es zum einen große unterschiede in den mathefähigkeiten von bundesland zu bundesland gibt. zum anderen habe ich selbst gemerkt, dass im schnitt gesehen die leute, die auf der hauptschule waren, beruf gelernt haben und bos gemacht haben und damit eben nicht an der uni zu finden sind, beispeilsweise in mathe und den theorielastigen fächern de facto schlechter sind.


Sorry, aber du hast glaub ich keine Ahnung.
Ich selbst war auf der Realschule, hab dann FOS gemacht (technisch-naturwissenschaftlicher Zweig) und bin jetzt auf der FH. Mit mir studieren etliche mit Abitur und mit Mathe LK (im 1. Semester haben sich in einer Mathe-Vorlesung auf die Frage des Profs hin, wer Mathe LK hat, mind. 20 Prozent gemeldet). Ich würd mal sagen die Hälfte der Leute passen nicht in dein Schema. Und ein Schema, dass nur in 50 Prozent aller Fälle zutrifft, ist genau so viel wert wie die Aussage, dass es im April immer mehr regnet würde als im September.
Das Beispiel mit Hauptschülern an der FH ist übrigens auch eher selten. Die meisten haben schon Realschule und dann FOS gemacht andere Realschule/Ausbildung/BOS, wobei das sich etwa 50/50 verhält.
Übrigens, mir zum Beispiel machen Theoriefächer am meisten Spaß. Ich würd mich selbst zwar noch als "normal" einstufen, nach Meinung anderer bin ich aber ein Freak.
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 16:20:49    Titel:

TK1985 hat folgendes geschrieben:

Sorry, aber du hast glaub ich keine Ahnung.
Ich selbst war auf der Realschule, hab dann FOS gemacht (technisch-naturwissenschaftlicher Zweig) und bin jetzt auf der FH. Mit mir studieren etliche mit Abitur und mit Mathe LK (im 1. Semester haben sich in einer Mathe-Vorlesung auf die Frage des Profs hin, wer Mathe LK hat, mind. 20 Prozent gemeldet). Ich würd mal sagen die Hälfte der Leute passen nicht in dein Schema. Und ein Schema, dass nur in 50 Prozent aller Fälle zutrifft, ist genau so viel wert wie die Aussage, dass es im April immer mehr regnet würde als im September.
Das Beispiel mit Hauptschülern an der FH ist übrigens auch eher selten. Die meisten haben schon Realschule und dann FOS gemacht andere Realschule/Ausbildung/BOS, wobei das sich etwa 50/50 verhält.
Übrigens, mir zum Beispiel machen Theoriefächer am meisten Spaß. Ich würd mich selbst zwar noch als "normal" einstufen, nach Meinung anderer bin ich aber ein Freak.



Dem kann ich mich nur anschliessen!

Ich bin da aber laut TK1985 eher der Ausnahmefall, denn ich hab Hauptschule gemacht und danach eine Lehre. Dann per Externenprüfung die Mittlere Reife und dann die FHR auf der FOS. Nun auf der FH hab ich wenige Probleme, da ich meiner Meinung nach schon immer naturwissenschaftlich begabt war (dagegen in Sprachen, etc. der totale Abscheisser Wink ) und auch mehr Motivation habe, als manche Kommilitonen, die frisch aus der Schule kommen, da ich bereits weiss, wie es draussen in der Wirtschaft, insbesondere ohne gescheite (Aus-)Bildung so aussieht. In der Tat ist der Großteil derjenigen, die bereits bei uns das Studium abgebrochen haben, Leute mit Abi bzw. ohne Ausbildung, die "erstmal" kucken wollen oder Leute, die eben ein eher schlechtes Abi hatten und sich deshalb nicht für z.B. Maschinenbau einschreiben konnten (NC 2,5) und daher E-Technik gewählt haben (kein NC).

Bei uns im Studiengang (FH, Elektrotechnik) ist alles schön verteilt. Da gibts Leute mit FHR (ohne und mit Ausbildung), Leute mit Abi (auch ohne und mit Ausbildung), davon auch einige Mathe LK.
Da kann man nicht generell sagen, das die Leute mit Abi besser sind in Mathe oder Physik. Nein, auch wenns jetzt mal ne Pauschalaussage ist: Derjenige, der im letzten Semester die beste Mathe-Klausur geschrieben hat (18 von 20 Punkten) war jemand mit FHR und Ausbildung.
Aber wie gesagt, das kann man jetzt nicht als generell annehmen.

Kommt immer auf die einzelne Person an. Bei uns gibts auch keine "Abgrenzung" der Leute mit Abi und FHR. Zwar gibt es wie überall Grüppchenbildung, aber da ist wirklich gemischt...also das sich in einer Gruppe Leute mit FHR und Abi (mit und ohne Ausbildung) befinden.
Hier sieht sich keiner aufgrund seines Abschlusses bevor- oder benachteiligt, sondern nur aufgrund seiner persönlichen Eignung und/oder Motivation!
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1232

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2008 - 22:17:30    Titel:

Zitat:
Was ich durchaus zu hören bekomme ist, dass Maschbau an der FH so ziemlich das anspruchsvollste Studium ist.

Laughing
Bin zufällig hier gelandet.
Vielleicht kannst du ja mal eine Matheklausur posten. Nur so aus neugier.
Zu Diplomzeiten ging die ganze vorlesungsfreie Zeit drauf um für eine der 4 mündlichen Vordiplomsprüfungen zu lernen. Ich lernte sicherlich für Mathe1(Ana1,Ana2,LA) 6 Wochen lang jeden Tag 5 Stunden um jeden Scheiß beweisen zu können. Für Mathe 2 sind nur 4 Wochen Wink
Die vorlesungsfreie Zeit beträgt 6 Wochen im SS und 8 Wochem im WS. Habe hier im Wohnheim einen E Techniker, bei dem das selbe. Ich habe eine seiner E-Technik Matheklausuren gesehen und keiner von einer FH soll mir erzählen er schreibt 8-9 Klausuren am Ende des Semesters mit diesem Schwierigkeitsgrad.
Marmic
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Anmeldungsdatum: 27.07.2007
Beiträge: 192

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2008 - 23:13:13    Titel:

wima hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Was ich durchaus zu hören bekomme ist, dass Maschbau an der FH so ziemlich das anspruchsvollste Studium ist.

Laughing
Bin zufällig hier gelandet.
Vielleicht kannst du ja mal eine Matheklausur posten. Nur so aus neugier.
Zu Diplomzeiten ging die ganze vorlesungsfreie Zeit drauf um für eine der 4 mündlichen Vordiplomsprüfungen zu lernen. Ich lernte sicherlich für Mathe1(Ana1,Ana2,LA) 6 Wochen lang jeden Tag 5 Stunden um jeden Scheiß beweisen zu können. Für Mathe 2 sind nur 4 Wochen Wink
Die vorlesungsfreie Zeit beträgt 6 Wochen im SS und 8 Wochem im WS. Habe hier im Wohnheim einen E Techniker, bei dem das selbe. Ich habe eine seiner E-Technik Matheklausuren gesehen und keiner von einer FH soll mir erzählen er schreibt 8-9 Klausuren am Ende des Semesters mit diesem Schwierigkeitsgrad.


Die FH-Leute sollte man für ein Semester an eine TU schicken.
Danach würde ihnen das Gelabber vom schweren FH-Studium sehr schnell vergehen.
Gruwe
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Anmeldungsdatum: 24.03.2004
Beiträge: 5286
Wohnort: Saarbrücken

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2008 - 00:34:27    Titel:

Ich bezweifle, dass einer der FH-Studenten hier im Thread irgendwas von superschwerem Studium erzählt.

Meiner Meinung nach sind es immer wieder, wie eh und je, die Uni-Studenten, die sich für was Besseres halten, weil sie ja Abi haben und fähig genug waren, den einfachen Bewerbungsbogen der Uni XYZ auszufüllen.

Btw wäre ich hier Admin, Mod oder Sonstiges, wäre dieser Thread bereits geschlossen...denn das Thema Uni vs. Fh hatten wir bereits oft genug.

Btw wenn die Studenten hier alle Studenten der BRD repräsentieren würden, dann wäre ich längst ausgewandert! Denn von Arroganz und sonstigem Getue wird uns in Zukunft nicht geholfen sein...auch nicht von Uni-Studenten allein auf ihrem hohen Ross!
Dazu benötigen wir Leute, die wirklich was drauf haben ausser Zahnbelag oder dumme Sülze zu brabbeln wie Marmic (sorry, dass ich dich gerade als Beispiel nehme, aber jeder Andere, den ich meine wird sich sicherlich angesprochen fühlen!).
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1232

BeitragVerfasst am: 12 Apr 2008 - 01:39:32    Titel:

Zitat:
Ich bezweifle, dass einer der FH-Studenten hier im Thread irgendwas von superschwerem Studium erzählt.

Das Zitat, dass ich gebracht habe kommt von einem Studenten, der tatsächlich behauptet an seiner FH macht man in den 7-8 Semestern genauso viel Stoff wie an einer Uni in 2 Semestern mehr.

Zitat:

Meiner Meinung nach sind es immer wieder, wie eh und je, die Uni-Studenten, die sich für was Besseres halten, weil sie ja Abi haben und fähig genug waren, den einfachen Bewerbungsbogen der Uni XYZ auszufüllen.

Da muss ich dir leider zustimmen. Dennoch gebe ich allen Leuten den Rat auf diese Kommentare zu scheißen. Meist sind es immer wieder die selben Pfeifen, die ihre minderwertigen Leistungen dadurch erhöhen, dass sie sich gegenüber anderen besser stellen. Ich denke sowieso ein guter FHler würde in den meisten Fällen ein Uni Studium packen, umgekehrt ebenso.[/code]

@Gruwe, wenn ich mir deine Post ansehe, dann sehe ich manchmal postet du was um 2 uhr nachts manchmal um 4 uhr morgens. du hast ja noch schlimmere Schlafgewohnheiten als ich Cool
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