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Wirtschaft ABI 08 BW
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Maxxe
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Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 03:48:25    Titel:

Ich habs nu auch hinter mir. Habe Markt und Preis genommen. War meiner Meinung nach eine wirklich gut machbare Klausur, ich hatte schlimmeres befürchtet.

Was habt ihr denn so geschrieben?

Ich habe zb Preiselastizität der Nachfrage = 1,5
Bei Aufgabe 2 habe ich Wohlfahrtsgewinn = 2 Mrd. € (ursprünglich 10mrd€, aber subventionierung kostet den staat 8mrd€, die er sich über steuern wieder reinholt)

Bei I6 "Erörtern sie die Theorie, dass in der Marktwirtschaft Konsumentensouveränität herrscht" oä, habe ich mehrere Aspekte angeführt:

Zitat:
- KS: Marktversagen bei Monopolen, bewusste und unbewusste Lenkung der Nachfrage durch Werbung und Marketing, (kartellbildung bei oligopolen hätte ich bringen können), Globalisierung, einfach viel höhere individuelle Marktmacht der Anbieter als der Nachfrager, Drang zur Bedürfnisbefriedigung
+ KS: Zuteilungsfkt + Lenkungsfkt des Preises (der Nachfrager sorgt dafür, dass nur günstige Angebote überleben und lenkt das Angebot); das Angebot ist von der Nachfrage abhängig. Ohne Nachfrage kann nichts verkauft werden, deswegen müsste eine KS herrschen.
manwell
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 09:43:57    Titel:

aaaah ich bin so dumm ich hab bei der rechenaufgabe net mit 1mio multipliziert -.-

seid ihr bei der 1.6 zum entschluss gekommen dass KS herrscht oder nicht?
bei meiner erörterung herrscht keine...

e:
und bei der elastizität hab ich zwar die richtigen 1,5 raus, aber muss dass nich -1,5 sein?

ich hab des dann einfach zwischen betragsstriche gesetzt aber keine ahnung ob man des darf..
Maxxe
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Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 09:53:27    Titel:

Ja, minus 1,5. Aus dem minus kann man erkennen, dass die Nachfrage - wie gewöhnlich - negativ mit dem Preis korelliert. Je höher der Preis, desto niedriger die Nachfrage. Der Betrag ist 1,5. Deswegen ist die Nachfrage elastisch, dh die Nachfrageänderung ist stärker ausgeprägt als die verursachende Preisänderung.
Necro879
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 10:36:36    Titel:

Was habt ihr bei Konsumenten- und Produzentenrente raus?
Thomas M.
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Anmeldungsdatum: 10.10.2007
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 10:37:31    Titel:

Hi,

seid ihr sicher das man die Werte bei der Gesamtwohlfahrt noch mit 1000000 multiplizieren musste?

Also ich habe davor eine Gesamtwohlfahrt von 8000 raus, nach der Subventionierung eine von 18000 raus. Musste man das Steueraufkommen auch noch abziehen?
Necro879
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Anmeldungsdatum: 05.12.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 10:40:26    Titel:

Musste man das bei der Aufgabe nur alles in Betragsstriche setzen oder?
Maxxe
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Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 10:57:35    Titel:

Ah ich hab nen Fehler gemacht: Den Staat kostet die Subventionierung 150x1000x80 (ich hatte M0 statt M1 benutzt).
Demnach gibt es einen Gesamtwohlfahrtsverlust von 2Mrd€

K0=P0=4 -> W0=8
K1=P1=9 -> W1=18
Kosten der Subvention: 12
Gesamtwohlfahrt: deltaW minus Subventionierungskosten = -2
Crush1
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Anmeldungsdatum: 10.04.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 11:36:22    Titel:

ok, shit.... habe bei der Gesamtwohlfahrt die Staatskosten vergessen abzuziehen -.-

Zitat:
- KS: Marktversagen bei Monopolen, bewusste und unbewusste Lenkung der Nachfrage durch Werbung und Marketing, (kartellbildung bei oligopolen hätte ich bringen können), Globalisierung, einfach viel höhere individuelle Marktmacht der Anbieter als der Nachfrager, Drang zur Bedürfnisbefriedigung
+ KS: Zuteilungsfkt + Lenkungsfkt des Preises (der Nachfrager sorgt dafür, dass nur günstige Angebote überleben und lenkt das Angebot); das Angebot ist von der Nachfrage abhängig. Ohne Nachfrage kann nichts verkauft werden, deswegen müsste eine KS herrschen.


was trägt des bitte zur Kosumentensouveränität bei? Steh ich grad iwie aufm Schlauch?! oO
Bei Wikipedia bekommt man als Def. diesen Satz:
Der Begriff Konsumentensouveränität bezeichnet die Freiheit des Individuums zu entscheiden, wie seine Bedürfnisse gestillt werden.

Ich dachte man müsste hier den Unterschied zwischen einer Marktwirtschaft und einer zentralverwaltungswirtschaft klar machen!
Schon in Text M5 stand doch das eine Zentralverwaltungswirtschaft den einzelnen in seiner Souveränität bzw seiner Freiheit einschränkt... Habe halt erläutert dass die Konsumenten in einer Marktwirtschaft frei entscheiden können, wie es für sie am sinnvollsten ist wirtschaftlich zu handeln um so ihren größtmöglichen Vorteil zu bekommen, und nicht pläne einer zentralen organisation bekommen bzw gegen deren willen erfüllen müssen....

edit: zur Elstizität, es kommt zwar -1,5 raus aber man sollte des ganze in Betragsstriche setzen Wink
Maxxe
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Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 12:21:08    Titel:

Ich sag nicht, dass mein Ergebnis korrekt ist - kann durchaus sein, dass ich falsch liege!

Wenn du weiter in Wikipedia liest, kommt der Satz
Zitat:
Zusammengefasst kann man sagen, dass in marktwirtschaftlich orientierten Wirtschaftssystemen letztlich der Konsument darüber entscheidet, welche Güter produziert werden. Das Angebot richtet sich also nach der Nachfrage.

Ich denke sehr wohl, dass Marketing, Machtausnutzung der Anbieter, Globalisierung und der existierende Drang, seine Bedürfnisse zu befriedigen, gegen diese These sprechen.

Allerdings steht bei Wiki das ganze viel schöner und genauer drinnen als ich es geschrieben habe: Es wird das Modell "homo oeconomicus" und "vollkommene Konkurrenz" vorausgesetzt. Beides sind allerdings theoretische Modelle, die in der Realität nicht (vollkommener Markt noch am ehesten) zustande kommen.
Crush1
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Anmeldungsdatum: 10.04.2008
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2008 - 12:30:26    Titel:

klar, ich denke dass du auf jeden fall richtig liegst mit deinen Argumenten...

ich hab das eben alles ein bissl Allgemeiner formuliert und bin nich so arg auf die äußeren Einflüsse eingegengen die den Konsumenten verleiten...

naja ist ja auch egal, wir werden schon beide unsere punkte bekommen Wink


Was mich noch interessiert:
Weiss noch jmd wie der Autor aus M4 den Marktmechanismus beurteilt?!
Iwie habe ich aus dem Text nicht wirkliche viele Infomationen zu dem Thema finden können.

hab dann halt so ein paar Aspekte zusammengesucht
-> markt ist kaltherzig
-> verteilungsfrage etc....
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