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Physik LK Niedersachsen 2008
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Foren-Übersicht -> Abi-Forum -> Physik LK Niedersachsen 2008
 
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Josh19
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Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 5
Wohnort: Osnabrück

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 08:44:12    Titel:

also

konstruktive Interferenz :

delta s = n * lambda

destruktive Interferenz:

delta s = (2n-1) * lambda/2

dann wollte ich noch fragen, welche Sache/Herleitungen ihr zu morgen auswendig lernt? ich möchte eine Liste anfertigen und die kann ich hier dann reinstellen.

gruß Josh
SlapShot
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Anmeldungsdatum: 10.10.2007
Beiträge: 145

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 08:45:17    Titel:

OK vielen vielen Dank also Herleitungen auf jeden Fall die Zur Ablenkung im Oszilloskop, also der Bahnkurve und vllt. die Geschwindigkeit der Elektronen
BeMyDragon
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Anmeldungsdatum: 29.03.2008
Beiträge: 148

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 09:07:18    Titel:

matricularus hat folgendes geschrieben:
Simon1 hat folgendes geschrieben:
matricularus hat folgendes geschrieben:

R*C ist die Zeitkosntante des Kondensators beim entladen und sie ist - wie der name schon sagt - konstant auf eben diesem wert - steht auch in der Formelsamlung...


hö?

R= Widerstand ?
C= Kapazität ?

je nach Kondensator unterschiedlich oder nicht?

ja dachte ich auch mal, beim entladevorgang scheinbar nicht...vielleicht verändert es sich immer in gleichem maße?hmm...


Das ist wirklich immer verschieden! Es geht doch gar nicht anders. Du kannst doch z.B. eine Schaltung machen mit nem Wiederstand von 50 kOhm und ner Kapazität von 10µF. Dann wäre tau=R*C=0,5s. Und der Wert weicht von deinem als "Konstante" ausgegebenen Wert von 0,69s ab!!

Nur so als Beispiel.

Du sagst, es steht in der Formelsammlung: Welche? Wo? Shocked
Tausch sie um Wink
Abitour
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Anmeldungsdatum: 27.04.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 09:16:10    Titel:

An den Wert 0,69 erinnere ich mich auch noch, aber er entspricht nicht R*C.
Der hatte irgendwas mit tau und der Halbwertszeit zu tun. Genau weiß ich es leider nicht mehr.
komischer_vogel
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Anmeldungsdatum: 24.03.2008
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 09:32:02    Titel:

Also an Herleitungen müssen wir können:

* Ablenkung des Elektronenstrahls im Oszilloskop
* Gleichung zur Bestimmung der Längenänderung mittels eines Michelson-Interferometers
* Bragg'sche Reflexion
(* Bestimmung der Planck'schen Konstante)

Das war's schon, oder? Wir müssen noch verschiedene Gleichungen können, die wir aber nicht herleiten brauchen: Entladestrom eines Kondensators, Radioaktives Zerfallsgesetz, Energie im E und B-Feld... aber die stehen eh in der Formelsammlung.
matricularus
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Anmeldungsdatum: 12.04.2008
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 09:59:30    Titel:

ja R*C*0.69 =R*C* ln2 = t für die "Halbwertszeit" des Entladevrgangs, wenn man nach t auflösen will muss man logaithmieren, um die e funktion zu "lösen".
Das wars also. Argh. Tut mir leid, hatte da etwas unklare Nptizen...und Nein, genauer kann ichs auch nicht erklären;-)
matricularus
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Anmeldungsdatum: 12.04.2008
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 10:00:44    Titel:

komischer_vogel hat folgendes geschrieben:
Also an Herleitungen müssen wir können:

* Ablenkung des Elektronenstrahls im Oszilloskop
* Gleichung zur Bestimmung der Längenänderung mittels eines Michelson-Interferometers
* Bragg'sche Reflexion
(* Bestimmung der Planck'schen Konstante)

Das war's schon, oder? Wir müssen noch verschiedene Gleichungen können, die wir aber nicht herleiten brauchen: Entladestrom eines Kondensators, Radioaktives Zerfallsgesetz, Energie im E und B-Feld... aber die stehen eh in der Formelsammlung.

Korrekt, so habe ichs auch...wobei die letzteren beiden ja eher geometrisch zu bestimmen sind, und das Michelson interferometer nicht sonderlich kompliziert;_)Very Happy
TraXX0r
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 37
Wohnort: Laatzen (NDS)

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 10:20:15    Titel:

matricularus hat folgendes geschrieben:

TraXX0r hat folgendes geschrieben:

2.1.3.5
"R*C=...=0,69" Was meinst du damit? R*C is net immer 0,69
Wink vll iwas mit der Halbwertszeit?

R*C ist die Zeitkosntante des Kondensators beim entladen und sie ist - wie der name schon sagt - konstant auf eben diesem wert - steht auch in der Formelsamlung...


Hmm, bei mir net Sad
Haste dazu nochmal ne Erklärung oder nen Link?

matricularus hat folgendes geschrieben:

TraXX0r hat folgendes geschrieben:

2.1.4.1
"..., welcher abhängig von der Änderung der magn. Flussdichte bzw. Fläche ist." So falsch. Der magn. Fluss ist nur A*B, die Ableitung des Flusses entsprechen A*B', A'*B oder (A*B)'. Es muss also "..., welcher abhängig von der magn. Flussdichte bzw. von der vom Magnetfeld senkrecht durchsetzten Fläche ist." heißen und über dem Phi in der Formel ein Punkt eingefügt werden.

sollte so sein, denn ich habe da stehen, phi = A*B und über jeweils A oder B einen Punkt, somit steht ja indirekt über dem Phi einen Punkt, am ende ist die Formel ja auch ausgeschirben und über (A*B) der Punkt...?!


Du schreibst:"Ein Maß für das die Fläche einer Spule durchsetzende Magnetfeld ist der magnetische Fluss, welcher abhängig von der Änderung der magn. Flussdichte bzw. Fläche ist."
Bis zum Komma ist's richtig, denn der magnetische Fluss ist die durchsetzte Fläche, also A*B (ohne Punkt und damit auch nicht "abhängig von der Änderung..."). Hoffe du verstehst was ich meine.
Phi=A*B und sobald über dem A oder dem B oder beiden ein Punkt ist muss dieser auch über das Phi.
Und diese Änderung von Phi ist dann für die Induktion verantwortlich.

matricularus hat folgendes geschrieben:

TraXX0r hat folgendes geschrieben:

2.2.2.4
Warum registriert Empf. 2 ein Maximum, wenn Empf. 1 ein Minimum registriert und umgekehrt? Ist der Gangunterschied nicht bei beiden Empfängern 2d?

...kam so von meinem physiklehrer;-) ich denke, der strahl für empfänger 2 geht durch den spiegel und refelktiert an der glasplatte, geht zurück, reflektiert am spiegel und geht zu empfänger 2 (durchläuft also nicht die glasplatte mit der dicke d!)


Scheint an Phasensprüngen bei der Reflexion zu liegen, anders kann ichs mir net erklären (also mMn sind die Wegunterschiede immer gleich).

matricularus hat folgendes geschrieben:

TraXX0r hat folgendes geschrieben:

2.3.3.2
"- Positiv geladene..." Einfangen benötigt keinen Tunneleffekt, da die Alphateilchen die nötige Energie haben, um den Potentialwall zu überwinden.

hmm ich dachte gerade alphateilchen...wo is dann der tunneleffekt?oO


Ja klar, der Tunneleffekt tritt gerade bei Alphateilchen auf, aber vor allem beim Alphazerfall, also wenn die Alphateilchen den Kern verlassen. Denn da können sie nicht die nötige kinetische Energie haben, um den Potentialwall zu überwinden -> Tunneleffekt nötig, während die Alphateilchen, die eingefangen werden, den Potentialwall wirklich überwinden.

matricularus hat folgendes geschrieben:

TraXX0r hat folgendes geschrieben:

2.3.4.4
1. "Ein Geiger‐Müller‐Zählrohr eignet sich zum Nachweis von Beta‐ und Gamma‐Strahlung (energiereiche elektromagnetische Strahlung)." Das Geiger-Müller-Zählrohr kann auch Alphateilen nachweisen.
2. Das GM_zählrohr weist Gammastrahlung nach, indem diese aus der Metallwand Elektronen auslöst (äußerer Photoeffekt), die dann die Gasentladung auslösen.
3. Zum Halbleiterdetektor: "Solange diese Sperrschicht existiert, besteht ein Strom." ist natürlich falsch und muss richtig heißen:"Solange diese Sperrschicht existiert, fließt kein Strom."
4. Mit dem Halbleiterdetektor kann man die Energie von Alphateilchen bestimmen, da diese ~ zur Anzahl der Moleküle ist, die das Teilchen ionisiert, und diese ~ zu Stärke des Stromimpulses.

1. ja das ist richtig, wollte ich eig auch noch korrigieren oO
2. gut, habe nur de andere erklärung gehabt wohl weil es selten für gamma-strahlung erwendet wird. für diese empfehle ich, sihc nochmal den szintillationszähler anzuschauen...!
3.wohl ein tipfehler, sonst macht die erklärung ja keinen sinn
4.oh , okay, das usste ich nicht;-), aber welche teilchen meinst du , werden ioniesiert?
5. eigene ergänzung: halbleiterdetektor geht natürlich auf für beta.


zu 4. In der p-n-Schicht werden die dortigen Teilchen ionisiert -> freie Ladungträger vorhanden -> Stromfluss möglich

Edit: Hatte übersehen, dass es schon ne 8.Seite des Threads gibt Wink

Dann is das mit R*C natürlich klar... Hatte mit ja schon gedacht, dass du sowas in die Richtung meinst:
TraXX0r hat folgendes geschrieben:

2.1.3.5
"R*C=...=0,69" Was meinst du damit? R*C is net immer 0,69
Wink vll iwas mit der Halbwertszeit?

Wink

0,69RC ist die Halbwertszeit; kann man herleiten, indem man die Differentialgleichung für Auf- oder Entladevorgang herleitet.
Taddy
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Anmeldungsdatum: 15.07.2007
Beiträge: 241

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 11:22:34    Titel:

hallo Wink
könnte mir vielleicht noch kurz jemand erklären welche argumente bzw versuche sich anführen ließen, wenn man klären soll, ob welle oder teilchen ist?
TraXX0r
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 37
Wohnort: Laatzen (NDS)

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2008 - 11:33:32    Titel:

Taddy hat folgendes geschrieben:
hallo Wink
könnte mir vielleicht noch kurz jemand erklären welche argumente bzw versuche sich anführen ließen, wenn man klären soll, ob welle oder teilchen ist?


Wellenmerkmal Elektron: Interferenzerscheinungen bei Elektronenbeugungsröhre oder Doppelspalt.
Teilchenmerkmal Photon: Impulsübertragung wenn man einen (sehr leicheten) Spiegel oder Kügelchen im Wasser mit nem Lichtlitz beschießt (diese bewegen sich dann).

Hoffe das reicht so knapp Wink
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