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Bekomme langsam Angst
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unwiss3nder
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Anmeldungsdatum: 17.05.2006
Beiträge: 331

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2008 - 13:39:17    Titel: Bekomme langsam Angst

Hallo an alle
Ich bekomme langsam Angst vor mir selbst. Ich interessiere mich z.Zt. im ernst für Jura. Allerdings ist mien Problem dass ich eigentlich nie wirklich super in Fächern wie Deutsch, Englisch oder ähnlichen war.
Meine Frage ist nun, soll ich eher auf die Vernunft hören und sagen ich ziehe es nicht in betracht Jura zu studieren, oder sollte ich mich ernsthaft damit beschäftigen es wirklich zu versuchen?
Welche Voraussetzungen hattet ihr denn vor eurem Jura Studium? Welche sollte ich denn mitbringen. Hab den Link von Dr. .... gelesen, der hat mich etwas abgeschreckt, aber irgendwie lässt es mich trotzdem nicht los.
Was würdet ihr tun?
SGE2007
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Anmeldungsdatum: 08.01.2007
Beiträge: 47
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2008 - 15:42:40    Titel:

ich bereue inzw., dass ich anfangs alles viel zu locker genommen habe und nur schwer wieder zurück ins studium fand (sehr schwer!). die wahl fürs jurastudium an sich bereue ich aber nicht.

lass dich nciht von der "begabung-ist-alles-fraktion" entmutigen. wenn das stimmen würde, wäre ich - gemessen am lernaufwand - hochbegabt ^^.

jura ist zu 100% biss und 1% begabung! klaro?


sge@judexnoncalculat.de
rob!n
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Anmeldungsdatum: 23.04.2007
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2008 - 16:59:32    Titel:

Du musst dich zu allererst einmal Fragen, was du mit Jura machen willst. Willst du als Unternehmensjurist z.B. in die Automobilbranche, oder möchtest du evtl. später als Anwalt/Richter arbeiten?

Ersteres kannst du auf der FH oder im neuen Bachelorstudiengang Jura werden. Allerdings ist das mehr Rechtskunde als Rechtswissenschaft, dafür bleibt dir der extreme Tiefgang der Lehre erspart und du bist schneller fertig.
Entscheidest du dich für letzteres musst du ein Jurastudium mit Staatsexamen abschliessen.

Ich denke ohne ein gewisses Interesse für die Materie an sich wirst du nicht weit kommen, bei den meisten entwickelt sich das aber erst, wenn sie erstmal mit dem Studium angefangen haben (oder eben nicht).
Dass du Disziplin mitbringen musst, hat dir wahrscheinlich eh schon jeder gesagt und dem kann ich nur zustimmen. Das heißt übrigens nicht, dass du auf die Uhr schaust und sagst "Ich lern jetzt 2 Stunden, bis um 5 und dann schau ich die Bundesliga." sondern dass du sagst "Ich lern jetzt dieses Gebiet, bis ich es verstehe und wenn dabei 3 Stunden und mein ganzer Abend draufgehen." um es mal extrem zu formulieren.
Aber das ist im Endeffekt gar nicht so schlimm, denn wenn dir das Ganze Spaß macht, setzt du dich auch gerne ran.


Zuletzt bearbeitet von rob!n am 23 Apr 2008 - 23:47:14, insgesamt einmal bearbeitet
unwiss3nder
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Anmeldungsdatum: 17.05.2006
Beiträge: 331

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2008 - 19:16:23    Titel:

Also ich würde dann eher den Weg Richtung Bachelor gehen.
Meine Frage wäre nur, ob man sich ein entsprechendes Sprachverständnis beibringen kann (welches man benötigt) oder ob man dieses bereits mitbringen sollte? Zumindest in schriftlicher Form sieht es mit meinem Sprachverständnis sehr düster aus. Bei der Rhetorik ist das wieder bisschen anders.
Was meint ihr, könnte ich mir ein solches Sprachverständnis aneignen?
SGE2007
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Anmeldungsdatum: 08.01.2007
Beiträge: 47
Wohnort: Wiesbaden

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2008 - 19:29:05    Titel:

Mach Dir darüber keinen Kopp! Das lernst Du alles dort.

Ungeachtet dessen kannste statt fernzusehen "fachfremde" Bücher/Texte lesen; selbst wenns stephen king is'.
unwiss3nder
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Anmeldungsdatum: 17.05.2006
Beiträge: 331

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2008 - 19:35:23    Titel:

Super ok Danke
Dann wollte ich mal noch fragen, ob jmd der sein Jurastudium bereits abgeschlossen hat und in der "freien Wirtschaft" tätig ist, mir mal se einen Alltag bzw. nur seine Tätigkeiten sagen könnte.
Ich hab schon gesucht, aber nichts gefunden. Mein Problem ist, dass man in der Schule oder sonst auch wenig über solche Leute in der "freien Wirtschaft"hört (zumindest bei mir). Nur immer standartmäßig Richter, Anwalt... .
Danke für mögliche Antworten, glaube das wäre dann auch meine letzte Frage vorerst.

DANKE
rob!n
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Anmeldungsdatum: 23.04.2007
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2008 - 23:56:08    Titel:

Die sind eher weniger hier im Forum unterwegs. Die Leute, die keiner klassischen Tätigkeit nachgehen und in Unternehmen arbeiten, können verschiedenste Positionen belegen. Da gibts Manager, Personalchefs etc., praktisch alles was man sich so vorstellen kann, wo eben nicht zwingend eine spezielle Qualifikation wie z.B. Kenntnisse im Maschinenbau, Medizin etc. verlangt wird. Viele ham vermutlich noch ein M&A Studium draufgesetzt um an die Top-Stellen zu kommen.
Sharillon
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Anmeldungsdatum: 29.02.2008
Beiträge: 183

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 07:39:50    Titel:

Vielleicht sollte man gerade dazu dann noch sagen, dass in der Branche die super Juristen arbeiten und meistens nicht der "Durchschnitt" der Juristen Wink

@unwiss3nder

Schau dich einfach mal hier im Forum um. Anhand der Fragen hier kriegt man eigentlich nen recht guten Einblick in Jura. Oder setz dich in ne Vorlesung.
unwiss3nder
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Anmeldungsdatum: 17.05.2006
Beiträge: 331

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 15:50:56    Titel:

Hab da mal ne Berufstechnische Frage.
Ich lese überall, dass Juristen nur sehr schwer einen Job bekommen und nur die besten wirklich den Job den sie wollen. Soweit gut. Würde mir auch den extrem hohen NC in diesem Fach erklären.
Aber irgendwie kann ich mir nicht erklären, warum es so überlaufen ist, wenn doch das Studium so schwer ist. Brechen so wenige ihr Studium ab oder wie kann ich mir das erklären?
TyrO
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Anmeldungsdatum: 14.05.2007
Beiträge: 3995

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2008 - 23:44:35    Titel:

Jura ist in Erlangen-Nürnberg z.B. zulassungsfrei...
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