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Wobbelgenerator und Wobbelhub
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quando
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 67

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2008 - 16:19:31    Titel: Wobbelgenerator und Wobbelhub

Hallo zusammen,

ich hab da ein Problem mit ner Aufgabenstellung.
Und zwar geht es darum, dass ein Wobbelgenerator eine sin-förmige Spannung u(t) abgibt. Jetzt soll man dazu Antworten auf allg. Fragen zum Messverhalten des Wobbelgenerator geben.

1.
Welches Problem bekommt man, falls die Spannung u(t) mit einem Oszilloskop
dargestellt werden soll und auf u(t) getriggert wird.

- Kann es sein, dass das Problem mit der sich ändernden Zeit zusammenhängt und dass man da was an der Periodendauer des Oszis drehen muss?

2.
Skizzieren Sie ein sich beispielhaft ergebendes Oszillogramm, falls der Wobbelhub Δf
sehr klein und die Wobbeldauer Δt sehr viel größer sein soll als der Schirmbreite des
Oszilloskops im gewählten Zeitmaßstab entspricht, d.h. die Augenblicksperiodendauer
von u(t) soll über die Schirmbreite konstant sein.

- Hat da jemand einen Hinweis, wie ich sowas angehen kann?

3.
Formulieren Sie eine Gleichung, die unter den obigen Annahmen die sich ergebende
„Verbreiterung“ Δτ der n-ten Nulldurchgänge des Signals mit den beiden Frequenzen
f1 und f2 in Beziehung zueinander bringt. Gehen Sie dabei davon aus, dass der
Triggerpunkt der positive Nulldurchgang des Signals ist.

- Was??? Bahnhof ...



Ok ich bin ziemlich verzweifelt, da ich auch nicht weiß woher ich da Informationen drüber bekommen soll (bitte jetzt nicht mit Tipps wie Google-Suche kommen, da bekomm ich hauptsächlich nur Ergebnisse, die den Wobbelgenerator ganz allg. beschreiben).

Danke für jede Hilfe!!!

Gruß quando
Martin67
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Anmeldungsdatum: 16.12.2006
Beiträge: 1389

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2008 - 22:06:48    Titel:

Hallo,

zu 1:
Das Bild kann sehr verschieden aussehen, abhängig von der Aufzeichnungswiederholrate des Oszilloskopes. Analoge Oszilloskope haben meist eine vielfach größere Wiederholrate als DSO's. Weiterhin abhängig von der Signalfrequenz und von der Wobbelfrequenz und vom Wobbelhub. Allen gemeinsam ist jedoch, dass der Triggerpunkt immer bei der gleichen Amplitude einsetzt aber nicht bei der gleichen Momentanwert der Frequenz. Deshalb wir ein mehr oder weniger verwaschenes Bild dargestellt.
Hab mal eins aufgezeichnet:

Weiterhin muss man unterscheiden, wie gewobbelt wird. Entweder mit ansteigender oder abfallender Frequenz.
Obiges Beispiel:
Analog-Oszilloskop
Signal:60kHz-->180kHz
Wobbelfrequenz:100Hz


2.)Was wird hier für die Triggerung vorausgesetzt?
Wenn das gleiche gilt, wie oben wird sich ein sehr langsam einschnürende Sinusschwingung einstellen. Diese Fragestellung ist aus meiner Sicht aber bereits sehr ungenau formuliert.

Aufgabe drei verstehe ich auch nicht, aus meiner Sicht sind da bei eins und zwei noch zu viele Unklarheiten offen.

Aber vielleicht findet sich wer, der das versteht. Very Happy
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