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1.Staatsexamen vergleichbar mit Diplom?
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> 1.Staatsexamen vergleichbar mit Diplom?
 
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Mat
Gast






BeitragVerfasst am: 11 Mai 2005 - 14:23:35    Titel: FH vs. Uni

Also ich finde eure Kommentare auch völlig daneben!
Ich bin hier reingestolpert um eine Antwort auf meine Frage zu finden und dann muss ich mir hier von aufgeblasenen Jurastudenten so abstruses Zeug durchlesen.

Ich studiere selbst an einer FH Wijur und glaubt mir, uns ist allen bewußt was wir da studieren. Wir stellen keine Konkurrenz zu den Unis dar, wir werden für Unternehmen, Kammern und sonstige Einrichtungen ausgebildet, die sowohl rechtlichen als auch wirtschaftswissenschaftlichen "Rat" gebrauchen können.

Ein kleinen Satz möchte ich jetzt aber zum Abschluss noch loswerden: Wir lernen nicht nur h.M. und a.A. und wir können unsere Scheine nicht wie Uni-Studenten x-mal wiederholen weil wir zu faul sind zum Lernen oder die Profs uns halt nur 3 Punkte gegeben haben.

Ich verstehe überhaupt nicht wieso ihr euch so über "uns" aufregt. Ich dachte immer nur getroffene Hunde bellen?!
RA/StB
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2005 - 16:49:53    Titel: Wirtschaftsjuristen

Möchte doch ein paar Gedanken an diejenigen loswerden, die hier mit Ihren unsachlichen und inhaltlich total daneben liegenden Äußerungen Kollegen von FHn diskreditieren:

Das Jurastudium hat sich aufgrund mangelnder Anpassung an den Markt in den letzten Jahren selbst überholt. Außer für die klassischen juristischen Berufsbilder (Richter, StA, Verwaltungsjurist, RA) ist es ansonsten - v.a. im wirtschaftsrechtlichen Bereich - nahezu völlig untauglich.

Wirtschaftsjuristen (sei es von der Uni oder von der FH) wollen mit "echten" Juristen gar nicht konkurrieren, deren Schwerpunkte liegen in anderen Bereichen. Ein "echter" Jurist hat von Steuern, BWL, Rechnungswesen etc. leider überhaupt keine Ahnung. In den großen (Beratungs-)Firmen ist das jedoch unabdingbares Handwerkszeug.

Außerdem: Da hilft die ganze (überkandidelte und gekünstelte) Aufregung nichts, der Markt wird es schon richten. So sicher, wie Wirtschaftsjuristen (FH) nie Richter, StA etc werden, so sicher werden zukünftig in wirtschaftsrechtlichen Berufen keine Volljuristen (ohne Praktika, ohne Berufserfahrung, dafür aber mit einer nicht nachzuvollziehenden Hybris) mehr nachgefragt werden!

Aber das ist ja für die (wahrscheinlich) hier Beiträge schreibende juristische Elite nicht so schlimm, man kann ja dann immer noch (mit gerade mal so durchgerutschten 6,5 Punkten, am besten noch aus Hessen, HH oder HB) Feld-Wald-und-Wiesen-Anwalt mit EUR 30.000 brutto im Jahr werden.

In diesem Sinne: Runter vom hohen Ross!
Alpenkind
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Anmeldungsdatum: 02.06.2005
Beiträge: 25
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: 02 Jun 2005 - 07:56:39    Titel:

Da kann ich nur zustimmen. Ich wundere mich immer, warum sich Volljuristen so aufregen, wenn die Wirtschaftsjuristen angeblich keine Konkurrenz darstellen. Dies tun sie eben doch, indem sie in der freien Wirtschaft viel gefragter sind als Volljurist, da sie trotz eines kürzeren Studiums für eben diesen Bereich wesentlich besser qualifiziert sind. Aber den Volljurist sind noch einige Privilegien vorbehalten (Rechtsberatunsgesetzt), noch ist es so, mal schauen wie sie sich aufregen, falls diese Bastion auch noch fallen sollte.
112notruf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 15 Aug 2005 - 14:36:23    Titel: Volljurist ./. Dipl. Wirtschaftsjurist (FH)

Es ist mir normalerweise fremd auf Beiträge / Themen dieser Art zu antworten. Wenn man allerdings all die Beiträge dieser selbsternannten "Volljuristen" liest, die in keinster Art und Weise zum Thema gehören, und weiterhin einzig dem Zweck dienen sich selbst und seine Person zu profilieren, bin ich SEHR FROH nicht zu diesen Menschen zu gehören. Manche Beiträge hier lassen eher an einen Kindergarten erinnern, statt an qualifizierte Studenten.

Demnach ist es kein Wunder, dass diese sogenannten "Volljuristen" auch im späteren Arbeitsleben keine Erfolge nachweisen können, wenn sie Zeit, welche sie besser mit eingehender Lektüre ihres Fachbereiches verbringen sollten, mit Neckereien auf dem Niveau eines 4 -Jährigen, verschwenden. In der Industrie, bzw. auf dem freien Arbeitsmarkt, wo Zeit = Geld ist, sind solche Menschen einfach nicht zu gebrauchen.
Statt mit Leistung zu glänzen, verstecken sie sich hinter ihrem Examen.

Mahlzeit.
Manu3
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Anmeldungsdatum: 16.08.2005
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2005 - 16:52:18    Titel:

Angst vor Konkurrenz?
An den Unis gibt es ebenfalls schon seit geraumer Zeit Diplom-Wirtschaftsjuristen (Augsburg, Nürnberg,...) und die haben ein höheres Arbeitspensum als Jura- oder BWL/VWL-Studenten zu beweltigen!

Tja, die "Bedrohung" kommt also nicht nur von der von euch belächelten FH! Cool
jurapepsi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2005 - 20:17:49    Titel:

Also ich bin gerade über diesen Beitrag gestolpert und hab mich sehr amüsiert. Aber auf die Meinung von RA/STB muss ich jetzt auch noch mal antworten.
@ RA/StB:

Mich würde mal interessieren, was Du unter Wirtschaftsjuristen verstehtst, wenn du behauptest, dass Uni-Absolventen in diesem Bereich künftig keine Chance mehr hätten. ME ist Wirtschaftsjurist ein Jurist, der sich im öffentlichen oder privaten Wirtschaftsrecht spezialisiert hat. Volljuristen mit solchen Kenntnissen haben nach wie vor gute Aussichten in entsprechenden TOP-Kanzleien und auch in Unternehmen als Syndicus. Hingegen habe ichnoch nie gehört, dass ein FHler in der Rechtsabteilung eines Unternehmens eingestellt würde.

Es ist also keineswegs so, dass Volljuristen in der Wirtschaft nutzlos sind. Niemand bezweifelt, dass das Uni-Studium sehr praxisfern ist aber trotzdem werden die Uni-Juristen viel fundierter ausgebildet (auch im Wirtschaftsrecht wenn als Wahlfach belegt). Dass Volljuristen keine wirtschaftliche Berufsausbildung haben, stimmt natürlich auch nicht. Schon in studienbegleitenden Praktika (3 sind idR Pflicht) und in den Wahlstagen im Referendariat kann man durchaus praktische Erfahrungen sammeln - freilich kommt es hier auf die Eigeninitiative des Einzelnen an.

Im Übrigen bin ich auch kein frustrierter "6,5 Punkte"-Jurist. Ich habe über 12 Punkte im 1. Staatsexamen (und auch nicht in den von Dir verhöhnten Bundesländern) und bin stolz darauf! Trotzdem kann ich den Unmut meiner Unikollegen gut verstehen: das 1. Staatsexamen ist anerkanntermaßen nur durch extremen Arbeitsaufwand zu bestehen. Wenn dann Absolventen eines "einfacheren" Studiums die gleichen Möglichkeiten eingräumt bekommen, geht einem doch "das Messer im Sack auf".

ME stellen die FH-Absolventen jedoch - solange es das REchtsberatungsmonopol gibt, das zur Qualitätssicherung und zum Mandantenschutz auch nicht abgeschafft werden darf - keine Konkurrenz zu Volljuristen dar, da ihnen die eigentlichen juristischen Einsatzfelder verwehrt sind.
Wer in der "freien Wirtschaft" arbeiten möchte, sollte von Anfang an kein reines Rechtsstudium wählen - das sollte sich aufgrund der Begrifflichkeiten eigentlich von selbst ergeben.
HolgerKlein
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Anmeldungsdatum: 06.05.2005
Beiträge: 32
Wohnort: Vordereifel

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2005 - 10:33:29    Titel:

Und wieder mal erregen sich die Damen und Herren Volljuristen.

Nur so viel:

Der Markt wird es richten.

Der Eingangs in einem Post belächelte Studiengang zum Dipl.Wirtschaftsingeneur (FH) ist ein voller Erfolg auf dem Arbeitsmarkt. Das Schnittstellenwissen ist in der Industrie stark nachgefragt.

Gleiches gilt für den Dipl.Wirtschaftsinformatiker (FH).

Und ebenso wird es mit dem Dipl.Wirtschaftsjuristen (FH) sein.

Der letzte Abschlussjahrgang hatte keine Probleme im Arbeitsmarkt unterzukommen. Die längste Arbeitssuche betrug, laut Statistik aus der Hochschulverwaltung, 8 Monate. Die Einstiegsgehälter lagen zwischen 36.000€ und 49.000€. Eine ganze Reihe übrigens bei renommierten Anwaltskanzleien (Lovells, etc.)

Im übrigen sollten wir uns nicht auf das Niveau des BWL-Forums herunterlassen. Diskussionen nach dem Motto "Wer hat den längsten?" sind unnütz.
Proteus05
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Anmeldungsdatum: 17.11.2005
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17 Nov 2005 - 15:02:14    Titel: Qualität und Verbraucherschutz contra Realität

Wo hier doch immer auf FHler (oder Teilakademiker, bzw. Hilfsarbeiter) eingedroschen wird.

Wenn das BMJ die Behauptung in den Raum stellt, der Verbraucher müsse vor unqualifiziertem Rechtsrat durch Diplom-Wirtschaftsjuristen (bzw. Diplom-Sozialjuristen, Diplom-Informationsjuristen) geschützt werden, wie erklären dann die gestandenen Volljuristen, die Existenz der "Rechtsbeistände"?

Für die Frischlinge unter den Studenten und angehenden Volljuristen einige Erläuterungen zum Rechtsbeistand:

Bis Anfang der 80er Jahre konnte jedermann - auf bestimmten Rechtsgebieten, wie z.B. Allgemeines Zivilrecht (BGB), Arbeitsrecht und Sozialrecht - durch Ablegung einer Eignungsprüfung die Erlaubnis zur Rechtsberatung und zur gerichtlichen Vertretung vor den Amtsgerichten erwerben.

Die Lobby der Rechtsbeistände verkaufte ihren Stand (zu Lasten nachfolgender Generationen) durch folgenden Deal:

- sie wollten die volle Gebühr nach der BRAGO abrechnen dürfen (vorher
durften sie nur die hälftige Gebühr berechnen);

- sie forderten eine Mitverkaummerung in den Rechtsanwaltskammern,
ferner Zugang zum anwaltlichen Versorgungswerk.

Diesem Ersuchen kam man seitens des BMJ und der BRAK nach und schloß
die Zugangsprüfung zum Stand der Rechtsbeistände.

Die noch verbliebenen Rechtsbeistände praktizieren bis heute (auch das Rechtsdienstleistungsgesetz wird hieran nichts ändern), obwohl diese bei weitem nicht über die Qualifikation der FH-studierten Diplom-Juristen verfügen.


Ergänzendes Beispiel:

Die meisten der selbständigen Diplom-Wirtschaftsjuristen sind als Unternehmensberater tätig. In dieser Eigenschaft betreuen sie vielfach auch größere kaufmännische Projekte.

Wird ein solches Projekt an die Wand gefahren, können sich leicht Schäden ergeben, die in der Größenordnung jenseits der 100.000 EUR liegen.

Der Gesetzgeber schreibt ferner eine Vermögenschadenhaftpflichtversicherung für solche Personen vor, die nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz zukünftig eingeschränkt rechtsberatend tätig sein dürfen (z.B. Rentenberater, Berater auf dem Gebiet des Rechts eines anderen Staates u. a.). Diese soll laut des RDL-Entwurfs mindestens 75.000 EUR je Schadensfall betragen.

Die Mindestversicherungssumme für unternehmensberatende Tätigkeit beginnt bei den meisten Versicherungen jedoch erst ab 125.000 EUR je Schadenfall (bei i. d. R. zwei möglichen Schadensfällen pro Jahr, also Gesamtversicherungssumme: 250.000 EUR).

1. Kein selbständiger Diplom-Wirtschaftsjurist wird nicht über eine solche
Vermögenschadenhaftpflichtversicherung verfügen.
2. Die vom Gesetzgeber im RDL vorgesehenen
Mindestversicherungssummen sind im Vergleich zu den gängigen
Absicherungsmodellen für Unternehmensberatung zu gering.
3. Das Risiko einer schadhaften Unternehmensberatung soll geringer sein,
als das Risiko einer schadhaften Rechtsberatung auf dem Gebiet des
Wirtschaftsrechts?

Schlußfolgerung:

Das sogenannte Verbraucherschutzargument des Gesetzgebers (auch seitens des DAV und der BRAK immer wieder gern angeführt) wird mißbräuchlich genutzt, um den Berufsstand der Rechtsanwälte und Rechtsbeistände vor der stärkeren Konkurrenz eines freieren (nicht: vollkommen freien) Wettbewerbs zu schützen.

Zu genüge beklagen sich auch vielfach Steuerberater und Wirtschaftsprüfer über die von Anwälten für Ihre Mandanten (meine hier: Mandanten des steuerlichen Beraters) ausgearbeiteten Gesellschaftsverträge, die steuerlich oder wirtschaftlich oftmals grobe Fehler (meine: für den Mandanten nachteilige steuerliche und wirtschaftliche Folgen) enthalten.

Die Generalbefugnis der Anwälte zur Rechtsberatung und gerichtlichen Vertretung sollte vor dem Begriff "Verbraucherschutz" einmal grundlegend durchleuchtet werden. Um es genauer auszudrücken: man sollte Anwälten, sofern sie nicht während Ihres Examens Ihr spezifisches Fachwissen unter Beweis gestellt haben, eine entsprechende Weiterqualifizierung z.B. zum Fachanwalt für Steuerrecht durchlaufen haben oder das Steuerberaterexamen abgelegt haben , die Befugnis zur Steuerberatung untersagen. Ob sie einer Steuerberatung nachgehen oder nicht, ist hierbei unerheblich. Entscheidend ist hier nur die Generalbefugnis auf allen Rechtsgebieten ohne spezifische Kenntnis beratend tätig sein zu dürfen, während dies anderen Berufsständen (z.B. Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Notaren) über ihre Examensprüfungsinhalte hinaus untersagt ist. Entsprechend ließe sich dies auf beliebige Rechtsgebiete ausweiten. Das wäre praktizierter Verbraucherschutz!

Wenn jurapepsi dann noch anführt, daß für die notwendige wirtschaftliche Erfahrung einige Studienpraktika oder freiwillige Praktika oder ein Semester BWL-Sitzschein ausreichend sind, fall ich vor Lachen fast vom Stuhl. So kann nur ein hundertprozentig überzeugter "Vollakademiker" sprechen, der in der freien Wirtschaft oder als angehender Anwalt mit dieser Einstellung auch in Zukunft keine Chance haben wird.

Gott sei Dank gibt es unter Anwälten auch wohltuende, gereiftere Exemplare, wie RA/ StB, die sich ihrer Fähigkeiten und den Tücken des Berufslebens bewusst sind und dabei nicht die Zwei-Klassen-Hochschulbildung als Schlechtargument heraushängen lassen.


Beste Grüße

Proteus05
Proteus05
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Anmeldungsdatum: 17.11.2005
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18 Nov 2005 - 14:36:46    Titel: Verbraucherschutzargument und Generalrechtsberatungsbefugnis

Allein die Tatsache, daß die Damen und Herren hierzu nichts mehr zu sagen wissen, gibt schon die aufschlußreiche Antwort.

Fakt ist also, daß Rechtsanwälte selbst eigentlich nicht über die Befähigung zur Rechtsraterteilung auf allen Rechtsgebieten verfügen, jedoch das Generalrecht zur Rechtdienstleistung besitzen - trotz des so hoch geschätzten Verbraucherschutzes.
sowas
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Anmeldungsdatum: 22.11.2005
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 22 Nov 2005 - 01:27:16    Titel: Schwachsinn

Ich bin FH-Student also nochmal langsam Wirtschaftsjurist und ich glaube ich bekomme auf der FH nun mal die bessere Wirtschaftsausbildung als ein voll Jurist weil mit ohne BWL und Steuer ect. kommt man heut zu tage nicht mehr sehr weit da wünsche ich euch viel spass wenn ihr euch bei einer Anwaltskanzlei bewerbt wo ihr auch noch Geld verdienen möchtet sprich Wirtschaftskanzlei bei einer konkurenz von 100000 Anwälten..Denn Stoff den man auf der Uni vermittelt bekommt ist Theorie vom feinsten zumindest kennt man dann Historische zusammenghänge der Rechtswissenschaften.
JANE RULES :O)

P.s.Mache dann auch LLM und werde Anwalt Laughing
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