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Chemieversager Junior Member

 Anmeldungsdatum: 29.04.2008 Beiträge: 49
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Verfasst am: 02 Mai 2008 - 21:07:16 Titel: Stöchiometrische Wertigkeit |
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Die Stöchiometrische Wertigkeit gibt die Anzahl der Wasserstoffatome an, die ein bestimmtes Element in der Verbindung bindet oder ersetzt. Wasserstoff hat Definitionsgemäß die Wertigkeit 1. Meist entspricht die Wertigkeit bis zur 4. Hauptgruppe eben dieser Hauptgruppenzahl des Elementes (zb Be=2, Al=3, C=4), danach fällt sie wieder ab:
5. HG: wertigkeit 3
6. HG: 2
7. HG: 1
Nun wie sieht das mit den Nebengruppen aus?
zb. bei Fe, Mn, Co und Ni |
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Rettungsassi Senior Member

Anmeldungsdatum: 12.02.2006 Beiträge: 1894
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Verfasst am: 02 Mai 2008 - 22:57:26 Titel: |
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| Die Nebengruppen sind da sehr gemein. Das muss man auswendig lernen, und normalerweise hat man dann pro Element auch noch mehrere Wertigkeiten z.B. Eisen kann 2 aber auch 3-wertig sein: FeO, Fe2O3 |
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Woodstock Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 2451
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Verfasst am: 02 Mai 2008 - 22:58:05 Titel: |
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Bei den Nebengruppen ist das etwas komplizierter, da musst du dir die Elektronenverteilung ansehen. Ohne das Orbitalmodell zu kennen, macht das allerdings wenig Sinn, das ist mehr oder weniger die Grundlage dazu. Habt ihr das schon durchgenommen? _________________ Sleeping is an art |
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Chemieversager Junior Member

 Anmeldungsdatum: 29.04.2008 Beiträge: 49
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Verfasst am: 02 Mai 2008 - 23:06:00 Titel: |
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| Rettungsassi hat folgendes geschrieben: | | Das muss man auswendig lernen... |
kannst du mir evenuell ein Lernbuch dazu empfehlen?
Ich selbst benutze:
Das Basiswissen der Chemie von Charles E. Mortimer 7 Auflage &
Chemie Ein Lehrbuch für Fachhochschulen von Pfestorf Kadner
| Woodstock hat folgendes geschrieben: |
Ohne das Orbitalmodell zu kennen, macht das allerdings wenig Sinn, das ist mehr oder weniger die Grundlage dazu. |
Also das Orbitalenmodell sag mir schon was, aber ich weiß nicht wie ich das mit Wertigkeiten verknüpfen kann  |
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Woodstock Senior Member

Anmeldungsdatum: 05.11.2005 Beiträge: 2451
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Verfasst am: 02 Mai 2008 - 23:52:48 Titel: |
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Umso besser.
Hab ich erst die Tage was dazu geschrieben, ich kopier das einfach nochmal rein:
Eisen z. B. hat ja [...] 3d^6 4s^2.
Wenn es 2+ ist, ist das 4s-Orbital leer, was nicht schlecht ist, und bei 3+ ist das 3d-Orbital genau halb gefuellt, was auch energetisch guenstig ist.
Faustregel bei Uebergangsmetallen:
Es werden bevorzugt Oxidationsstufen gebildet, bei denen leere (d^0), halb besetzte (d^5) oder voll besetzte (d^10) d-Orbitale erreicht werden.
Das wird etwas anschaulicher, wenn du dir das mal in der Kaestchenschreibweise aufmalst.
Und so ergeben sich eben die bevorzugten Oxidationszahlen, die man zur Not auch auswendig lernen kann.
Der Mortimer ist schon mal nicht schlecht, vor allem fuer den Anfang. _________________ Sleeping is an art |
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