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Studieren an der Harvard Business School
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don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 933

BeitragVerfasst am: 03 Mai 2008 - 23:03:42    Titel:

Also, fuer MBA ist das doch kein Ding. ESBler arbeiten wie ebsler, WHUler, Mannheimer, Koelner, LSEler etc. sehr haeufig bei Beratungen und Investmentbanken, und von dort aus ist es nicht weit zum Harvard MBA. Wie gehabt, das hat einfach nichts mit der Rigorositaet einer Harvard Graduate School zu tun, aber so ist das. Kenne wirklich zig Leute von der FH, die an der HBS sind (vor allem ESB) - als ich zuletzt dort war (Anfang April), hatte sich das Bild noch nicht wirklich veraendert Wink
petz9
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Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 03 Mai 2008 - 23:54:50    Titel:

don_farzado_de_la_noche hat folgendes geschrieben:
Also, fuer MBA ist das doch kein Ding. ESBler arbeiten wie ebsler, WHUler, Mannheimer, Koelner, LSEler etc. sehr haeufig bei Beratungen und Investmentbanken, und von dort aus ist es nicht weit zum Harvard MBA. Wie gehabt, das hat einfach nichts mit der Rigorositaet einer Harvard Graduate School zu tun, aber so ist das. Kenne wirklich zig Leute von der FH, die an der HBS sind (vor allem ESB) - als ich zuletzt dort war (Anfang April), hatte sich das Bild noch nicht wirklich veraendert Wink


diese esbler und co sind doch alle bwler. Was wollen die mit einem (sehr generalistischen, also nicht weit über das bwl grundstrium hinausgehenden) mba aus harvard?
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 00:01:15    Titel:

Ich vermute mal: Profilierung, Netzwerk?

Einerseits ist der Name Harvard nun einmal bekannt und andererseits ist das Netzwerk wahrscheinlich unbezahlbar in einem typischen ESBler-Job etc.
Schludrigkeit
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 1052

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 11:50:17    Titel:

Zitat:
diese esbler und co sind doch alle bwler. Was wollen die mit einem (sehr generalistischen, also nicht weit über das bwl grundstrium hinausgehenden) mba aus harvard?


Etikette.
petz9
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Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 12:24:23    Titel:

ok das mit dem Netzwerk ist sicher ein wichtiger Faktor. Auch der Name Harvard macht sich natürlich nicht schlecht auf dem CV aber der künftige Arbeitgeber (bzw. der momentane Arbeitgeber der das MBA-Studium dort ja meist in irgendeiner Form unterstützt) muss sich doch im Klaren darüber sein dass das rein fachlich eigentlich garnichts bringt. Da wäre ein Masterstudium an der LSE oder sonstwo doch wesentlich bereichernder
pml
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 1387
Wohnort: Ingolstadt

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 12:57:14    Titel:

Kommt drauf an was dein Job ist bzw. was du für einen Job anstrebst. Bei vielen BWLer Jobs reicht ja ein gewisses Qualifikationsniveau durchaus aus und der Rest ist dann eher soft skills, Beziehungen, Glück, Prestige etc., was einem die HBS in ihrem MBA ja durchaus bietet. Und gerade durch die vielen Case Studies und der Praxiserfahrung der Teilnehmer soll das Studium ja auch Generalisten (Manager) ausbilden und keine Fachspezialisten.

Fallstudien halten auch in Deutschland in viele Curricula Einzug und werden mittlerweile oft auch im Bachelor bereits eingesetzt. Über deren Sinnhaftigkeit kann man streiten. Persönlich halte ich sie als Ergänzung (gerade in Laberfächern) für gut, aber bei alleiniger Anwendung kommt für mich die theoretische Tiefe zu kurz.

Wenn man aber ein Experte für Risikobewertung, Asset Pricing oder sonstwas werden will, ist ein Master sicher theoretisch fundierter und sinnvoller. Aber mit einer derartigen Ausbildung ist man halt auch eher Experte und nicht unbedingt Vorstand/Geschäftsführung.
eb5-2k8
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Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 359
Wohnort: Oestrich-Winkel

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 13:22:24    Titel:

petz9 hat folgendes geschrieben:
Arbeitgeber der das MBA-Studium dort ja meist in irgendeiner Form unterstützt) muss sich doch im Klaren darüber sein dass das rein fachlich eigentlich garnichts bringt. Da wäre ein Masterstudium an der LSE oder sonstwo doch wesentlich bereichernder

Ein Masterstudium an der LSE kannst du, soweit ich weis nur anfangen wenn du auch den Bachlor dort gemacht hast. Ausserdem kann allein das Netzwerk für den Arbeitgeber ja durchaus auch von Nutzen sein.


Zuletzt bearbeitet von eb5-2k8 am 04 Mai 2008 - 13:30:11, insgesamt einmal bearbeitet
Paradepferdchen
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Anmeldungsdatum: 19.06.2007
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 13:27:24    Titel:

eb5-2k8 hat folgendes geschrieben:
petz9 hat folgendes geschrieben:
Arbeitgeber der das MBA-Studium dort ja meist in irgendeiner Form unterstützt) muss sich doch im Klaren darüber sein dass das rein fachlich eigentlich garnichts bringt. Da wäre ein Masterstudium an der LSE oder sonstwo doch wesentlich bereichernder


Ein Masterstudium an der LSE kannst du, soweit ich weis nur anfangen wenn du auch den Bachlor dort gemacht hast. Ausserdem kann allein das Netzwerk für den Arbeitgeber ja durchaus auch von Nutzen sein.


Ausschließlich NUR wenn du den Bachelor an der LSE gemacht hast und dazu Vollmond war ... oder halt an der FH Oestrich-Winkel (aka ÄBZ).

Was ein Müll...
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 933

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 14:01:49    Titel:

Yo, mir waere es auch neu, dass ich einen Bachelor der LSE hatte, bevor ich dort anfing.
eb5-2k8
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Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 359
Wohnort: Oestrich-Winkel

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 14:16:49    Titel:

k war ich falsch gewickelt, is noch früh am Tag^^


@pferdemensch

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