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Studieren an der Harvard Business School
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Foren-Übersicht -> VWL/BWL-Forum -> Studieren an der Harvard Business School
 
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tolli
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Anmeldungsdatum: 10.09.2005
Beiträge: 192

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 17:19:44    Titel:

Da die HBS gerade 100 Jahre alt geworden ist, wird im aktuellen [url=http://www.harvardbusinessmanager.de/go/place!HBMO1INH?issue=200804"] Harvard Business Manager[/url] gerade ein wenig von der HBS berichtet.

Das Netzwerk ist - so wie es dort beschrieben wird - echt riesig und reicht von George Bush über Peter Löscher (Siemens CEO) bis hin zu unzähligen top Leuten aus der Wirtschaft.
abiturient05
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Anmeldungsdatum: 04.05.2005
Beiträge: 282
Wohnort: Oestrich-Winkel

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 17:47:25    Titel:

don_farzado_de_la_noche hat folgendes geschrieben:
Yo, mir waere es auch neu, dass ich einen Bachelor der LSE hatte, bevor ich dort anfing.


Bist du eigentlich noch da, Farzado? Denn da kommt jetzt Nachwuchs von der EBS. Sind glaub ich zwei, die nach London zum Master gehen.

Übrigens sieht man an solchen Fällen wie Farzado (von WHU zur LSE) oder auch im jetzigen Bachelorjahrgang der EBS (5 waren im Auslandssemester in der Ivy League, davon 3 in Harvard; 1 Mädel geht für das MBA Program jetzt nach Harvard, ein weiterer wohl nach Wharton oder Columbia, 2 zur LSE), dass die Privaten in Deutschland wohl doch eine relativ qualitative Ausbildung anbieten.
eb5-2k8
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Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 359
Wohnort: Oestrich-Winkel

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 17:53:14    Titel:

Brauchst du für den Harvard MBA nicht Berufserfahrung?
makro3
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Anmeldungsdatum: 01.10.2007
Beiträge: 951

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 18:23:37    Titel:

abiturient05 hat folgendes geschrieben:
don_farzado_de_la_noche hat folgendes geschrieben:
Yo, mir waere es auch neu, dass ich einen Bachelor der LSE hatte, bevor ich dort anfing.


Bist du eigentlich noch da, Farzado? Denn da kommt jetzt Nachwuchs von der EBS. Sind glaub ich zwei, die nach London zum Master gehen.

Übrigens sieht man an solchen Fällen wie Farzado (von WHU zur LSE) oder auch im jetzigen Bachelorjahrgang der EBS (5 waren im Auslandssemester in der Ivy League, davon 3 in Harvard; 1 Mädel geht für das MBA Program jetzt nach Harvard, ein weiterer wohl nach Wharton oder Columbia, 2 zur LSE), dass die Privaten in Deutschland wohl doch eine relativ qualitative Ausbildung anbieten.


zum MBA zugelassen zu werden (gerade in Harvard) hat mit der Ausbildung nix zu tun!
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 933

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 18:27:51    Titel:

Oh Mann, da kommt mir wieder der Mock hoch!

An der LSE laufen natuerlich ebsler und WHUler rum, aber eben nicht in den mathematischen Master-Programmen. Die wenigen, die es von der ebs oder WHU hierher packen, findet man ALLE in Accounting & Finance, Law & Accounting oder was weiss ich wieder. Von akademischer Elite wuerde ich bei diesen Lulu-Studiengaengen nicht sprechen. NIEMAND VON DENEN schafft es in Econometrics & Mathematical Economics oder Economics. Vergesst es. Und PhD wird von denen auch nie jemand machen. Insofern hinkt der Vergleich zwischen Deinen Kommilitonen und mir ein wenig, denn ich studiere weder BWL noch Accounting.

MBA/MPA ist easy to get in - und Ausbildung à la WHU/ebs ist absolut geeignet dafuer. Absolut jeder WHUler koennte theoretisch nach dem Diplom einen Top-10-MBA machen, und die MPA-Programme à la Columbia haben Aufnahmequoten von bis zu 40%.

Also, abiturient05, ja, ich bin noch einen Monat hier, aber happy, ab August an der NYU den PhD zu machen, wo ich definitiv keine ebsler an der Economics-Fakultaet oder gar am Courant Institute (Fakultat fuer angewandte Mathematik) sehen werde.

ad Auslandssemester in den USA: Das kann jeder Depp machen, der genug Kohle hinlegt - was bei ebslern, soweit ich weiss, eine notwendige Bedingung ist, um ueberhaupt da studieren zu koennen Wink Ergo: kein big deal either.
abiturient05
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Anmeldungsdatum: 04.05.2005
Beiträge: 282
Wohnort: Oestrich-Winkel

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 18:49:34    Titel:

don_farzado_de_la_noche hat folgendes geschrieben:
Oh Mann, da kommt mir wieder der Mock hoch!

An der LSE laufen natuerlich ebsler und WHUler rum, aber eben nicht in den mathematischen Master-Programmen. Die wenigen, die es von der ebs oder WHU hierher packen, findet man ALLE in Accounting & Finance, Law & Accounting oder was weiss ich wieder. Von akademischer Elite wuerde ich bei diesen Lulu-Studiengaengen nicht sprechen. NIEMAND VON DENEN schafft es in Econometrics & Mathematical Economics oder Economics. Vergesst es. Und PhD wird von denen auch nie jemand machen. Insofern hinkt der Vergleich zwischen Deinen Kommilitonen und mir ein wenig, denn ich studiere weder BWL noch Accounting.

MBA/MPA ist easy to get in - und Ausbildung à la WHU/ebs ist absolut geeignet dafuer. Absolut jeder WHUler koennte theoretisch nach dem Diplom einen Top-10-MBA machen, und die MPA-Programme à la Columbia haben Aufnahmequoten von bis zu 40%.

Also, abiturient05, ja, ich bin noch einen Monat hier, aber happy, ab August an der NYU den PhD zu machen, wo ich definitiv keine ebsler an der Economics-Fakultaet oder gar am Courant Institute (Fakultat fuer angewandte Mathematik) sehen werde.

ad Auslandssemester in den USA: Das kann jeder Depp machen, der genug Kohle hinlegt - was bei ebslern, soweit ich weiss, eine notwendige Bedingung ist, um ueberhaupt da studieren zu koennen Wink Ergo: kein big deal either.


1. Also wer konsekutiv an WHU/LSE/NYU studiert, der muss glaub ich etwas mehr hinblättern als der typische Bachelor sonst wo. Gerade die IVY Unis werden sehr stark angefeindet, weil da zu häufig Vetternwirtschaft betrieben wird.

2. Wer BWL studiert, will auch nicht unbedingt zwangsläufig Mathematical Economics studieren. Da hätte man vllt direkt mit Mathe oder Wirtschaftsmathe oder VWL anfangen sollen. Von daher vllt früher nen Lebenslaufcheck machen! Ansonten liegst du mit deiner Einschätzung aber leider falsch. Erstens wirst du auch die EBSler an der NYU nicht los (okay, vllt in dem Department), zweitens wirst du dich vllt wundern, wieviele Quants momentan unterwegs sind.
Die sind vielleicht nicht auf Nobelpreisniveau, aber den gibts für Mathematik ja sowieso nicht.

Aber ich merke, selbst mit netter Ansprache ist bei dir nichts zu machen. Also zügel dein Temperament, der CO2-Ausstoß tut der Welt nicht gut!!
don_farzado_de_la_noche
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Anmeldungsdatum: 27.02.2007
Beiträge: 933

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 19:05:41    Titel:

Sorry, ich verstehe nicht ganz, was Du meinst.

Ich habe das Diplom an der WHU gemacht, dann gerallt, dass ich Akademiker werden moechte, und kam an die LSE, um danach an der NYU fuer den PhD in Econ zu landen. Was hat das mit einer "typischen" WHUler-Laufbahn zu tun? Und mit Hinblaettern hat das auch nichts zu tun - ich hatte Vollstipendien von NYU/Studienstiftung sowie LSE/DAAD. Ohne dieses Geld haette ich keine dieser Unis jemals besuchen koennen, not by a long shot.

Ausserdem: Die ebsler an der NYU sind ein Jahr oder so zum Austausch an der Law School und machen da irgendein Diploma. Sorry, noch mal, das ist nichts Grossartiges. Und ebsler als Econ-Aspiranten habe ich noch nirgendwo gesehen, das war mein Punkt. Ich moechte nicht, dass hier irgendwer glaubt, es waere normal, aus dem WHU/ebs-Niveau heraus sich auf PhD-Level an einer Top-10-Uni wie NYU zu heben. Es war fuer mich ein hartes Unterfangen, das mich zwei Jahre "Zweitstudium" an der LSE gekostet hat - und ich kenne keinen einzigen WHUler/ebsler, der JEMALS einen Top-10-PhD in Economics hinbekommen haette. Auch an der LSE gab es keinen einzigen WHUler/ebsler, der fuer MSc Econometrics & Mathematical Economics genommen worden waere (except for me).

Und vielen Dank fuer Deinen Lebensrat. Einige Leute aendern ihre Meinung, wenn sie mehr Informationen erhalten. So war es bei mir mit der WHU-/Investmentbanking-Welt - und so kann es fuer viele nach mir vielleicht auch sein, und die werden es sauschwer haben, aus der WHU-Muehle auszubrechen. Ich weiss von WHUlern, die Angebote fuer MSc Accounting & Finance, Regulation und Finance haben - aber niemand von ihnen hat ein Angebot von der VWL-Fakultaet der LSE (obwohl sich einige dafuer beworben haben). Das war mein Punkt, das und nichts anderes. Und ebsler habe ich auch noch nie an einer VWL-Fakultaet der Top-10-Unis gesehen, das wird sich wohl auch nicht so schnell aendern.

Wenn Du von "Quants" sprichst, meinst Du die dementsprechenden Jobs. Ich hatte bereits nach der WHU (i.e. ohne Mathekenntnisse) Moeglichkeiten, in solche Jobrollen zu schluepfen, das hat absolut nichts mit dem Niveau zu tun, das Du auf graduate level in Mathe siehst. Daher verwundert es mich nicht, wenn irgendein ebsler mal an einem Kreditderivate-Desk sitzt.

Darueber hinaus dachte ich nicht, dass ich unhoeflich geworden waere. Wie gehabt, meine einzige Absicht ist, ein wenig klarzustellen, dass eine Econ-Laufbahn an der LSE/NYU/was weiss ich nicht das gleiche ist wie die Tatsache, dass jemand nach einem ebs-Bachelor einen MSc in Accounting an der LSE macht. Letzteres haette ich niemals ausgeschlossen und halte ich fuer eine logische Konsequenz, wenn jemand an der ebs sehr gut performt hat. Why not?
theroots
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Anmeldungsdatum: 06.03.2008
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 19:47:19    Titel:

Schon faszinierend wie lange es normalerweise dauert, bis sich wieder 2 die Köpfe einschlagen und sich anzicken wegen Dingen, die überhaupt nichts mehr mit dem Thema zu tun haben.
eco²
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Anmeldungsdatum: 08.09.2007
Beiträge: 209
Wohnort: Zürich

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 19:49:20    Titel:

ist doch 1000mal interessanter als die "hsg vs whu" threads
petz9
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Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 118

BeitragVerfasst am: 04 Mai 2008 - 19:50:42    Titel:

abiturient05 hat folgendes geschrieben:


Übrigens sieht man an solchen Fällen wie Farzado (von WHU zur LSE) oder auch im jetzigen Bachelorjahrgang der EBS (5 waren im Auslandssemester in der Ivy League, davon 3 in Harvard; 1 Mädel geht für das MBA Program jetzt nach Harvard, ein weiterer wohl nach Wharton oder Columbia, 2 zur LSE), dass die Privaten in Deutschland wohl doch eine relativ qualitative Ausbildung anbieten.


und in welchem department landen die dort? economics college? Undergraduate "business administration" oä. gibts in Harvard doch garnicht?
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