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Rechtschreibung so in Ordnung?
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twister4101991
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Anmeldungsdatum: 14.03.2008
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 07 Mai 2008 - 22:57:38    Titel: Rechtschreibung so in Ordnung?

Entdeckt ihr noch Fehler?

Ständige Erneuerungen im Bereich der Technik und des Internets zwingen viele Schüler diesen Weg mitzugehen. Immer mehr Schüler verwenden einen Computer in der Schule. Ingo Wolf beschäftigt sich mit dieser Thematik in seinem Artikel „Laptops statt Schultüten“ und anhand von 2 Statistiken wird das Thema verdeutlicht. Dabei stellt sich eine Kernfrage. Erreichen die Schüler durch Nutzung eines Computers bessere Schulleistungen?
In dem Text von Info Wolf erfährt man etwas über das Problem der Einführung der neuen Computer Technik in den Schulen. Für diese neue Variante des Unterrichts sind die Lehrer unzureichend ausgebildet und den Schulen fehlt es an der technischen Ausrüstung. Am Ende muss man sich auch noch fragen ob durch die neue Technik auch eine Leistungssteigerung des Wissens und Könnens der Schüler erzielt wird.
Als Gestaltungsmittel verwendet der Autor Zitate von Lehrern und einem Medienpädagogen. Er betrachtet wissenschaftliche Analysen aus dem Münchner Institut und stützt seine Thesen durch Statistiken. In der einen Statistik kann man die Steigerung der Computer in den Schulen sehen. Die andere Statistik zeigt eine Rangliste der Länder, in denen am meisten die Computer in der Schule genutzt werden. Deutschland belegt mit 20% der Schüler den Rang 7 und ist damit stark unter dem Durchschnitt von 40%.
In Zeile 26 stellt Ingo Wolf eine Antithese auf „ob Schüler nicht lieber ein Buch zur Hand nehmen und eine Exkursion in die Natur machen sollten.“. In Zeile 29/30 wendet er eine Hyperbel an, indem er sagt dass „jeder Erstklässler statt der Schultüte besser mit einem Laptop ausgerüstet werden müsste“ Damit will er den schnellen Forstschritt der Technik besser veranschaulichen und gibt ein mögliches Szenario an, das aber stark übertrieben ist. Er verwendet die Standardsprache und spricht damit einen großen Teil der Bevölkerung an um ihnen das Thema bewusst zu machen. Er verwendet keine Fremdwörter dafür setzt er den Neologismus ein mit dem Wort „Cyberspace“ Der Autor will damit die Fremde der Technik verdeutlichen die die ältere Generation, hat wenn sie sich damit beschäftigen will.
Der Autor stellt gleich in der ersten Zeile eine These auf „Sei es durch Elterninitiative oder durch staatliche Förderung….“ Diese These wird gestützt durch die zweite im Text dargestellte Statistik die besagt, dass der Anteil der Computer in den Schulen stark gestiegen ist. Trotzdem ist eine flächendeckende Ausstattung der Schulen nicht möglich, da die Finanzen der öffentlichen Mittel zu gering sind
„Die Arbeit am Computer motiviert Schüler…“ diese Fremdthese stellt der Autor in Zeile 6 und 7 auf. Die Lehrerin erklärt, dass es eine andere interessantere Variante als der traditionelle Unterricht für die Schüler ist. Außerdem fördere der PC die Gruppenarbeit und man könne leichter auch ein fachübergreifendes Thema bearbeiten. Als Hindernis sieht sie die mangelnde Ausbildung der Lehrer.
In seinem letzten Satz formuliert er seine Schlussthese, in der er die Chance einer Verbesserung in der Bildung anzweifelt. Seine These wird durch die Untersuchungen des Münchner Institut für Wirtschaftsforschung Ifo belegt, die besagen, dass eine dauerhafte Nutzung des Computer die Rechen- und Leseleistung der Schüler verringere. Ebenfalls sprechen die PISA Ergebnisse aus dem Jahre 2000 für seine These. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass ein Laptop in der Schule sehr nützlich ist, weil man schnell viele Informationen beschaffen kann. Aber diese Informationen sind schnell vergessen und man muss sie immer nachschlagen. Die Durchsetzung der flächendeckenden Ausstattung kostet viel Geld und Zeit. Ich persönlich werde wohl auch mit einem Laptop in späteren Zeiten arbeiten.
Woodstock
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Anmeldungsdatum: 05.11.2005
Beiträge: 2450

BeitragVerfasst am: 07 Mai 2008 - 23:19:18    Titel:

Zitat:
Ständige Erneuerungen im Bereich der Technik und des Internets zwingen viele Schüler, diesen Weg mitzugehen. Immer mehr Schüler verwenden einen Computer in der Schule. Ingo Wolf beschäftigt sich mit dieser Thematik in seinem Artikel „Laptops statt Schultüten“ und anhand von 2 Statistiken wird das Thema verdeutlicht. Dabei stellt sich eine Kernfrage: Erreichen die Schüler durch Nutzung eines Computers bessere Schulleistungen?
In dem Text von Info Wolf erfährt man etwas über das Problem der Einführung der neuen Computertechnik in den Schulen. Für diese neue Variante des Unterrichts sind die Lehrer unzureichend ausgebildet und den Schulen fehlt es an der technischen Ausrüstung. Am Ende muss man sich auch noch fragen, ob durch die neue Technik auch eine Leistungssteigerung des Wissens und Könnens der Schüler erzielt wird.
Als Gestaltungsmittel verwendet der Autor Zitate von Lehrern und einem Medienpädagogen. Er betrachtet wissenschaftliche Analysen aus dem Münchner Institut und stützt seine Thesen durch Statistiken. In der einen Statistik kann man die Steigerung [des Einsatzes von] der Computer in den Schulen sehen. Die andere Statistik zeigt eine Rangliste der Länder, in denen am meisten die Computer in der Schule genutzt werden. Deutschland belegt mit 20% der Schüler den Rang 7 und ist damit stark unter dem Durchschnitt von 40%.
In Zeile 26 stellt Ingo Wolf eine Antithese auf, „ob Schüler nicht lieber ein Buch zur Hand nehmen und eine Exkursion in die Natur machen sollten.“. In Zeile 29/30 wendet er eine Hyperbel an, indem er sagt dass „jeder Erstklässler statt der Schultüte besser mit einem Laptop ausgerüstet werden müsste“ Damit will er den schnellen Forstschritt [Tippfehler, aber falls das nur mit copy paste abgegeben wird] der Technik besser veranschaulichen und gibt ein mögliches Szenario an, das aber stark übertrieben ist. Er verwendet die Standardsprache und spricht damit einen großen Teil der Bevölkerung an um ihnen das Thema bewusst zu machen. Er verwendet keine Fremdwörter, dafür setzt er den Neologismus ein mit dem Wort „Cyberspace“. Der Autor will damit die Fremde der Technik verdeutlichen, die die ältere Generation hat, wenn sie sich damit beschäftigen will.
Der Autor stellt gleich in der ersten Zeile eine These auf „Sei es durch Elterninitiative oder durch staatliche Förderung….“ Diese These wird gestützt durch die zweite im Text dargestellte Statistik die besagt, dass der Anteil der Computer in den Schulen stark gestiegen ist. Trotzdem ist eine flächendeckende Ausstattung der Schulen nicht möglich, da die Finanzen der öffentlichen Mittel zu gering sind.
„Die Arbeit am Computer motiviert Schüler…“ diese Fremdthese stellt der Autor in Zeile 6 und 7 auf. Die Lehrerin erklärt, dass es eine andere interessantere Variante als der traditionelle Unterricht für die Schüler ist. Außerdem fördere der PC die Gruppenarbeit und man könne leichter auch ein fachübergreifendes [faecheruebergreifend?] Thema bearbeiten. Als Hindernis sieht sie die mangelnde Ausbildung der Lehrer.
In seinem letzten Satz formuliert er [wer? - der Autor] seine Schlussthese, in der er die Chance einer Verbesserung in der Bildung anzweifelt. Seine These wird durch die Untersuchungen des Münchner Institut für Wirtschaftsforschung Ifo belegt, die besagen, dass eine dauerhafte Nutzung des Computers die Rechen- und Leseleistung der Schüler verringere. Ebenfalls sprechen die PISA-Ergebnisse aus dem Jahr 2000 für seine These. Meine Meinung zu diesem Thema ist, dass ein Laptop in der Schule sehr nützlich ist, weil man schnell viele Informationen beschaffen kann. Aber diese Informationen sind schnell vergessen und man muss sie immer nachschlagen. Die Durchsetzung der flächendeckenden Ausstattung kostet viel Geld und Zeit. Ich persönlich werde wohl auch mit einem Laptop in späteren Zeiten arbeiten.


Mein Vorschlag.
twister4101991
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Anmeldungsdatum: 14.03.2008
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 07 Mai 2008 - 23:31:32    Titel:

Dankeschön.

Trotzdem ist eine flächendeckende Ausstattung der Schulen nicht möglich, da die Finanzen der öffentlichen Mittel zu gering sind das sieht man an dem niedrigen Rang Deutschlands in der ersten Statistik.


Ist an diesem Satz was falsch?
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 07 Mai 2008 - 23:34:47    Titel:

Dennoch ist eine flächendeckende Ausstattung der Schulen nicht möglich, da die Finanzen der öffentlichen Mittel zu gering sind. Das sieht man in der ersten Statistik am niedrigen Rang Deutschlands.

oder

Dennoch ist eine flächendeckende Ausstattung der Schulen nicht möglich, da die Finanzen der öffentlichen Mittel zu gering sind, was man in der ersten Statistik am niedrigen Rang Deutschlands sieht. (was... deutlich wird/ was man... erkennt)


Zuletzt bearbeitet von Vesar am 07 Mai 2008 - 23:37:31, insgesamt einmal bearbeitet
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 07 Mai 2008 - 23:37:18    Titel:

Vor das "das sieht man" muss irgendeine Art von Satzzeichen... die Formulierung ist aber auch nicht sehr gelungen. Vielleicht wäre es besser, die Stelle ganz umzuformulieren, etwa "... zu gering sind, wie sich an... zeigt".

Edit: Äh, ja - zu langsam. Wink

Hm, und "die Finanzen der öffentlichen Mittel" macht irgendwie keinen Sinn, finde ich... zumindest klingt es sehr seltsam.
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 07 Mai 2008 - 23:43:35    Titel:

Habe das in einer Editierung noch berichtigt: Die deutsche Sprache funktioniert nach dem Prinzip der ansteigenden Informationshierarchie. Das bedeutet, dass, wenn du beispielsweise wie in deinem Satz zwei Elemente im Rhema hast (Statistik und Rang), dann folgt die Reihenfolge nach dem Prinzip der Informationsteigerung, also von allgemein zu präzise (erst die Statistik, dann der Rang). Deine Lösung ist nicht falsch, aber stilistisch eben nicht geglückt.
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