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Welche Sprache lernen?
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Robby910
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Anmeldungsdatum: 12.05.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2008 - 20:59:54    Titel: Welche Sprache lernen?

Bin in der 11. Klasse und würde gerne neben der Schule noch eine weiter Sprache lernen. Englisch und Latein behersche ich schon. Was meint ihr welche ich lernen sollte? Welche Sprache ist besonders sinnvoll für das spätere Berufsleben? Berusvorstellungen habe ich (leider) noch keine.
MfG
Twiflight
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Anmeldungsdatum: 12.05.2008
Beiträge: 14
Wohnort: NDS

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2008 - 21:07:50    Titel:

Spanisch bürgert sich immermehr ein, und durch deine lateinkenntnisse solltest du über ein gewisses Vorwissen verfügen, wenn ich mich nicht irre. Ansonsten; Französisch kann eigentlich auch nie schaden, Russisch/Polnisch? Einiege meinen auch es würde sich lohnen Chinesisch zu lernen, allerdings dahin auszuwandern ist... *hust reinster Selbstmord, du würdest in der Masse untergehen: lauter unqualifizierte (verzeiht mir die Wortwahl) Arbeitskräfte, einzig und allein Quantität zählt. Ansonsten wären konrketere Berufswünsche von Vorteil... Hehe
---
http://www.praxilogie.de/sprachen.html
Habe das hier ebengerade noch gefunden
Nurnullnixeins
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Anmeldungsdatum: 12.05.2008
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 12 Mai 2008 - 23:47:20    Titel:

Ich hefte mich hier mal an.
Habe in der Schule natürlich Englisch gelernt. Dann LAtein gewählt weil ... äh .... damals noch einen anderen Berufswunsch gehabt und weil ich, in meinem qualifizierten jugendlichen Alter Französisch halt "doof" fand, weil man da hätte Französisch sprechen müsste ... so waren wir halt in unserer Jugend Wink
Kleines Latinum gemacht und Latein für Spanisch abgegeben, dieses ein Jahr lang gemacht, wieder abgegeben, weil ... äh ... Faulheit, das trifft es. Nun bin ich weiser und hätte halt gern eine Sprache neben englisch ... weil, Englisch ist nichts besonderes mehr, es ist Standard ... und in einer immer globaleren Welt ... ach ihr wisst schon.

Berufswunsch: Vermutlich ein Informatikstudium, sonst was im wirtschaftlich/technischem Bereich. Daher ergooglete ich mir:
Spanisch
Russisch
Chinesisch
Japanisch
und, falls man mal hofft eine technische Karriere in Skandinavien zu ergreifen, halt Dänisch.
tjo, Spanisch klingt gut, aber braucht man das wirklich, außer wenn es wirklich was wirtschaftliches wird?
Russisch schaut recht komplex aus - hilft angeblich im technischen Bereich - echt?
Chinesisch ist klar, grooooßes Land - aber ich müsste die Schrift lernen (und kommt mir nicht mit "ja, man kanns doch auch lernen ohne die Schrift" - ich wäre immer auf Transkriptionen angewiesen, wäre sicher doof, vor allem im schriftlichen Kontakt )
Japanisch - siehe Schriftproblem, bloß schwerer - viele Japaner kennen ja nicht mal alle ihre Zeichen.
Dänisch - naja, da denke ich mir ist es zu unwarscheinlich, das wirklich zu brauchen...

Jeder Tipp wäre toll, vor allem für potenzielle Informatiker Wink
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2008 - 08:40:19    Titel:

Also, ich denke, Sprachen wie Russisch und insbesondere auch Chinesisch und Japanisch "nur so nebenher" zu lernen, macht nur sehr wenig Sinn. Um eine dieser Sprachen wirklich richtig zu lernen, müsste man sehr viel Zeit investieren - wenn man es nur so halbherzig macht, hilft einem das im Berufsleben vermutlich nicht groß weiter, denn wenn man die Sprache nicht wirklich verhandlungssicher beherrscht, kann man damit ja wenig anfangen. Mit ein paar Jahren Chinesisch-Grundkenntnissen kann man schließlich kaum mit einem chinesischen Handelspartner verhandeln oder diesen sonstwie vernünftig betreuen.
Man darf nicht vergessen, dass selbst Leute, die Chinesisch z.B. als vollständigen Studiengang wählen, Jahre brauchen, bis sie in der Sprache wirklich gut sind - wenn man selber nun nur ein, zwei Stunden Zeit in der Woche dafür hat, macht das aus meiner Sicht kaum Sinn.

Wenn man bisher nur Englisch beherrscht und Latein-Vorkenntnisse hat, finde ich Französisch oder Spanisch sinnvoll - beides ist verhältnismäßig leicht zu lernen, wenn man schon Latein kann, für beides muss man keine neuen Schriftzeichen lernen und beides wird in weiten Teilen der Welt gesprochen. Außerdem kann man schon nach wenigen Jahren Unterricht ziemlich gut sprechen, auch wenn man sich aus zeitlichen Gründen nicht fünf Stunden in der Woche damit befassen kann, sondern die Sprache mehr so nebenher lernt.
Nurnullnixeins
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Anmeldungsdatum: 12.05.2008
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2008 - 12:56:04    Titel:

Rhyera hat folgendes geschrieben:
viel schlaues


Danke, das bestätigt meinen Verdacht. Nun sitze ich hier und überlege, of Französisch oder Spanisch sinniger ist. Über den Klang der Sprache geht das nicht, da finde ich beide interessant. Am Französischen stört mich nur etwas, dass das geschriebene ja stark vom gesprochenen abweicht(?).
Naja...irgendwelche Tipps/Thesen, warum das eine nun "sinniger" sein könnte als das andere?
interbuy
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Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 39

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2008 - 16:52:18    Titel:

Ich würde Ihnen Türkisch empfehlen,
noch dazu + Russisch/Polnisch und Arabisch.


Zuletzt bearbeitet von interbuy am 16 Dez 2008 - 14:50:50, insgesamt 2-mal bearbeitet
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2008 - 19:16:00    Titel:

Mit Französisch und Spanisch erschließen sich einem, wie weiter oben geschrieben, ungeheuer große Kulturräume, da diese Sprachen in sehr vielen Regionen der Erde zumindest als Zweitsprache gesprochen und verstanden werden. Das gleiche gilt für Chinesisch, aber man muss anmerken, dass diese Sprache wirklich nur schwer zu lernen ist, da sollte man lieber ein Studienjahr in China einplanen.
BadPad
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Anmeldungsdatum: 29.03.2008
Beiträge: 144
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2008 - 19:24:01    Titel:

Hallo,

ich finde nicht, dass sich im Französischen das Gesproche stark vom Geschrieben unterscheidet. Wenn man die Ausspracheregeln beachtet, gibt es kaum Ausnahmen. Das finde ich ich sehr regelmäßig und einfach.


Pad.
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 13 Mai 2008 - 19:29:46    Titel:

BadPad hat folgendes geschrieben:
Hallo,

ich finde nicht, dass sich im Französischen das Gesproche stark vom Geschrieben unterscheidet. Wenn man die Ausspracheregeln beachtet, gibt es kaum Ausnahmen. Das finde ich ich sehr regelmäßig und einfach.


Machst du Witze? Die Schreibweise hat sich seit dem Mittelalter kaum geändert, die Aussprache jedoch sehr! Allein schon die ganzen Stummen Konsonanten am Wortende. Zum Beispiel "chanter", das wurde früher "tschanter" ausgesprochen! Jetzt "schontee" aber die Schreibweise ist noch die alte!
Bei den Kreolsprachen ist das schon logischer geregelt, beispielsweise "moment" = "moman", also wie die Aussprache.
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