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Die Grundsatzfrage: Vollzeit oder Berufsbegleitend
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Sono
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Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 16 Mai 2008 - 11:44:56    Titel: Die Grundsatzfrage: Vollzeit oder Berufsbegleitend

Hallo zusammen,

vermutlich gab es diese Frage in abgewandelter Form schon mehrfach, aber über die Suche konnte ich jetzt nichts finden was so richtig zu mir passt, daher nochmal.

Ich bin jetzt 24 und schreibe in den kommenden Wochen Fachabi an der BOS in Nürnberg (12. Klasse / Abendschule). Danach mag ich studieren. 100%ig habe ich mich noch nicht für einen Studiengang entschieden, aber von der Richtung her klar im Bereich Wirtschaft. Generell schon hin zur BWL, aber lieber ein Derivat davon (Wirtschafts...., IB, ...). Davor habe ich eine Ausbildung als Industriekaufmann gemacht.

Faktisch stehe ich nun vor der Grundsatzfrage ob Vollzeit oder Berufsbegleitend. Ich habe einen Beruf der prinzipiell ok und auch gut bezahlt ist.

Für ein Vollzeitstudium spricht:
- 'klassisches' Studentenleben
- mehr Freizeit als berufsbegleitend

Für ein berufsbegleitendes Studium spricht:
- weiterhin Gehalt
- nahezu Beibehaltung des Lebensstandards

Ich bin äußerst unentschlossen. Einerseits würde ich gerne Vollzeit studieren, vor allem weil ich jetzt schon zwei Jahre Abendschule hinter mir habe, aber andererseits scheue Ich mich äußerst davor meinen Job zu kündigen (Stichwort Zukunftsangst) und evtl. Umzug. (Wohnungssuche, etc.)

In betracht gezogen habe ich bisher schon diverse Hochschulen wie die FOM in Nürnberg, die FH Nürnberg aber z. B. auch ein Studium im Ausland, z. B. International Business in Holland.

Leider bin ich auch vom Studiengang selbst noch unentschlossen. Ich hab wie gesagt ein Standbein im Bereich Wirtschaft, habe aber auch eine große Affinität zu Computern und Internet und würde das auch gerne in meinen Berufsalltag integrieren (evtl. Bereich Medien), von Programmierung verstehe ich aber bisher nichts, daher bin ich unsicher ob z. B. Wirtschaftsinformatik nicht zu hoch gegriffen wäre.

So.. Ich weiß schon, ich habe jetzt wieder zwei Dinge in einen Topf geworfen, aber wirklich trennen kann ich es so nicht.

Vielen Dank
Richi
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 647

BeitragVerfasst am: 16 Mai 2008 - 12:21:08    Titel:

Zum Thema Zukunftsangst:

- Du hast eine Ausbildung
- etwas Berufserfahrung
- hast dein Fachabi nebenberuflich nachgeholt
In zukunft evtl:
- Studium

Mit gutem Abschluss brauchst du meiner Meinung nach keine Zukunftsängste zu haben, allein schon mit diesen paar Stichworten sieht dein Lebenslauf sehtr gut aus, einen guten Job finden sollte daher nicht so das Problem sein, also daran sollte ein Vollzeitstudium nicht scheitern.
Weitere Vor und Nachteile hast du ja schonjeweils genannt und dazu findet sich sicher auch einiges hier im Forum, was da nun am besten für dich passt musst du wissen.

Was die Wahl des Studiengangs angeht, evtl. kannst du dich mal an irgendeiner Hochschule mal in ne Vorlesung setzen und schaun ob dich das interessiert. Was Wirtschaftsinformatik angeht, Vorkenntnisse in Programmieren sind zwar sicher hilfreich, aber nicht zwingend Notwendig, wenn dich die Inhalte interessieren sollte es auch nicht daran scheitern.
Sono
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Anmeldungsdatum: 13.02.2008
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2008 - 08:20:43    Titel:

Danke Richi für deine Antwort.
Das mit der Vorlesung klingt gut, ein Bekannter und Ich gehen dazu nächste Woche mal in eine Analys Vorlesung im Bereich Wirtschaftsinformatik an der FOM.

Was ich unter dem Stichwort Zukunftsangst noch meinte war, dass ich ja wie gesagt bisher nichts mit Informatik gemacht habe. Es geht jetzt nicht ums überhaupt "schaffen", sondern eher um danach.

Wenn ich beim Bachelor von 7 Semestern ausgehe (Bsp. FOM) wäre ich 28 nach dem Bachelor, an sich stelle Ich mich auch eher auf nen Master ein, was nochmal 1-2 Jahre sind. Ich frage mich einfach ob man mit 28-30 nicht fast schon "zu alt" ist um im Informatikbereich neu einzusteigen. Derzeit mache ich Personalwesen, dort auch einiges an Auswertungen, was aber nicht unbedingt was mit Informatik zu tun hat. Hat da jemand einen Tipp?
Sicher, was in 4-5 Jahren ist weiß heute noch Keiner
Wirt.-Inf.07
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 1101

BeitragVerfasst am: 20 Mai 2008 - 09:57:13    Titel:

Mit 30 Jahren bist du sicherlich nicht zu alt, um in einen neuen Bereich einzusteigen!

Und da du bereits einiges vorzuweisen hast, wie abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung musst du auch keine Angst haben, nach dem Studium keinen guten Job zu bekommen.
Deswegen würde ich an deiner Stelle das Studium in Vollzeit durchziehen.
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