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2. Hausarbeit bei Prof. Satzger/Volk LMU
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> 2. Hausarbeit bei Prof. Satzger/Volk LMU
 
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Moli
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Anmeldungsdatum: 27.05.2008
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 17 Jun 2008 - 19:24:55    Titel:

GELÖSCHT


Zuletzt bearbeitet von Moli am 18 Jun 2008 - 21:22:57, insgesamt einmal bearbeitet
Moli
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Anmeldungsdatum: 27.05.2008
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 17 Jun 2008 - 19:28:19    Titel:

Zu deiner anderen Frage: ich weiß noch nicht genau wie, aber ich denke der Mord muss da auf jeden Fall irgendwie rein.

Vielleicht direkt mit einer Inzidentprüfung des Totschlags als Grundtatbestand anfangen (wenn man wie nach Lit 211 nals Qual zu 212 ansieht) oder einfach nach dem Versuchten Totschlag noch den Versuchten Mord anprüfen und dann "zum rücktritt s.o." nur nen bissl schöner. Aber weglassen würd ich das nicht
Sarah_Muc
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Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 52
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 18 Jun 2008 - 13:15:01    Titel:

Zitat:
Also ich bekomm wahrscheinlich keine Tateinheit hin, das ist immernoch etwas verworren weil es dazu keine einzige vernünftige Meinung in Lit und Rsp gibt... Ich hatte eher die Idee das im 244 so zu prüfen ob das Merkmal beim Messerdiebstahl vorhanden war und dann zu schreiben dass es deswegen um so mehr auch beim CD Diebstahl vorhanden war. Was meinst du, geht das?


Hast du das mit dem Aufbau der beiden 244er jetzt eigentlich für dich klären können? ich habe jetzt schon richtige platzprobleme und gehe das thema mit einer gemeinsamen prüfung gerade an. aber irgendwie müsste man das mit der tateinheit schon bringen, kann man die beiden delikte sonst gemeinsam prüfen???
Moli
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Anmeldungsdatum: 27.05.2008
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 18 Jun 2008 - 20:47:42    Titel:

Ob man es kann weiß ich nicht, ich denke aber schon solange aus dem Aufbau klar wird, dass man beide Delikte dennoch voneinander trennt

Bei mir ists noch so (im groben)

242 Messer
243
244
242 CD
244

Wenn du nen anderen Vorschlag hast kannst ja mal posten
Sarah_Muc
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Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 52
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 18 Jun 2008 - 20:52:28    Titel:

ne, hab ich genau so.
den 243 hab ich schon gleich im anschluss an den 242 (messer) geprüft
und für 242 (CD) auch noch den 243
Moli
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Anmeldungsdatum: 27.05.2008
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 18 Jun 2008 - 21:21:41    Titel:

Ja klar, den zweiten 243 hab ich grad einfach vergessen hinzuschreiben. und natürlich sind die bei mir im 242 mit drin, alles andere wäre falsch

Die Tateinheit müssen wir aber irgendwie prüfen auch wenn man den längeren Aufbau wählt

denn die cd würde unter 248a fallen. Liegt hier tatmehrheit vor springt 248a ein, liegt tateinheit vor natürlich nicht weil der gesamtwert dann über 200 euro liegt
Moli
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Anmeldungsdatum: 27.05.2008
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 18 Jun 2008 - 21:27:35    Titel:

Ist bei euch der zweite 242 auch mehr oder weniger eine Verweiskette nach oben?

Ich hab das ganze (also bis zur Schuld) im Urteilsstil hingeschrieben und bei den einzelnen Elementen einen Verweis nach oben angebracht. Das ganze ist ja wirklich identisch mit Zueignungsabsicht etc.
Sarah_Muc
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Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 52
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 20 Jun 2008 - 17:21:30    Titel:

Ja, bei mir ist der zweite 242 auch sehr kurz, ist eigentlich auch alles identisch, bis dann auf die strafzumessung.

Den 246 I hab ich bis jetzt noch nicht geprüft, aber ich denke man kann ihn vielleicht mit einem kleinen Kommentar zur Zueigngunshandlung, die ja im Einstecken auch nach der engsten Auslegung gegeben ist, abhaken. Platz habe ich eigentlich nicht einmal dafür... Wink

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann sind bei dir Moli jetzt beide 244er nicht durchgegangen, oder?

Zur Anstiftung des B:

Sehe ich das richtig, dass
1) nur täterbezogene Merkmale (die wir nicht haben) üder 28 zugerechnet werden und dann auch nur wenn sie vorliegen

2) für tatbezogene Regelbeispiele grundsätzlich Vorsatz des Teilnehmer reicht - aber nur dann, wenn sie auch vollständig verwirklicht wurden, oder? Also bei uns nicht, da A die Vitrine nicht eingeschlagen hat...

Stimmt das? Irgendwie sagt kein Kommentar konkret, dass das Regelbeispiel beim Täter auch verwirklicht worden sein muss - auf der anderen Seite ist das eigentlich logisch, weil ja Regelbeispiele grundsätzlich verwirklich werde müssen, um zu wirken (siehe Versuchs-Prüfung) Eine versuchte Anstiftung kommt wegen fehlendem Verbrechenscharakter nicht in Frage und es bliebe bei der Anstiftung zum 242. Korrekt?
Moli
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Anmeldungsdatum: 27.05.2008
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 21 Jun 2008 - 20:27:03    Titel:

Ja ich denk auch, dass nicht mehr Platz ist als um 246 einfach als gegeben darzustellen in nur einem satz und dazuzu schreiben dass er subsidiär ist (das wohl am besten schon dort und nicht in den konkurrenzen erst)

Ja bei mir ist jetzt kein 244 durchgegangen - wie auch nach allen meinungen außer den ganz abstrakten ist es ja gar nicht möglich

Ich habe selbst Probleme mit der Anstiftung des B gerade wegen dem nicht verwirklichten Regelbeispiel- habe dazu nichts in der Lit gefunden. Aber wie du schon gesagt hast kann ja eins nicht gehen:

Der Versuch des Regelbeispiels ist nicht strafbar
Die Versuchte Anstiftung zum Regelbeispiel dahingehend schon

Also müsste das hier dann rausfallen.
Bloß wo prüft man das? in der Strafzumessung zur Anstiftung?
Moli
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Anmeldungsdatum: 27.05.2008
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 21 Jun 2008 - 21:20:52    Titel:

Wieviel Platz planst/nimmst du eigentlich für die Feststellung von Tatmehrheit/-einheit bei den beiden 242?

Um zu schauen ob 248a greift muss man es schließlich schon dort prüfen oder täusche ich mich?
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