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2. Hausarbeit bei Prof. Satzger/Volk LMU
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Moli
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Anmeldungsdatum: 27.05.2008
Beiträge: 43

BeitragVerfasst am: 21 Jun 2008 - 21:41:51    Titel:

Formalitäten über Formalitäten...

Muss man beim B vor der Anstiftung prüfen, dass er "selbst" kein 242 begangen hat also einen Prüfungspunkt 242 aufmachen bevor man auf die Anstiftung eingeht?

Beim Versuch müsste es ähnlich sein... prüft man da erstmal das (nicht) vollendete Delikt an und dann erst den Versuch? (303 beim A)

Das nimmt doch alles irrsinnig Platz weg
Bunshee
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Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 24 Jun 2008 - 18:07:24    Titel:

servus...
hab bis gestern vormittag örecht hausarbeit schreiben müssen und komm jetz langsam aber sicher in herbe zeitnot... könnte mit einer von euch kurz darstellen wie ihr den ersten teil jetz aufgebaut habt? also die diebstähle... so dass ich des eingermaßen schnell runterprüfen kann um mir zumindest beim aufbau zeit sparen kann... wär super...vielen dank im voraus...
Bunshee
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Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 26 Jun 2008 - 20:35:01    Titel:

Hey.

Sagt mal was für ne Vorsatzform verwendet ihr denn bei der Prüfung von § 218.... direkten oder eventualvorsatz? eventualvorsatz is halt n bisschen fraglich weil er den tod von dem baby nicht billigend in kauf nimmt sondern fest damit rechnet, das dieses auch stirbt wenn er die S umbringt.... außerdem müsste man beim eventualvorsatz, wenn man der konkretisierungstheorie folgt, wie es die h.M. und Rspr. macht, dann versuchten mord bei der mutter und fahrlässigen schwangerschaftsabbruch beim baby verfolgen. und der fahrlässige schwangerschaftsabbruch ist straflos. folgt man also dem eventualvorsatz dann kommt man letztenendes zur straflosigkeit des a bzgl der Tötung des babys...
und des würde ich schon äußerst merkwürdig finden... was meint ihr? bzw wie löst ihr des?
Sarah_Muc
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Junior Member


Anmeldungsdatum: 15.02.2008
Beiträge: 52
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 26 Jun 2008 - 22:52:59    Titel:

also diesen ausführungen kann ich nicht folgen. wieso fahrlässigen 218 bei eventualvorsatz? das prüfst du bei bewusster fahrlässigkeit!
im sachverhalt seht doch ausdrücklich drin, dass er den tod des kindes in kauf nimmt... also ist eventualvorsatz gegeben
ohne großen stress...
Bunshee
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Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 26 Jun 2008 - 23:16:19    Titel:

im sachverhalt steht dass er dabei in kauf nimmt dass das Baby "dran glauben muss"... da steht nix von "dran glauben könnte" oder ähnliches sondern "dran glauben muss(!!!!!)" ihm war des also bewusst dass er des kind tötet wenn er die mutter tötet... meiner meinung ist des zwar keine absicht (dolus directus ersten grades) aber trotzdem noch ein direkter vorsatz (dolus directus zweiten grades) und kein eventualvorsatz!!! den rest den ich geschrieben hab vergess, da hab ich alles mögliche grad durcheinander gebracht... aber so ohne weiteres einfach eventualvorsatz behaupten geht da glaub ich nicht!
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