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Was genau erwartet mich im Germanistik-Studium?
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Ens rationis ratiocinatum
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Anmeldungsdatum: 26.03.2008
Beiträge: 192
Wohnort: Göttingen

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 13:25:54    Titel:

klingt ja nicht so toll... dann studier ich vllt doch irgendwas wirtschaftsnahes als Zweitfach.
Frenzi
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 32
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 13:26:49    Titel:

ich versteh gar nicht warum ihr hier alle immer so rumzicken müsst..etwas peinlich..
ich habe doch gerade gesagt, dass ich es aus meiner sicht gesagt habe..
ich glaube nun wirklich nciht, dass man sich so große sorgen machen muss, im studium udn damit auch in der arbeitswelt erfolg zu haben, wenn man zu den schulbesten gehört. allein aus der perspektive habe ich geschrieben und das auch gesagt. also kriegt euch mal alle wieder ein und akzeptiert auch mal andere meinungen!
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 13:42:51    Titel:

Frenzi hat folgendes geschrieben:

ich bleib aber auch dabei, dass man überall unterkommt mit nem germanistikstudium..is ziemlich breit gefächert.


Ja klar, überall.... Es gibt genug Leute, die Germanistik studiert haben, und nach ihrem Studium erstmal sehr lange unbezahlte Praktika machen, um überhaupt erst einmal Arbeitserfahrung zu bekommen. Ich kenne eine, die nach ihrem Magister immer noch nicht weiß, was sie eigentlich mal arbeiten soll. Sie ist über 30. Nun will sie z.B. irgendwas mit Mode machen. So was findet sich sehr oft bei Germanisten und auch anderen Geisteswissenschaftlern, dieses planlose, ziellose. Bitte nicht falsch verstehen, ich studiere selber geisteswissenschaftliche Fächer.

Zitat:
also inner bank kann man mit nem germanistikstudium wirklich arbeiten, man glaubts kaum aber is so;) jemand aus ner bankpersonalabteilung hats mir erzählt.. ich will nämlich auch was mit deutsch studieren..


Ich schrieb ja auch Bankchef.. Das in den Personalabteilungen (und auch eigentlich nur da) teilweise Leute mit Germanistik- oder sonstigem geisteswissenschaftlichem Studium arbeiten, ist mir bekannt.
Frenzi
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 32
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:01:53    Titel:

naja ich glaub ga nicht mal nur in den personalabteilungen.. jemand aus der perso hats mir nur erzählt..der stellt die nämlcih ein:P
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:07:32    Titel:

Das ist das, was man am meisten hört, Frenzi, dass man mit Germanistik blabla zum Beispiel in der Personalabteilugn eines Unternehmens unterkommen kann.

Zitat:
jemand aus der perso hats mir nur erzählt..der stellt die nämlcih ein:P


Ja, Personalabteilung halt. Vielleicht stellt der dich ja auch ein. Aber mal ernsthaft, frag ihn mal, wie viele Germanisten gesucht werden bzw. wie viele er einstellt....
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:10:20    Titel:

Ashe hat folgendes geschrieben:
Frenzi hat folgendes geschrieben:

ich bleib aber auch dabei, dass man überall unterkommt mit nem germanistikstudium..is ziemlich breit gefächert.


Ja klar, überall.... Es gibt genug Leute, die Germanistik studiert haben, und nach ihrem Studium erstmal sehr lange unbezahlte Praktika machen, um überhaupt erst einmal Arbeitserfahrung zu bekommen. Ich kenne eine, die nach ihrem Magister immer noch nicht weiß, was sie eigentlich mal arbeiten soll. Sie ist über 30. Nun will sie z.B. irgendwas mit Mode machen. So was findet sich sehr oft bei Germanisten und auch anderen Geisteswissenschaftlern, dieses planlose, ziellose.


Dieses Planlose, Ziellose hat hat doch mit dem Germanistikstudium an sich nichts zu tun sondern bezieht sich doch eher auf die Person die du kennst, und die im Übrigen beispielhaft ist für viele Leute und Studenten. Bei denen geht es nicht um die Chancen eines Germanistikstudiums sondern grundsätzlich darum, dass sie nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anstellen sollen und dann Germanistik als Standardstudienfach studieren. Das ist im Grunde genau so, wie auf Lehramt zu studieren. Das ist nämlich das Problem, das deine Bekannte hat aber nicht, Germanistik studiert zu haben.
Jemand der genau weiß, was er später mit seinem Germanistikstudiengang machen will, wird sich schon von vornherein zusätzliche Kombinationen und Praktika suchen, die in diese Richtung gehen, sich also von Anfang an in sein gewünschtes Gebiet orientieren. Ich bitte also darum, diesen Unterschied in der Argumentation zu machen und nicht alles in einen Topf zu werfen.
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:18:09    Titel:

Aber natürlich liegt das nicht am Studium an sich, das dürfte doch klar sein. Und ich meine nicht nur eine Person, ich kenne genug Beispiele bei den Geisteswissenschaftlern (nicht nur Germanisten!), die jede Woche eine neue Idee haben, was sie später mal machen wollen. Meist völlig unrealistisch. Den Wert eines Germanistikstudiums stelle ich deswegen keineswegs in Frage! Ich sage auch nicht, man solle keine Geisteswissenschaften mehr studieren (ich tu's ja selber!). Man sollte sich nur keine unrealistischen Vorstellungen wie "mit Germanistik kommt man ja überall unter" machen, denn das stimmt so nicht.

Zitat:
Das ist im Grunde genau so, wie auf Lehramt zu studieren.


Wieso? Ich finde, das ist schon ein ziemlich eindeutiges Berufsziel.
Frenzi
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 32
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:21:11    Titel:

ja lol, aber er stellt die nich in der perso ein^^
Frenzi
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 32
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:25:01    Titel:

so hab gefragt^^: es gibt keine begrenzungen, wieviele eingestellt werden können, wenn jemand sehr gut is, wird er eingestellt. derjenige muss natürlich überzeugend sein..

und man kann überall eingesetzt werden, im vertrieb, in ner internen abteilung, usw.

Smile

aber nu is die frage, ob man zur bank möchte^^..ich nich..könnte aber auch daran liegen, dass in meiner familie fast alle bei der bank arbeiten
Rolling Eyes
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:26:18    Titel:

Mein Satz "Ja, Personalabteilung halt" bezog sich darauf, dass er Leute einstellt, nicht darauf, dass er Germanisten in der Personalabteilung unterbringt.

Zitat:

und man kann überall eingesetzt werden, im vertrieb, in ner internen abteilung, usw.


Ich habe nie behauptet, man würde arbeitslos, aber ich stell jetz mal mal ganz provokant in den Raum: Als Verkäufer oder Sekretärin muss ich nicht extra Germanistik studieren.
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