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Was genau erwartet mich im Germanistik-Studium?
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Frenzi
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
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BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:37:53    Titel:

loool mit vertrieb is doch nich verkäufer gemeint^^ vertrieb bedeutet bankkaufmann/frau oder filialleiter oder sowas^^

und sekretärin hab ich jetzt eiegntlich ga ncih gemeint, aber selbst die sekretärinnen der leute aus der perso verdienen glaub ich über 3000 euro^^also auch ncih sooo schlecht


in den ganzen betrieben sind die meistens chefs eh nicht aus der branche..also zB bank (sry, das beispiel liegt mir einfach am nähsten) sondern halt juristen oder germanisten oder so
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:48:07    Titel:

Frenzi hat folgendes geschrieben:
loool mit vertrieb is doch nich verkäufer gemeint^^ vertrieb bedeutet bankkaufmann/frau oder filialleiter oder sowas^^


Ich meinte auch nicht nur Banken, sondern ganz allgemein. Es gibt z.B. auch Germanisten, die in Buchhandlungen arbeiten. Als Bankkaufmann macht man eine entsprechende Ausbildung. Was willst du da mit einem Germanistikstudium?

Und dein "loool" kannst du dir im Übrigen sparen, kommt ziemlich unsympathisch 'rüber.

Zitat:

und sekretärin hab ich jetzt eiegntlich ga ncih gemeint, aber selbst die sekretärinnen der leute aus der perso verdienen glaub ich über 3000 euro^^also auch ncih sooo schlecht


Brutto oder netto? Und was heißt "über 3000"?

Zitat:

in den ganzen betrieben sind die meistens chefs eh nicht aus der branche..also zB bank (sry, das beispiel liegt mir einfach am nähsten) sondern halt juristen oder germanisten oder so


Juristen ja, Germanisten wirst du da eher selten finden (auch wenn du's immer noch nicht glauben willst).
Frenzi
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 32
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 14:50:13    Titel:

das lool zeigt einfach nur, dass ichs grad lustig fand, dass dus nicht zu verstehen scheinst!

ich hab grad meinen vater gefragt: er STELLT GERMANISTEN IN DER BANK ein. ergo: arbeiten germanisten in ner bank und auch als bankkaufmänner ..so jetzt verstanden?^^
Ashe
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1989

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 15:01:21    Titel:

Ich verstehe sehr gut, dein herablassendes "loool" habe ich auch verstanden, es zeigte jedoch nur, dass du nicht verstanden und meinen letzten Beitrag nicht richtig gelesen hast.

Zitat:
arbeiten germanisten in ner bank und auch als bankkaufmänner


Wofür dann Germanistik studieren, wenn's auch eine Banklehre tut, wenn die Arbeit die gleiche ist und man auch genau so viel vedient? Das ist doch der Punkt!

Zitat:
so jetzt verstanden?^^


Mir passt dein Ton nicht. War ich auch so unhöflich oder was soll das?
Frenzi
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 32
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BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 15:21:18    Titel:

ich hab deinen beitrag gelesen und verstanden..du hast anscheinend nich gelesen was ich geschrieben hab.. hab bestimmt schon dreimal geschrieben, dass ich jem. kenne, der germanisten einstellt und natürlich verdient man dann mehr, man is einfach ein quereinsteiger udn spart sich ausbildung etc.

nervt auf die dauer halt, wenn jemand so schwer von begriff is.. hab jetzt auch kein bock mehr, der eine hört nich zu, der andre hat wahrscheinlcih auch keinen plan mit seinem playboybunnybild^^ informiert euch richtig oder lest einfach die beiträge genau..ich kenn jem , der dierekt an der quelle sitzt und also ahnung davon hat udn selbst das glaubst du nicht..
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
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BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 15:28:37    Titel:

Aber jetzt mal ehrlich - selbst wenn eine Bank tatsächlich Germanisten einstellt, dann gibt es doch noch immer überhaupt keinen Grund, Germanistik zu studieren, wenn man dann später doch in einer Bank arbeitet.

Da kann man doch zehnmal besser eine Bankausbildung machen und/oder BWL studieren, sich also von Anfang an auf das konzentrieren, was man später wirklich machen will.
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 15:31:39    Titel:

Ashe hat folgendes geschrieben:
Aber natürlich liegt das nicht am Studium an sich, das dürfte doch klar sein. Und ich meine nicht nur eine Person, ich kenne genug Beispiele bei den Geisteswissenschaftlern (nicht nur Germanisten!), die jede Woche eine neue Idee haben, was sie später mal machen wollen. Meist völlig unrealistisch. Den Wert eines Germanistikstudiums stelle ich deswegen keineswegs in Frage! Ich sage auch nicht, man solle keine Geisteswissenschaften mehr studieren (ich tu's ja selber!). Man sollte sich nur keine unrealistischen Vorstellungen wie "mit Germanistik kommt man ja überall unter" machen, denn das stimmt so nicht.

Zitat:
Das ist im Grunde genau so, wie auf Lehramt zu studieren.


Wieso? Ich finde, das ist schon ein ziemlich eindeutiges Berufsziel.


Das ist ein klares Berufsziel. Aber noch einmal, darum geht es nicht. Du hast meinen Beitrag nicht verstanden. Wenn du wüsstest, wieviele Leute irgend etwas auf Lehramt studieren, nur weil sie nicht wissen, was sie später machen wollen, also nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anstellen sollen, dann würden dir die Haare zu Berge stehen. Lehramt ist also wie Germanistik zu einem Standardstudiengang par défaut geworden. Du weißt nicht, was du studieren sollst? Na dann studierst du eben irgendwas auf Lehramt. Darum ging es. Aber es ist klar, dass das nicht auf alle zutrifft und dass es Leute gibt, die wirklich von Anfang an vorhaben Lehrer oder Dozent zu werden und die Lehramt aus diesem Grund studieren.
Frenzi
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 32
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 15:42:10    Titel:

Rhyeira hat folgendes geschrieben:
Aber jetzt mal ehrlich - selbst wenn eine Bank tatsächlich Germanisten einstellt, dann gibt es doch noch immer überhaupt keinen Grund, Germanistik zu studieren, wenn man dann später doch in einer Bank arbeitet.

Da kann man doch zehnmal besser eine Bankausbildung machen und/oder BWL studieren, sich also von Anfang an auf das konzentrieren, was man später wirklich machen will.


es ging ja grad darum, dass hier behauptet wurde, dass man vor dem nichts steht und keinen job findet. das beispiel mit der bank zeigt das gegenteil;)
Rhyeira
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Anmeldungsdatum: 18.03.2008
Beiträge: 3012

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 15:52:01    Titel:

Das ändert aber doch nichts daran, dass so etwas dann meist nur eine Notlösung ist. Wenn man ein Studium beginnt, weil einen das Fach interessiert, dann will man in aller Regel doch später auch in einem Beruf arbeiten, der zumindest grob etwas mit dem Fach, das man studiert hat, zu tun hat.

Insofern sollte man sich vor Studienbeginn in erster Linie darüber Gedanken machen, welche realistischen Möglichkeiten sich einem bieten, auch tatsächlich in dem Bereich tätig zu werden, der einen wirklich interessiert und der Grund für die Studienwahl war.
Die Einstellung "Ach, ich studiere mal einfach Germanistik, weil ich dann nachher schön irgendwo anders quereinsteigen kann" kann ja kaum eine ausschlaggebende Motivation sein.
Frenzi
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Anmeldungsdatum: 28.05.2008
Beiträge: 32
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 31 Mai 2008 - 15:53:36    Titel:

nee aber das hat hier ja auch keiner gesagt;)
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