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Daliah Lavi - Analyse eines Liedes
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Foren-Übersicht -> Deutsch-Forum -> Daliah Lavi - Analyse eines Liedes
 
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Leoni
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Anmeldungsdatum: 19.05.2005
Beiträge: 1096
Wohnort: Bochum

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2008 - 20:44:46    Titel:

Paradiso hat folgendes geschrieben:
Hm eigentlich will ich das nur oberflächlich haben...

Ich finde, das ist eine schlechte Basis für eine Diskussion im Forum. Eine oberflächliche Analyse ist zudem ein Widerspruch in sich.

Zitat:
Wie kann man noch analysieren ? Den inhalt hab ich schon ich mein jetzt die sprachlichen mittel

Nach meinem Gefühl hast du noch nicht viel gemacht und von einem Inhalt habe ich bei dir auch noch nichts gelesen. Die Metaphern gefunden zu haben reicht nicht, das eigentlich Wichtige ist doch die Frage, was sie bedeuten sollen.

Zitat:
...aber von allen seiten (ausser von dir ) negatives feedback, ich hab bei wikipedia schon alles nachgelesen etc
.
Und was ist jetzt dabei rausgekommen? In Wikipedia steht doch Einiges drin, was für ein positives Feedback sprechen würde, oder nicht?

Zitat:
wir haben das noch nie im unterricht behandelt.

Es klingt absolut unglaubwürdig. Aber wenn es so sein sollte, dann warte doch ab, bis ihr Gedichtinterpretation im Unterricht macht. Danach kannst du es immer noch üben. Das Grundproblem ist, was du hier anbietest, ist unterste Schublade. Das haben weder das Lied noch das Forum verdient.
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2008 - 20:46:52    Titel:

Entschuldige bitte, aber was du da von mir verlangst, kommt eigentlich deiner Arbeit gleich. Ich gebe dir das nötige Werkzeug in die Hand, den Rest musst du aber schon alleine machen, mal davon abgesehen, dass Leoni und ich dir schon eine Menge vorgegeben haben. Und wenn du das noch nicht im Unterricht hattest, dann kannst du dir das doch schon mal ein wenig aneignen und deinen Mitschülern diesbezüglich voraus sein. Es ist doch alles ziemlich klar erklärt in den Links und zum besseren Verständnis noch mit Beispielen belegt. Also los, ein bisschen Motivation.
Paradiso
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Anmeldungsdatum: 13.01.2008
Beiträge: 1031
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2008 - 18:15:41    Titel:

Das stimmt Vesar, da hast du wirklich Recht.

Die Erfahrung wo ich gemacht habe, ist dass wenn man den anderen immer ein Stück voraus ist das ist immer gut und nie schlecht !!!

Mal sehen, ich hab halt noch viele andere Sachen zu machen.

Aber ihr könnt mir dann auch helfen wenn ich es rausgesucht hab oder?
Paradiso
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Anmeldungsdatum: 13.01.2008
Beiträge: 1031
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 09 Jun 2008 - 19:20:22    Titel:

Da sind Anaphern: IN der 1. Strophe in der 1. und in der 3. Zeile (gehn). 1 und 3. Zeile (Willst).

Ok und die anderen strophen mach ich dann auch noch hier bei mir auf dem Papier, ich kürz das jetzt ein bisschen ab. Soll ich noch was zu den Anaphern sagen? Irgendwelche Auffälligkeiten oder so?

Ich weiß nicht was ihr meint mit dass ich von mir aus was schreiben soll, ich versuchs halt einfach mal.

Ok dann Paarreime :

Das ist doch dann immer

ab ab ab oder?

Gut dann weiß ich den Paarreim auch.

Alliteration z. B.:
Wenn mein Weg ins Dunkel führt.
Wenn mein Tag schon Nachtwind spürt.

also dieses führt und spürt ist dann die alliteration ???

Personifikationen:

Wenn ich nicht mehr Vagabund sein will,
Dich mit Windrosen drehen,

Bei der Metapher bin ich mir nicht sicher. Es könnte auch das mit dem Vagabund sein.

Das mit dem

Licht und Schatten verstehn,

könnte ja auch irgendein Bild darstellen.
Paradiso
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Anmeldungsdatum: 13.01.2008
Beiträge: 1031
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 14:33:02    Titel:

Was ist denn jetzt richtig?
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 15:50:35    Titel:

Paarreim: AABB (ABAB nennt man Kreuzreim)

Beispiel für Allietartion: Willst Du mit mir gehn,
Wenn mein Weg ins Dunkel führt.
Alliteration auf "w".

Beispiel für Assonanz: Willst Du mit mir gehn,
Wenn mein Weg ins Dunkel führt.
Assonanz auf "i" (aber auch auf "e")

Beispiel für Personifikation: Wenn die Angst bei mir verweilt,
Willst Du mit mir gehn,
Wenn die Zeit mich nicht mehr heilt.

Beispiel für Metapher: Wenn mein Tag schon Nachtwind spürt.
Metapher für nahenden Tod (gleichzeitig Personifikation)
Paradiso
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Anmeldungsdatum: 13.01.2008
Beiträge: 1031
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 16:33:53    Titel:

danke das hilft mir weiter.

Was ist denn das :

Wenn die Angst bei mir verweilt
Wenn die Zeit nicht mehr heilt
Wenn der Ruf der Welt vor mir verstummt

Das sind doch personifikationen oder was ist das?

Was würdest du dann noch für Beispiele machen in dem Gedicht. Meine Internetverbindung geht nämlich nicht richtig, ich werde immer abgetrennt, deswegen wäre es hilfreich wenn du alles aufschreibst was du in dem Gedicht machen würdest. Danke
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 16:53:53    Titel:

Ich sag dir noch einmal, dass ich nicht deine Arbeit an deiner Stelle mache. Sag mal, willst du mich für dumm verkaufen?

Ich habe dir für verschiedene stilistische Elemente einer Gedichtsanalyse jeweils ein Beispiel gegeben, damit du genau verstehst, was mit diesen rhetorischen Mitteln gemeint ist, da du vorher da Fehler gemacht hast. Jetzt kannst du den Rest auch alleine machen. Und du benötigst dafür auch keine Internetverbindung (ist echt eine minderwertige Ausrede). Das kannst du auf einem Blatt Papier machen.

Und was deine Frage angeht, ob das Personifikationen sind, rate ich dir, nur mal in meinen letzten Beitrag zu gucken. Da ist das Beispiel nämlich genannt.
Paradiso
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Anmeldungsdatum: 13.01.2008
Beiträge: 1031
Wohnort: Würzburg

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 18:55:33    Titel:

Vielen Dank nochmal. Das reicht mir.

Darf ich fragen woher du dich so gut auskennst?
Vesar
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Anmeldungsdatum: 24.04.2008
Beiträge: 1360
Wohnort: Toulouse/Frankreich

BeitragVerfasst am: 10 Jun 2008 - 19:03:30    Titel:

Das habe ich in der Schule gelernt. Very Happy
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