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WG / Appartement etc. was für (Zusatz-)Kosten erwarten mich
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Foren-Übersicht -> Studium allgemein -> WG / Appartement etc. was für (Zusatz-)Kosten erwarten mich
 
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Lizzard
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Anmeldungsdatum: 23.03.2007
Beiträge: 232
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BeitragVerfasst am: 17 Jun 2008 - 22:29:33    Titel: WG / Appartement etc. was für (Zusatz-)Kosten erwarten mich

Ich überlege schon seit geraumer Zeit, ob es sinnvoller ist die Strecke von 55 km zu pendeln oder sich ein Zimmer etc. zu nehmen.

Zur Wahl steht also

- Fahren
20 Wochentage à 110km = 2200 km = etwa 220 Euro
Vorteil: Keine Zusatzkosten
Nachteil: Zeitverlust, Risiko,

- Zimmer in WG
etwa 220 Euro Warm + Zusatzkosten
+ ca. 4 mal 110 km = etwa 44 Euro
Vorteil: Günstiger als Appartement
Nachteil: Lärm ? Man hat keine Ruhe ?

- Appartement
etwa 300 Euro Warm + Zusatzkosten
+ ca. 4 mal 110 km = etwa 44 Euro
Vorteil: Ruhe ?
Nachteil: Sozialer Bezug ? Kosten.

- Zimmer in einem Wohnheim
weiss ich leider nicht + Zusatzkosten
+ ca. 4 mal 110 km = etwa 44 Euro
Vorteil: Günstig ? Sozialer Bezug ?
Nachteil: Laut, Eng, Unhygienisch ?

treffen diese preise IN ETWA zu ? Ich würde mich freuen wenn ihr etwas dazu sagen könntet.

und nun zu der wichtigsten Frage. Was kommen für Zusatzkosten auf mich zu ?
Darunter verstehe ich unter anderem Essen etc. leider hab ich da keine Vorstellung bisher.

Würde mich freuen wenn ihr auch zu den Vor/Nachteilen etwas sagen könntet.

MfG
Alex.01
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Anmeldungsdatum: 06.02.2008
Beiträge: 240

BeitragVerfasst am: 17 Jun 2008 - 22:37:44    Titel:

Bei der Auto-Idee musst du natürlich noch Steuer, Verschleiss bzw. Reparaturen etc. mit einberechnen, das sind Kosten die auch noch auf dich zukommen würden.

Bei allen anderen Vorschlägen kommt es auf dich an. Ich bin z.B. kein WG-Mensch, aber wenn du noch 2 Leute hast die das gleiche wie du studieren und man teilweise gemeinsam lernen kann, dann kann das ggf. für dich das Richtige sein. Die angenehmste Alternative dürfte das Appartement sein, da hast du deine Ruhe und kannst dich aufs Wesentliche konzentrieren, zahlst dafür natürlich dementsprechend mehr.

Bei mir sieht es ähnlich aus und ich fahre gemeinsam mit einem Freund dann mit der Bahn, hast du das mal in Betracht gezogen ? Dürfte Kostentechnisch das Beste sein und die Fahrt kann man ggf. auch noch gut nutzen.
Lizzard
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Anmeldungsdatum: 23.03.2007
Beiträge: 232
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2008 - 09:26:34    Titel:

Leider kann ich die Bahn vergessen, da der nächste Bahnhof schonmal 15km weit weg ist und die Bahnd ann einen totalen Umweg fährt da es keine direkte Verbindung gibt. Es währe sicher die doppelte Strecke wie mit dem Auto (Demnach auch mehr Zeitaufwand) und leider auch zwei Bahngebiete (nennt man das so ?), weiss nicht ob ich dann zwei Karten kaufen müsste oder wie das läuft.

Würde mich freuen zu meinem Thema noch mehr Kommentare zu bekommen.

MfG
autofahrer
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Anmeldungsdatum: 08.02.2008
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BeitragVerfasst am: 18 Jul 2008 - 09:42:26    Titel:

Hallo,

typischer Kostensatz für das Auto (Wertverlust berücksichtigen!!) sind 30ct pro km. Damit lägst du schon bei 660 Euro für das Pendeln...ich glaube damit hat sich die Sache erledigt. Nimm ein Zimmer. Wieviel Komfort du brauchst, können wir dir nicht beantworten...

Abgesehen davon ist die Pendelei schon stressig. Ich fahre im Moment 1000km die Woche, man kann seine Zeit auch sinnvoller verbringen.

Viel Erfolg,
Marco
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
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BeitragVerfasst am: 18 Jul 2008 - 10:19:59    Titel:

Ich würde vllt. auch - je nachdem, was für ein Typ du so bist - nicht nur nach den Kosten schauen, sondern auch nach den Problemen, dass du in der Regel nichts mit deinen Mitstudenten unternehmen kannst (z.B. abends oder am WE weggehen), weil du immer noch im Anschluss nach Hause fahren müsstest. Und immer bei anderen Übernachten dürfte auch keine Lösung sein Wink .

Darunter würde die soziale Komponente jedenfalls wesentlich mehr leiden als bei einem Appartment.
Lizzard
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Anmeldungsdatum: 23.03.2007
Beiträge: 232
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2008 - 10:26:12    Titel:

Hey,
also ihr habt natürlich beide auch Recht.
Jedoch beträgt der Wertverlust pro Kilometer sicherlich keine 30ct.!
Auch nicht wenn ich die Reifen und andere Verschleissteile miteinbeziehe nicht.
das währen im moment ja schon 4500 € bei 15tkm im jahr die ich zur zeit fahre!
das auto hat damals nicht mehr als 2000 euro gekostet, vor 3 jahren Wink

und mit dem sozialen ist natürlich auch ein argument. jedoch habe ich in meinem "Wohnort" auch sehr viel soziales, auf das ich nicht verzichten möchte. hierzu zählt in gewisser weise auch die freundin.

das muss ich mir wohl selbst überlegen, da kann mir wohl niemand weiterhelfen.

wo ihr mir aber helfen könnt ist auf jedenfall die kostenfrage. kommt meine überschlagung in etwa hin ?

Vielen Dank schonmal!!!

MfG
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2008 - 10:33:55    Titel:

Lizzard hat folgendes geschrieben:
und mit dem sozialen ist natürlich auch ein argument. jedoch habe ich in meinem "Wohnort" auch sehr viel soziales, auf das ich nicht verzichten möchte. hierzu zählt in gewisser weise auch die freundin.


Klar, aber du könntest wirklich fast NIE weggehen. Ich mein, ich geh jetzt auch nicht so oft weg, aber wenn du 55 km entfernt wohnst, ist mit der sozialen Komponente am Studienort wirklich gar nix los. Und man will sich doch eigentlich schon etwas integrieren?

Du musst darauf ja nicht verzichten, es gibt ja auch noch die Wochenenden, an denen man nach Hause kann. Mit dem Studium soll doch in gewisser Weise auch ein neuer Lebensabschnitt beginnen.

Außerdem wirst du irgendwann - je nachdem, was du studieren möchtest - auch durch die ganze Fahrerei mal Zeitnot bekommen, stelle ich mir vor. Jeden Tag ca. 2 Stunden fahren und danach wird man ja auch nicht sofort zum Lernen kommen.

Außerdem: Es ist dann ganz schön blöd, wenn du morgens z.B. eine Vorlesung hast und abends nochmal eine. Was machst du immer in der Zwischenzeit? Der Studenplan liegt nicht immer so schön, wie in der Schule... Also, ich stelle mir das sehr kompliziert vor. M
autofahrer
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Anmeldungsdatum: 08.02.2008
Beiträge: 188
Wohnort: BN

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2008 - 10:37:32    Titel:

Lizzard hat folgendes geschrieben:
Hey,
also ihr habt natürlich beide auch Recht.
Jedoch beträgt der Wertverlust pro Kilometer sicherlich keine 30ct.!
Auch nicht wenn ich die Reifen und andere Verschleissteile miteinbeziehe nicht.
das währen im moment ja schon 4500 € bei 15tkm im jahr die ich zur zeit fahre!
das auto hat damals nicht mehr als 2000 euro gekostet, vor 3 jahren Wink

und mit dem sozialen ist natürlich auch ein argument. jedoch habe ich in meinem "Wohnort" auch sehr viel soziales, auf das ich nicht verzichten möchte. hierzu zählt in gewisser weise auch die freundin.

das muss ich mir wohl selbst überlegen, da kann mir wohl niemand weiterhelfen.

wo ihr mir aber helfen könnt ist auf jedenfall die kostenfrage. kommt meine überschlagung in etwa hin ?

Vielen Dank schonmal!!!

MfG


Schmeiss mal Excel an und du wirst überrascht sein Wink Die 30ct bezogen sich auf die Gesamtkosten.

Das mit der sozialen Integration ist auch ein wesentlicher Punkt. Dein (neuer) Lebensmittelpunkt wird die Uni und die Freunde dort sein.
Lizzard
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Anmeldungsdatum: 23.03.2007
Beiträge: 232
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2008 - 10:45:50    Titel:

Zitat:

Außerdem wirst du irgendwann - je nachdem, was du studieren möchtest - auch durch die ganze Fahrerei mal Zeitnot bekommen, stelle ich mir vor. Jeden Tag ca. 2 Stunden fahren und danach wird man ja auch nicht sofort zum Lernen kommen.

Hmm da hast du aber allerdings sehr Recht. Das Problem ist aber leider auch das Geld.

Wenn ich zuhause bin könnte ich in meiner Ausbildungsfirma evtl. Mittags/Abends noch ein paar Stunden arbeiten zu einem guten Stundenlohn.

Zudem habe ich weniger Kosten als mit einer Wohnung, ich stelle es mir so schon komfortabler vor.

Zitat:

Außerdem: Es ist dann ganz schön blöd, wenn du morgens z.B. eine Vorlesung hast und abends nochmal eine. Was machst du immer in der Zwischenzeit? Der Studenplan liegt nicht immer so schön, wie in der Schule... Also, ich stelle mir das sehr kompliziert vor. M


Es ist eine relativ kleine FH und der Stundenplan der letzten Semester sah echt gut aus. Ähnlich wie in der Schule. Wenn sich da nichts drastisches tut wird das wohl auch so bleiben.

Zitat:
chmeiss mal Excel an und du wirst überrascht sein Die 30ct bezogen sich auf die Gesamtkosten.

Das mit der sozialen Integration ist auch ein wesentlicher Punkt. Dein (neuer) Lebensmittelpunkt wird die Uni und die Freunde dort sein.


Oh mein Fehler sry Wink ja dann kommt das schon eher hin, jedoch ist es immernoch sehr hoch gegriffen bei einem alten sparsamen auto Smile

und man muss halt auch berücksichtigen dass ich im studienort unter der woche dann nicht arbeiten kann, oder zu einem wohl etwas schlechteren stundenlohn.

hmmmm das mit den sozialen kontakten... das ist wieder so ein thema.

kommen denn die anderen Kosten (wg, appartement etc.) in etwa hin ?

MfG
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2008 - 10:58:45    Titel:

Achso, bei einer FH sind die Stundenpläne in der Regel kompakter, das stimmt.
Ja klar, wenn du beruflich noch an den Wohnort "gebunden" bist, ist das natürlich ein Argument. Ein Nebenjob findet sich aber sicher auch woanders Wink. Aber Ausbildungsfirma ist da bestimmt besser, weil du da vllt. auch mehr verdienen würdest.
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