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Mathe in BWL
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TheMaverick
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Anmeldungsdatum: 30.01.2007
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 01 Jul 2008 - 15:38:33    Titel:

@Sidi

Bitte nicht so ernst nehmen. Wollte damit nur zum Ausdruck bringen das mir Mathe einfach nicht liegt.

@licrerpol

Ich frage, weil ich von einem FH'ler gehört habe, dass gerne über Mathe die Spreu vom Weizen selektiert wird...

Selbstverständlich ist mir bewusst das dafür was getan werden muss, aber das hört man dann natürlich nicht sooo gerne
Schludrigkeit
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 1052

BeitragVerfasst am: 01 Jul 2008 - 15:46:36    Titel:

Uni-Mathe ist auch bei nicht vorhandener Begabung durch Fleiß und Arbeit machbar. Da die FH doch eher praxisorientiert arbeitet und wenn überhaupt an VWL-Themen nur oberflächlich gekratzt wird, sollte der Aufwand für Mathe an einer FH tendenziell "noch" geringer sein als an einer Uni.
licrerpol
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Anmeldungsdatum: 30.12.2007
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 01 Jul 2008 - 16:10:32    Titel:

TheMaverick hat folgendes geschrieben:
@Sidi

Bitte nicht so ernst nehmen. Wollte damit nur zum Ausdruck bringen das mir Mathe einfach nicht liegt.

@licrerpol

Ich frage, weil ich von einem FH'ler gehört habe, dass gerne über Mathe die Spreu vom Weizen selektiert wird...

Selbstverständlich ist mir bewusst das dafür was getan werden muss, aber das hört man dann natürlich nicht sooo gerne


Es ist auch so, dass vor allem durch die Mathematik die Spreu vom Weizen getrennt wird. Die Materie ist aber nicht sonderlich schwer.
Aber du musst dich entscheiden: Entweder das Shirt oder die FH Smile
VWL-Student
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Anmeldungsdatum: 02.04.2007
Beiträge: 236
Wohnort: Uni

BeitragVerfasst am: 01 Jul 2008 - 16:46:24    Titel:

Wie schwer Wiwi-Mathe ist bzw. wie man sich darauf vorbereiten kann, das ist die wohl mit Abstand meistgestellte Frage über's Studieren überhaupt. Laughing

Zur Mathe-Vorbereitung: Das Lernen während des Semesters ist etwa 10000mal effektiver und zielgerichteter ist als das Lernen vor dem Studium. Denn an eurer Uni/FH gibt es Vorlesungen, ein Skript und Übungen, die euch auf die Klausur vorbereiten und der Prof sagt, was ihr für die Klausur lernen müsst und was nicht.

Deshalb würde ich sagen: Genießt die freie Zeit bis zum Studium und hängt euch während des Semesters richtig rein.
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1859
Wohnort: Hier nicht mehr aktiv!

BeitragVerfasst am: 01 Jul 2008 - 20:42:48    Titel:

@TheMaverick

Ich kann dir über den Studiengang leider nichts sagen. Gibt es denn wenigstens einige Module die du mir zeigen könntest?

Ich selber bin in Köln an der Uni und weiß leider nicht inwiefern die Anforderungen bzw. der Schwierigkeitsgrad an einer FH sind, demnach will ich mich hier auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Smile

An der Uni dass kann ich dir schonmal sagen, wird sicherlich nicht nur das repetiert, was man in der Gymnasialzeit gelernt hat. Ob dies an einer FH wirklich der Fall der ist, kann ich dir nicht sagen ich wage es aber zu bezweifeln.

Bei Wiwi-Studenten und den Mathematikanforderungen kommt es darauf an, was sie gewählt haben. BWLer kratzen lediglich an der Oberfläche. Im VWL-Studium sieht das wiederum ganz anders aus. Da geht es dann schon tiefer in die Materie. Aber es ist alles machbar. Lasst euch nicht von Mathe abschrecken. Am Ball bleiben und kontinuierlich dribbeln. Wink

Gruß
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1232

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 00:12:55    Titel:

Zitat:

Der Papula wäre insofern auch zu empfehlen, dürfte aber was die mathematische Vermittlung angeht zu viel (rein vom Stoff gesehen denn soviel Mathe brauchst du wiederum auch nicht) für BWLer sein.


Der Papula ist hervorragend, was die didaktische Vermittlung angeht. Immer ein Bildchen dazu gemalt, was ich gut fand. Das Physikalische braucht man nicht, aber einige Kapitel eignen sich gut um ein Verständis von der Materie zu erhalten. Außerdem gibt es genug Aufgaben mit Lösungen, sodass man Rechenverfahren einübt. Um mehr geht es nicht am Anfang im BWL Studium als um Rechenverfahren. Ich würde ein Buch nehmen und rechnen.
TheMaverick
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Anmeldungsdatum: 30.01.2007
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 08:44:36    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:
@TheMaverick

Ich kann dir über den Studiengang leider nichts sagen. Gibt es denn wenigstens einige Module die du mir zeigen könntest?

Ich selber bin in Köln an der Uni und weiß leider nicht inwiefern die Anforderungen bzw. der Schwierigkeitsgrad an einer FH sind, demnach will ich mich hier auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Smile

An der Uni dass kann ich dir schonmal sagen, wird sicherlich nicht nur das repetiert, was man in der Gymnasialzeit gelernt hat. Ob dies an einer FH wirklich der Fall der ist, kann ich dir nicht sagen ich wage es aber zu bezweifeln.

Bei Wiwi-Studenten und den Mathematikanforderungen kommt es darauf an, was sie gewählt haben. BWLer kratzen lediglich an der Oberfläche. Im VWL-Studium sieht das wiederum ganz anders aus. Da geht es dann schon tiefer in die Materie. Aber es ist alles machbar. Lasst euch nicht von Mathe abschrecken. Am Ball bleiben und kontinuierlich dribbeln. Wink

Gruß



Hi,

meinst du so etwas:
http://www2.fh-gelsenkirchen.de/FH-Sites/fachbereiche/fileadmin/fb7/Downloads/Pruefungs-_und_Studienordnung/Modulhandbuch_BA-Wirtschaft-Endfassung.pdf
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 12:03:39    Titel:

VWL-Student hat folgendes geschrieben:
Zur Mathe-Vorbereitung: Das Lernen während des Semesters ist etwa 10000mal effektiver und zielgerichteter ist als das Lernen vor dem Studium. Denn an eurer Uni/FH gibt es Vorlesungen, ein Skript und Übungen, die euch auf die Klausur vorbereiten und der Prof sagt, was ihr für die Klausur lernen müsst und was nicht.

Würde ich nicht unbedingt unterschreiben. Mathe ist meist super berechenbar. Da brauchst du keinen Prof, der dir sagt, was zu lernen - fast immer kannst du das den Klausuren aus den Jahren zuvor entnehmen. Auf der anderen Seite wird man in Uni-Veranstaltungen schon mal relativ leicht "abgehängt", wenn irgendwelche Basics nicht sitzen, mit denkbaren Folgen (Frust, Demotivation). Wer "schlecht" in Mathe war, war würde ich daher ein Mindestprogramm an Analysis und Algebra, eventuell auch analytischer Geometrie, Stochastik und ein bisschen Mengenlehre auch vor der Uni empfehlen.

Die Hauptsache ist meines Erachtens, dass man bombensicher rechnen (!) kann. Sprich: Potenzieren, Radizieren, Logarithmieren, Exponentialfunktionen, Differenzieren und Gleichungen auflösen, Kurvendiskussion!. Vielleicht noch ein bisschen Vektor- und Matrizenrechnung. Meine Erfahrung ist, dass da einiges in der Schule zwar angeschnitten wird, aber nicht wirklich intensiv geübt werden. Logarithmen und Exponentialfunktionen sieht man in der Schule zwar mal, aber bis zum Abitur kann man die im Grunde wieder vergessen, weil da dann einfache Gleichungen ohne so aggefahrene Brüche und verrückte Dingsdas verwendet werden. An der Uni kann das natürlich anders aussehen. Und an der Uni wird diesbezüglich auch oft relativ wenig "rechnen" geübt.

Wenn man das, was man in der Schule gelernt hat wirklich sicher (!) beherrscht*, dann ist die Mathematik für ein BWL-Studium leicht machbar. Man lernt eigentlich nicht mal sonderlich viel neues, auch und gerade im Vergleich zu anderen Fächern nicht. Und wenn das rechnen selbst kein Problem ist, dann kann man in der Uni auch ganz locker mit 'nem Comicheft auf dem Schoss der Chose folgen.

* nur tun das eben viele nicht, da Schule und Abitur nicht gerade Anreize dazu setzen, sondern mit unrealistisch einfachen Förmelchen auch die Leistungsschwächeren mitschleppen
TheMaverick
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Anmeldungsdatum: 30.01.2007
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 16:20:24    Titel:

Hallo Julius_Dolby,

du schreibst, dass gewisse Mathekenntnisse vor dem Studium fest sitzen sollten.

Könntest du mir ein Buch empfehlen was dieses Mathe aufgreift (für Wirtschaft an einer FH)?
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 17:24:10    Titel:

Hi.

Um ehrlich zu sein, kann ich dir aus eigener Erfahrung auch kein bekannteres, überregionales Buch empfehlen. Und bei FHs weiss ich erst recht nicht, was die so verlangen.

Bevor du aber "irgendwas" kaufst, könntest du ja entweder mal bei deiner angehenden Hochschule schauen, was die in den Veranstaltungen nutzen. Auch gute Schulbücher könnten hilfreich sein - es sollte halt nur das richtige drinstehen. Aber auch da kenne ich mich ehrlich gesagt nicht mehr so im Markt aus. Oder du googlest ein bisschen, bzw. benutzt die Forensuche. Hier im Forum finden sich schon einige Tips.


Nebenbei noch eine Idee: Wer noch "Zeit hat", Wehr- oder Zivildienst oder FSJ macht, der könnte als Teilzeitstudierender auch einen Kurs an der Fernuni belegen, und die Klausur schreiben. Im übrigen vermute ich (ich kenne es selbst nicht!), dass das Material dort auch einigermassen studierendenfreundlich und "allein lesbar" aufbereitet ist. Fühlt man sich "fit" genug, kann man die Klausur schreiben. Günstigenfalls kann man sich die an der späteren Hochschule anerkennen lassen, anderenfalls hat man aber eine gute Übung mitgenommen, und braucht man vor Mathe im Studium keine solche Angst mehr zu haben. Im übrigen: Wenn man will, kann man sich ein ganzes Semester oder zwei nur auf Mathematik konzentrieren, anstatt wie an Uni/FH noch viele ablenkende Konkurrenz zu haben. Und teuer ist es auch nicht so sehr. Weiterer Vorteil: Man behält etwas den Lern- und Arbeitsrhythmus aus der Schule bei. Ich fühlte mich während des bzw. nach dem Zivildienstes geistig eher etwas "versumpft". Wie gesagt - nur eine Idee. Ich persönlich habe es leider versäumt - würde es aber im Rückblick definitiv machen.
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