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Mathe in BWL
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licrerpol
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Anmeldungsdatum: 30.12.2007
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 17:49:37    Titel:

Macht euch nicht so nen Kopf wegen der Mathe. Passt in der Schule auf, schaut, dass der Abi-Stoff sitzt. Alles andere könnt ihr im Studium erledigen.
Wenn ihr euch doch unbedingt an die Mathe ransetzen wollt, schaut mal auf den Webseiten der gewählten Uni. Da stehen immer Literaturtipps sowie verwendete Literatur.

Grüsse

ps: Zeitung lesen ist wichtiger als Mathe lernen (in der vorlesungsfreien Zeit). Ich hasse nichts mehr als zukünftige Ökonomen ohne aktuelles Wissen.
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 17:56:44    Titel:

licrerpol hat folgendes geschrieben:
ps: Zeitung lesen ist wichtiger als Mathe lernen (in der vorlesungsfreien Zeit). Ich hasse nichts mehr als zukünftige Ökonomen ohne aktuelles Wissen.

Pffft... Als Betriebsökonom braucht man doch keine grosse aktuelle Allgemeinbildung.
Höchstens fürs Vorstellungsgespräch. Twisted Evil
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1859
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BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 17:57:24    Titel:

@TheMaverick

Ich habe mir das mal kurz angeguckt.

Der Inhalt bzw. der vermittelte Stoff ist doch sehr Anwendungsbezogen. Das ist mit 8 CP nicht gerade schwach gewichtet. Du stößt auf Wirtschaftsmathematik, Statistik usw.

Mach dir doch nicht so viele Sorgen. Selbst wenn du in der Schule nicht so gut in Mathe warst, im Studium beginnt ihr bei Null. Bleib am Ball, dann schaffst du das schon. Wenn du aber tatsächlich darauf bestehst, dich vorweg etwas in die Materie einzuarbeiten, die entsprechenden Literaturvorschläge habe ich ja bereits genannt.

Gruß
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 18:11:59    Titel:

KamiKami hat folgendes geschrieben:
Selbst wenn du in der Schule nicht so gut in Mathe warst, im Studium beginnt ihr bei Null.

Aber doch nicht in Mathe?! Shocked

Die Voraussetzungen schulischen Vorwissens und die verschiedenen Eingangsniveaus der Studienanfänger sind meiner Erfahrung nach nirgendwo so deutlich und augenfällig, wie in Mathe*. Sprich: Probleme aufgrund mangelnden Vorwissens bekommt man von allen Fächern am ehesten in Mathe. Denn das aus der Schule bekannte wird meist auch nur im Schnelldurchgang repetiert. Denn sonst... in BWL muss man ja meist nicht mal richtig vernünftig argumentieren und schreiben können (ausser vielleicht für die Abschlussarbeit).

* Abgesehen vielleicht von Buchhaltungskenntnissen, die Absolventen wirtschaftlicher Gymnasien haben.
KamiKami
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Anmeldungsdatum: 17.08.2007
Beiträge: 1859
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BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 18:23:24    Titel:

Also dass man keine Probleme bekommen kann, will ich gar nicht bestreiten. Aber gerade in Mathe kann so einiges mit Fleiß und Aufwand erreicht werden. Ich studiere kein BWL demnach erlaube ich mir hier mal nicht irgendwelche abfälligen Bemerkungen über BWLer zu tätigen.

Ich selber studiere VWL und war in der Schule in Mathe nicht der Held. Das hatte aber insofern nichts mit Verständnisschwierigkeiten am Hut, sondern mit schlichter Faulheit und reinem Desinteresse. Im Studium bin ich dann voll aufgegangen einfach deswegen weil mich die Thematik interessiert hat.

Für mich sind Schule und Uni zwei versch. paar Schuhe. Smile

Gruß
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 18:41:42    Titel:

Ja ja, ich vermute, im Grunde sind wir uns da gar nicht so uneinig Wink

Ich sag's mal so: "Unbedingt" nötig ist Mathe vor dem Studium wohl nicht. Auch nicht, wenn man nicht so gut war. Aber trotzdem würde ichdann gerade Mathe zu üben DRINGEND empfehlen! Es ist nervig und unnötig, sich das im Studium nebenbei schnell reinzuziehen.

Ich persönlich zumindest habe halt die Erfahrung gemacht, dass einiges, was in der Schule zwar kurz gelernt/geübt wurde dann wieder vergessbar war, bis zum und für das Abitur. Und ich kenne andere, denen ging/geht es ähnlich. Insofern: Viele haben gerade in Mathe nicht den Fleiss und Aufwand tatsächlich in der Schule und seit der Schule erbracht, der fürs Studium "gut", bzw. vorausgesetzt ist. Im Studium selbst kann man das zwar nachholen... allerdings: Mathe fällt auch meist noch ins erste und zweite Semester, wo man sich noch mit veränderten persönlichen Lebensbedingungen, der Umstellung aufs Studium etc. "rumschlägt". Und dazu kommt: gerade in Mathe kann man nun doch sehr zielgerichtet und gut vorher üben - und davon auch später profitieren.
licrerpol
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Anmeldungsdatum: 30.12.2007
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 18:43:08    Titel:

Julius_Dolby hat folgendes geschrieben:
licrerpol hat folgendes geschrieben:
ps: Zeitung lesen ist wichtiger als Mathe lernen (in der vorlesungsfreien Zeit). Ich hasse nichts mehr als zukünftige Ökonomen ohne aktuelles Wissen.

Pffft... Als Betriebsökonom braucht man doch keine grosse aktuelle Allgemeinbildung.
Höchstens fürs Vorstellungsgespräch. Twisted Evil

Ja und eine Verantwortung der Gesellschaft gegenüber trägt man auch nicht. Aber ich will ja nicht ins Offtopic rutschen...
wima
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Anmeldungsdatum: 12.05.2006
Beiträge: 1232

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 21:25:10    Titel:

Zumindest im Mathestudium fängt man nicht bei Null an, wie soll man auch. Da könnte man ja das erste Semester darauf verwenden den Leuten irgendwelche Basics beizubringen. Wie gesagt ich muss immer mal wieder Sachen verwenden, die ich aus der Schule kenne und die nicht im Studium explizit drankamen. Ich kenne noch den allerersten Beweis nach 5 Minuten im 1.Semester der Binomialentwicklung. Herrlicher Beweis, der die Potenzgesetze ausnutzt.

Zitat:
Du stößt auf Wirtschaftsmathematik, Statistik usw.


Was ist Wirtschaftsmathematik im Wiwi Studium. Frage nur Interessehalber.
licrerpol
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Anmeldungsdatum: 30.12.2007
Beiträge: 612

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 23:06:28    Titel:

Folgen und Reihen Wink
Julius_Dolby
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Anmeldungsdatum: 22.06.2008
Beiträge: 3856

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2008 - 23:22:26    Titel:

Naja, Wirtschaftsmathematik im Wiwi-Studium kann auch noch ausgebuffter sein.

Beispielsweise eine Lagrange-Optimierung oder eine Regressionsanalyse als anspruchsvolle Höhepunkte.
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