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Uni Frankfurt: Hausarbeit StrafR III (Prittwitz)
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Zimt_Stern
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Anmeldungsdatum: 10.02.2008
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 21 Jul 2008 - 13:55:42    Titel:

Ganz abwegig finde ich das mit der Urkundenfälschung im ersten Teil nicht... Ich finde es aber bei dieser HA generell schwierig zu sagen, welche Tatbestände zutreffen Confused
Wenn sich jemand privat austauschen will über die HA (wenigstens über den groben Aufbau Wink ), kann er sich gerne per PN melden Smile
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 29 Jul 2008 - 13:35:03    Titel:

Ihr könnt mich schlagen, beißen, treten denn ich liege vielleicht falsch aber ich glaube, dass im ersten Tatkomplex der A sich auch wegen "schweren Falls des Betruges" strafbar gemacht hat. Nach § 263 III, 1,2. alt.2.

Und ja. Ich weis, dass es sich um ein geringfügigen Betrag handelt. Ich sehe aber Gewerbemäßigkeit des Betruges und auch den gesteigerten Vermögensverlust aber nur nach der zweiten Alternative vorliegend.

Was sagt Ihr dazu?
Brok
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Anmeldungsdatum: 29.10.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 30 Jul 2008 - 10:35:16    Titel:

weiß einer von euch ob es sich bei der Handlung des A um einen so genanten "Sachbetrug" handelt?? Ist Geld eine Sache????
alexis4170
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 31 Jul 2008 - 09:36:47    Titel:

Sachbetrug wird es keiner seiner. Das ist eher so der Fall, wenn man z.B. an der Kasse etwas in seiner Müsliverpackung versteckt und der Kassierer nichts merkt.

Wie prüft man denn einen versuchten Betrug in mittelbarer Täterschaft? Habt ihr da euch schon Gedanken gemacht bzw. ein Aufbauschema gefunden?
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 31 Jul 2008 - 13:27:51    Titel:

Ich frage mich ob es sich wirklich um Computerbetrug handelt.

Computerbetrug ist auf die Manipulation von Daten gerichtet. In unserem Fall ist es zwar auch so aber die Daten wurden im Nachhinein vom Kellner überprüft. Also bleibt eine Menschliche Komponente. Die Daten im Computer sind dazu gedacht den Kellner zu täuschen. Ist das noch ein Computerbetrug????
Kaufvertrag
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Anmeldungsdatum: 21.03.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 03 Aug 2008 - 17:47:40    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Kaufvertrag am 22 Sep 2008 - 09:35:07, insgesamt 4-mal bearbeitet
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2008 - 07:57:48    Titel:

Wieso hast du die Täuschung abgelehnt? Ich meine, dass der Kelner getäuscht wurde und somit die Täuschung vorliegt.
Kaufvertrag
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Anmeldungsdatum: 21.03.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2008 - 08:30:58    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Kaufvertrag am 22 Sep 2008 - 09:36:48, insgesamt 2-mal bearbeitet
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2008 - 09:39:41    Titel:

Kommunikative Einwirkung ist ja nur eine vor drei Möglichkeiten der Täuschung. Aber natürlich ist alles relativ. Du kannst auch anders argumentieren. Das ist ja das geile an Jura.
SüdlichesEnde
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Anmeldungsdatum: 15.07.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 05 Aug 2008 - 08:01:05    Titel:

ok du hast den betrug verneint!aber warum auch den versuchten?
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