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Uni Frankfurt: Hausarbeit StrafR III (Prittwitz)
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-habana-
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Anmeldungsdatum: 16.08.2008
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 16 Aug 2008 - 13:03:03    Titel:

Es ist wirklich eine Überlegung wert, ob der computerbetrug doch nicht Betrug sein könnte Rolling Eyes

ansonsten mal was anderes: Was ist mit K? Ich dachte an Unterschlagung ggü. A bzw. veruntreuende unterschlagung... Untreue geht glaube ich gar nicht durch...
Kaufvertrag
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Anmeldungsdatum: 21.03.2006
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 17 Aug 2008 - 14:18:41    Titel: Re: ok

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Zuletzt bearbeitet von Kaufvertrag am 22 Sep 2008 - 15:45:54, insgesamt einmal bearbeitet
-habana-
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Anmeldungsdatum: 16.08.2008
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2008 - 06:33:27    Titel:

Hallo,

also nochmal: Was macht ihr mit dem K? veruntreuende Unterschlagung ggü A? hat jmd noch andere Ideen? Und was ist mir dem, der den K dazu bringt, mir fällt sein Name jetzt nicht ein, das Geld ihm zu geben? Erpressung?

Wäre schön wenn wir diesbezüglich paar Ideen hier sammeln könnten.
SüdlichesEnde
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Anmeldungsdatum: 15.07.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2008 - 18:27:37    Titel:

@habana
nein Untreue, da diese (in meinen Augen- Treubruchuntreue) vorliegt, schließt dass die Unterschlagung aus.
Und Erpressung prüfe ich an, aber das notwendige Nötigungsmittel liegt nicht vor.
Oder wie denkt ihr?Das ist mein letzter Beitrag wenn sosnst nix mehr kommt!
-habana-
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Anmeldungsdatum: 16.08.2008
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 18 Aug 2008 - 22:16:58    Titel:

@suedlichesEnde

Also das mit dem Nötigungsmittel sehe ich eigentlich nicht so. Es kann ja auch eine Drohung mit einem empfindlichen Übel sein. Und er droht ja eindeutig dem Kellner. Und das Übel sehe ich auch als empfindlich an, denn die Drohung ist bei objektiver Betrachtung geeignet den K als besonnen Menschen zu dem damit erstrebten Verhalten zu bestimmen.
Was er ja letztendlich auch schafft!!!
Wieso hast du dagegen entschieden?
Wie willst du ihn denn sonst drankriegen???

Wie weit bist du denn schon?
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2008 - 12:23:36    Titel:

Hey Leute. Ne Frage. Bei den ganzen Diskussionen hier habe ich eines nicht gesehen. Das jemand sagen konnte was der eigentliche Schwerpunkt der Arbeit ist. Was musste intensiv ausdiskutiert werden.
Ich persönlich habe bis jetzt keinen "SCHWERPunkt" gefunden und das mach mich meschugge.
Evil or Very Mad

Vielleicht Ihr?
ronya
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Anmeldungsdatum: 20.08.2008
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2008 - 14:57:13    Titel:

ich denke das ein schwerpunkt (strafbarkeit M) bei der abgrenzung mittelbare täterschaft und anstiftung liegen könnte; zumindest habe ich das so gemacht.
ein weiterer schwerpunkt könnte bei der prüfung des K wg untreue beim vermögensnachteil liegen. hier könnte man eine vermögensgefährdnung annehmen. wenn man diese bejaht müsste man dann beim subj TB dies problematisieren. was meint ihr dazu? bin gerade dabei dies zu prüfen und bin etwas verunsichert. wie habt ihr das geprüft? habt ihr untreue verneint/bejaht?
theTB87
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Anmeldungsdatum: 03.08.2007
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2008 - 18:03:07    Titel:

ja, bei dem ersten schwerpunkt hast du wohl recht ronya - aber wo
spricht man das denn überhaupt an: die abgrenzung zwischen mittelbarer täterschaft und anstiftung ??? also, an welcher stelle wird dieser streit diskutiert ?????????????????????

zum zweiten schwerpunkt von dir, da sehe ich nicht wirklich ein problem !
eine vermögensgefährdung liegt doch unproblematisch vor !!! ?
Teta
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Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2008 - 18:07:57    Titel:

an alle die sich noch beteiligen,

habt ihr bei A die Urkundenfälschung geprüft???? also ich bin mir nicht recht sicher...hab aber gelesen das auch rechnungen die urkundseingenschaft besitzen. es würde aber meiner meinung nach an dem verfälschen einer echten urkunde scheitern, weil A eine echte urkunde nachträglich verfälschen müsste. er lässt ja aber die quittung mit den 10 € mehr raus...also lege eigentlich schon gar keine echte urkunde vor. und bei der 1. alt des § 267 das herstellen einer unechten urkunde wird vorausgesetzt das der wirkliche hersteller mit dem scheinbaren aussteller nicht identisch ist. also täuschung über den aussteller. das trifft ja hier gar nicht zu. A täuscht nicht über seine identität. ich frag mich ob diese prüfung überhaupt sinnvoll ist. würde mich über meinungen dazu freuen.

gutes gelingen an alle Smile
ronya
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Anmeldungsdatum: 20.08.2008
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 20 Aug 2008 - 18:28:49    Titel:

@theTB87
zuerst wird tatentschluss hinsichtlich der obj TBM geprüft und dann
prüfst du ob M den tatentschluss gehabt hatte die tat durch einen anderen zu begehen. daher stellt sich die frage ob M den versuchten betrug (den habe ich angenommen; versuchter betrug des N) in mittelbare täterschaft begangen hat oder durch anstiftung. beides auführen und sich dann entscheiden.

zur untreue: eine vermögensgefährdung ist unproblematisch gegeben. das ist richtig. ich sehe eher das "problem" im subjektiven tatbestand beim bedingten vorsatz. und da beim voluntativen vorsatzelement. hier fordert der 2.senat auch eine billigung der realisierung der gefahr; anders als bei § 263 obwohl der gefährdungsschaden dem des § 263 entsprich. sollte man das ausführlicher behandeln?oder sollte man einfach schreiben was für den bedingten vorsatz bei einem gefährdungsschaden (laut 2. senat) erforderlich ist u dann subsumieren? was meinst du dazu? wie hast du das gemacht? hast du die untreue bejaht?
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