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Uni Frankfurt: Hausarbeit StrafR III (Prittwitz)
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-habana-
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Anmeldungsdatum: 16.08.2008
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2008 - 13:57:13    Titel:

Eine Frage an alle:

Beim angeprüften Computerbetrug § 263 a welche Variante nimmt ihr denn da? Ich tendiere ja auf 1. Var weil das das Löschen der einzelnen Programmablaufschritte erfasst, und der N löscht ja sozusagen ein Programmablaufschritt bzw. Verändert es, so dass das Ergebnis unrichtig ist, der Gesamtpreis der Rechnung.
Was meint ihr denn dazu?
hopelesslyrestless
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Anmeldungsdatum: 10.08.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2008 - 11:03:25    Titel:

also ich glaube nicht, dass Var. 1 da wirklich zutrifft, weil das betrifft ja die programmgestaltung als solche... und ich glaube, dass meint das gesamte programm, oder? und das hat er ja nicht manipuliert, sondern nur den einzelenen ablauf. daher hätte ich die verwendung unrichtiger oder unvollständiger Daten angeprüft, aber ich bin immernoch der meinung, dass auch das nicht zutreffen wird. Im Joecks steht, dass bei einer sachlichen Überprüfung nur 263 in betracht kommt, weil ja Täuschung eines Menschen.!?!
wie macht ihr das denn mit dem aufbau überhaupt bei N? bringt ihr da den 25 I, alt1 schon mit rein? wenn ja, wo/wie? das ist irgendwie grad noch mein hauptproblem, wie ich das überhaupt gestalten soll.
bin jetzt mit der urkundenfälschung fertig, die bei mir aber nicht durchgeht, weil es ja nur eine sog. "schriftl. Lüge" ist..und werde jetzt glaube ich erstmal mit der untreue weiter machen...
ohjee, habt ihr auch so ein platzproblem?
bin jetzt schon auf seite 7....
hopelesslyrestless
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Anmeldungsdatum: 10.08.2007
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2008 - 11:47:30    Titel:

ich meinte natürlich 25 I alt. 2..sorry
Bockenheim7
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Anmeldungsdatum: 08.09.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2008 - 14:51:58    Titel:

Also prüft ihr nun alle den Computer betrug bei N? prüft ihr vorher den "normalen betrug"??
"durch unbefugte Einwirkung auf den Ablauf beeinflußt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft." Nach dem gesetzeswortlaut passt der sachverhalt doch eigentlich ganz gut. wo seht ihr den alles das problem ob 263 oder 263 a.?
Moskva
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Anmeldungsdatum: 27.02.2006
Beiträge: 97
Wohnort: Frankfurt am Main / Höchst

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2008 - 16:10:11    Titel:

Ich habe normalen Betrug geprüft
coolasi
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Anmeldungsdatum: 31.12.2005
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2008 - 16:10:52    Titel:

Mich würde mal interessieren, inwieweit N beim veruschten Betrug mit Vorsatz und/oder Bereicherungsabsicht handelte. Hintergund ist die tatsache, dass mittelbare Täterschaft des M nur bei vorsatzlos handelndem Werkzeug (hier N) zutreffen kann. Eine Antwort wäre sehr nett. Kann euch danach auch mal meinen Prüfungsaufbau schreiben. Gruß
-habana-
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Anmeldungsdatum: 16.08.2008
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 08 Sep 2008 - 21:00:39    Titel:

Also du kannst dich bei M für Anstuftung oder mittelbare Täterschaft entscheiden, es gibt dazu verschiedene Ansichten. Eine mittelbare Täterschaft ist aber auch vertretbar, da N § 19 ein Kind ist.
Aber N handelt auch mit Vorsatz das ist aus dem Sachverhalt deutlich rauszulesen.

Eine andere Frage: Also Bei N habe ich den normalen Betrug geprüft der ging aber nicht durch weil man beim Irrtum schon rausfliegt. Dann bin ich zum versuchten Betruug übergegangen und da musst du dann bei Schuld aufhören, weil N ja schuldunfähig ist. Bei M habe ich dann eine Anstiftung zum versuchten Betrug bejaht. D.h. im 2.Tatkomplex prüft man den Betrug gar nicht richtig durch. Den beim versuchten Betrug prüfst du den richtigen Berug ja gar nicht richtig und bei der anstiftung genauso???

wie habt ihr das gemacht?
Bockenheim7
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Anmeldungsdatum: 08.09.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2008 - 10:46:03    Titel:

So ich mahce das jetzt so, prüfe den computerbetrug an fliege dann bei einer tatahandlung raus, weil das handeln des N nichtt vom 263 a erfasst ist. prüfe dann den betrug und fliege da beim irrtum raus. anschließend den versuchten betrug geht durch bis schuld dann (-) wegen § 19. und dann über mittelbare täterschaft den versuchten betrug dem M anhängen--- was sagt ihr dazu??
coolasi
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Anmeldungsdatum: 31.12.2005
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2008 - 13:23:53    Titel:

@ Bockenheim

mache es genau so. jedoch stellt sich weiterhin die Frage, ob der n beim betrug vorsätzlich gehandelt hat oder nicht? Wenn ja, dann scheidet doch die mittelbare Täterschaft aus oder nicht? Oder kommt N als Werkzeug immer noch in Frage, trotz eigenen Vorsatzes?
Bockenheim7
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Anmeldungsdatum: 08.09.2008
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 09 Sep 2008 - 13:27:31    Titel:

mhh gute frage, doch handelt ein täter in mittelbarer täterschaft nicht immer vorsätzlich???er wird als werkzeug genutzt hat jedoch seinen eigenen willen...doch halte ich mittelbare täterschaft für einschlägig weil oft mit minderjährigen in diesem zusammenhang gesprochen wird.
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