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Große BGB-Hausarbeit Mainz / Oechsler
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zivillichnich
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Anmeldungsdatum: 16.07.2008
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 09:28:50    Titel:

Ja,mit dem Zeitraum ab dem 25. hab ich auch meine Probleme... bei mir geht der 823 I im zweiten Abschnitt nun ja doch nicht mehr durch, der 823 II auch nicht, aber was bleibt denn dann da?!?!?

BEKOMMT B BEI EUCH FÜR DIE ZEIT, IN DER DER MOTOR WIEDER DA ABER NICHT EINGEBAUT IST SCHADENSERSATZ?!? Und wenn ja, WORAUS?!?!?
ElCaballero
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 13:36:56    Titel:

Schade, dass ich den Thread erst jetzt finde.

Meine Ideen decken sich größtenteils mit den hier angesprochenen Lösungswegen, das ist schonmal sehr gut Smile

Als ich gerade nochmals über den 1007 gelesen habe, habe ich mich gefragt, ob man da evtl. ansprechen müsste, dass der Motor ja Bestandteil des KFZ ist und damit seine Selbstständigkeit verloren hat... oder stellt ihr einfach nur fest: Der Motor ist eine bewegliche Sache. Punkt und fertig? Smile
nila04
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Anmeldungsdatum: 25.02.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 14:06:56    Titel:

@ ElCaballero

also ich hab nur kurz den Motor als bewegliche Sache festgestellt.

Hat jmd den Eingriff in Gewerbebetrieb geprüft ? Wenn ja wo ? Müßte doch durch das Unterlassen des Zurückbringens ab dem 16.10.durchgehen und ab dem 25.10. wegen dem Unterlassen des Einbaus auch.
Oder scheitert das an der Unmittelbarkeit des Eingriffs?
ElCaballero
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 16:03:07    Titel:

@nila04

Der Gewerbebetrieb steht noch auf meiner To-Do Liste. Prüfen werde ich ihn auf jeden Fall (sofern der Platz noch reicht ^^).

Prüft ihr bei 1007 ob B beim urspr. Besitzerwerb gutgläubig war (wegen § 1007 III 1 Fall 1)? Es ist ja eig. vom Anspr.gegner zu beweisen, dass sie es nicht war. Daher die Frage, ob man es dann überhaupt ansprechen sollte.
nila04
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Anmeldungsdatum: 25.02.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 16:18:18    Titel:

@ ElCaballero

hi, ich erwähne nur kurz, dass kein Ausschluss des Anspruchs nach § 1007 Abs.3 vorliegt.

gruß
extra_professional
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 10 Okt 2008 - 18:07:44    Titel:

Hi hab ein Problem bei der Formulierung der Kausalität bei §823 I. Habt ihr das kurz halten und wenn wie???Hänge grad total!!!

Ach und könnte man nicht auch bei der Prüfung des §823 I beim verschulden auf den § 831 springen? Wenn ja, dann müsste er doch auch in den Obersatz, oder?

HILFE!!!!!!!!!!!!!!

Und warum bejaht ihr § 831??? Denn H hat doch die Exkulpationsmöglichkeit des § 831 I 2?????

DANKE für jeden der mir helfen kann.
Hausarbeitnervt
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Anmeldungsdatum: 11.10.2008
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2008 - 15:32:14    Titel:

Hmmm....

Also ich hab hier nun ein wenig gelesen und... hmmm

Erstmal: Sie verlangt SE von H im Zeitraum vom 15.10. bis 13.11.2007
Warum fangen eure Prüfungen denn dann erst am 16.10. an? Wenn sie einschließlich für den 15.10. SE verlangt heißt das, dass der 15.10. auch geprüft werden muss.

Ich verstehe auch nicht so ganz, wie ihr für den Zeitraum vom 16.10. bis 24.10. den 831 anprüft?
Die B geht DIREKT zum H und sagt "Sack, gib den Motor wieder her". Und er tut es nicht. Wo soll da ein Verrichtungsgehilfe zwischen sein?

Verstehe auch nicht so ganz, warum der 823 I und II in dem Zeitraum vom 16.10. bis 24.10. verneint wird? Der geht bei mir wunderbar durch und sehe auch keinen Grund warum nicht. Die Handlung des H ist ein wunderschön sauberes Unterlassen was auch zu 100% sein Verschulden ist.

Naja, ist ja noch bis Mittwoch genug Zeit =)
ElCaballero
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Anmeldungsdatum: 08.04.2008
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2008 - 15:49:35    Titel:

@extra_professional Auf die Exkulpation müsste er sich doch eig. berufen... man könnte die sorgfältige Auswahl aber evtl. auch schon an dem Fakt sehen, dass P Prokurist und leitender Angestellter ist, oder?

Ich mach mir grad Gedanken, ob P nun Besitzmittler oder Besitzdiener ist. Wie seht ihr das?

Achso, und alle Ausführungen zur Bösgläubigkeit des Besitzdieners (weshalb P wohl Diener ist und nicht Mittler wegen der Zurechnung?) finde ich nur zu 989,990. Müsste aber alles auf 1007 I übertragbar sein, oder?
gizmoe
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Anmeldungsdatum: 09.10.2008
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2008 - 15:57:58    Titel:

@Hausarbeitnervt

hilf mir kurz auf die sprünge... wenn der 823 I und II in dem Zeitraum vom 16.10. bis 24.10. wegen unterlassens durchgeht, welche pflicht zum handeln hast du denn dort angenommen?
Hausarbeitnervt
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Anmeldungsdatum: 11.10.2008
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2008 - 16:18:41    Titel:

Die Pflicht zum Handeln des H ergibt sich aus vorangegangener Handlung.

Mein Prüfungsaufbau beginnt mit dem Tag 15.10.2007. Hier stelle ich fest, dass ein rechtswidriges Verhalten des H vorliegt.

Aus diesem rechtswidrigen Verhalten leite ich für den 16.10. bis 24.10. dann eine her, dass sich durch diese vorangegangene rechtswidrige Handlung eine Garantenstellung begründet. Das Unterlassen ist nämlich nur dann tatbestandsmäßig, wenn es rechtlich geboten war zu handeln. Wenn man dann in diversen Kommentaren nachliest, was denn warum rechtlich geboten sein könnte, fällt man über die Garantenstellung die sich aus Vertrag, Gesetz oder vorrangegangenem Tun herleitet.

@all
Warum thematisiert ihr hier die Exculpationsmöglichkeit?
In meinem Sachverhalt sagt der H niemals und zu keiner Zeit, dass er sich exculpieren möchte? Ich finde es ein wenig weit hergeholt von einer Exculpation des H auszugehen, wenn er diese gar nicht geltend macht...

Zu dem Prokuristen: Das ist ein Streitstand bei mir. Der Prokurist ist nämlich normalerweise mit eigenen Rechten und Aufgabenbereichen ausgestattet. Das würde bedeuten, dass er NICHT weisungsgebunden ist (siehe Deffinition HGB). Wenn er nicht weisungsgebunden ist kann er kein Verrichtungsgehilfe sein. Denn dieser MUSS weisungsgebunden sein. Anzunehmen, dass P Verrichtungsgehilfe ist ohne zu prüfen warum und wieso ist meiner Meinung nach falsch und wird Punkte kosten.
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