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Sanduhr - Berechnungen
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marek1900
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Anmeldungsdatum: 21.06.2005
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 15 Jul 2008 - 14:10:21    Titel: Sanduhr - Berechnungen

Hi!

Hört sich komisch an, aber was kann man an einer Sanduhr (oder einem vergleichbaren Zeitmesser) alles berechnen?? Die Eingangsgröße ist die Zeit, aber wie geht es weiter?? Durchfluss?? Masse?? Volumen??

mfg
marek1900
HelfendesHirn
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Anmeldungsdatum: 04.07.2008
Beiträge: 301

BeitragVerfasst am: 15 Jul 2008 - 14:47:43    Titel:

So wie die Frage gestellt ist, kann man eigentlich nur zu einer Näherung gelangen. Mögliches Vorgehen:
Die Zeit für ein komplettes Durchlaufen des Sandes T ist möglicherweise abhängig vom Volumen V des Sandes, dem Durchmesser d der Verjüngung des Glases, der Sanddichte rho ( = p) und der Erdbeschleunigung g.
Dann hast du also folgende Abhängigkeit T ~ V * f(g,d,p).
Dimensionalanalyse zeigt, dass gilt T~ g^(-1/2) und T~d^(-5/2) ; keine Abh. von p.
Gesamt:
T~ V/sqrt(d^5*g).
Wie gesagt, alles stark vereinfacht. Vielleicht mag jemand hier das Modell verbessern...
marek1900
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Anmeldungsdatum: 21.06.2005
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 15 Jul 2008 - 16:35:24    Titel:

Kann man da irgendwie über das physikalische Modell eine Messbeziehung (und Kennlinie) aufstellen??
HelfendesHirn
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Anmeldungsdatum: 04.07.2008
Beiträge: 301

BeitragVerfasst am: 15 Jul 2008 - 21:12:28    Titel:

Zitat:
was kann man an einer Sanduhr (oder einem vergleichbaren Zeitmesser) alles berechnen??


Ich habe ja nur diesen Teil beantwortet...

Für welche Abhängigkeit interessiertst du dich denn? Möchtest du eine Abh. zwischen Zeit und Gewicht? Dann könntest du die Sanduhr auf eine Waage stellen, eine konstante Durchflussrate dm/dt annehmen und dann eben einen Zusammenhang zw. diesen Größen für versch. Zeitintervalle herleiten.
Ob du sowas suchst?
marek1900
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Anmeldungsdatum: 21.06.2005
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 15 Jul 2008 - 21:33:39    Titel:

Also erstma, Sanduhr auf eine Waage? Die Sanduhr ist doch ein geschlossenes System, wird man da überhaupt was wiegen??

Es geht darum, ich schreibe morgen eine Klausur in Messtechnik. Die Aufgabe besteht darin, aus einem Versuchsaufbau ein physikallisches Modell abzuleiten und damit die Kennlinie, Messbeziehung, Auflösung und Empfindlichkeit zu erstellen.
Bsp. Biegebalkenwaage:
1. F= m * g
2. Mb = l * F
3. Sigma = Mb/Wx
4. Wx = (b * d^2) / 6
5. Sigma = E * Epsilon
6. Ud/U = 0,5 * k * Epsilon (Wheatstone´sche Brückenschaltung mit 2 DMS)

==> m = ..... * Ud/U (Messbeziehung)
Ud/U = ........ * m (kennlinie)

Und als Tip für die Klausur hat der Prof gemeint, dass wir uns merken sollen, dass man mit einer Sanduhr die Zeit misst!!! Also ich bin mir zu 100% sicher, dass irgendwas dran kommt wo die Eingangsgröße die Zeit ist, also irgendein System, mit dem man die Zeit messen kann.

Ich hoffe du verstehst was ich meine Embarassed Very Happy
HelfendesHirn
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Anmeldungsdatum: 04.07.2008
Beiträge: 301

BeitragVerfasst am: 16 Jul 2008 - 07:26:32    Titel:

DAS war deinem posting wirklich nicht zu entnehmen Smile

Klausur schon heute....jo, dann hoff´ich mal, dass es geklappt hat!

Zitat:
Also erstma, Sanduhr auf eine Waage? Die Sanduhr ist doch ein geschlossenes System, wird man da überhaupt was wiegen??


Auf jeden Fall.
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