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§ 437 BGB
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Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 17 Jul 2008 - 17:51:24    Titel:

Ok, danke, den Huber hab ich, werd mal nachschauen, wenn ich wieder in Berlin bin. Aber mit § 447 BGB find ich das beim Versendungskauf nicht vereinbar.
Ant-Man
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 240

BeitragVerfasst am: 17 Jul 2008 - 17:57:48    Titel:

In Tiedtke/Schmitt, 40 Probleme zum Kaufrecht, findet sich das Problem auf Seite 98 ff.(Problem 14). Die Autoren schließen sich übrigens der a.A. an.

Das Argument mit § 447 BGB ist übrigens nicht zwingend. Bei näherer Betrachtung kann das auch einleuchten. Das jetzt hier auszuführen würde aber zu lange dauern.
Die beiden Meinungen darstellen, mit 1 oder 2 Argument ablehnen und fertig.
Dann ist auch der Korrektor glücklich. Very Happy
Alberthold
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Anmeldungsdatum: 10.05.2006
Beiträge: 195

BeitragVerfasst am: 17 Jul 2008 - 18:00:19    Titel:

Ok, da machts schon einen Unterschied.
Aber dann müsste ja der Gefahrenübergang wieder enden bzw. sich umkehren, wenn der Sachschuldner die Sache aufgrund der verweigerten Annahme von der Transportperson wieder zurückgegeben bekommt.
Also wäre dies nur relevant für den Zeitraum der Rückführung der Sache durch die Transportperson.

Ist die Meinung häufig vertreten? Also ich find den Gedankenansatz nicht so schlüssig. Dies würde auch der Wertung des § 287 S.1 widersprechen, nachdem der Sachschuldner durch mangelhafte Lieferung doch eigentlich in grundsätzlich in Verzug kommt und auch für zufällige Schäden die Verantwortung trägt.

Hast Du ne Quelle, vielleicht kann man ja nochwas lernen Smile


edit: Oh, da ward Ihr etwas schneller
Ant-Man
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Anmeldungsdatum: 19.06.2008
Beiträge: 240

BeitragVerfasst am: 17 Jul 2008 - 18:02:57    Titel:

Diese mM wird vertreten von:

Faust, in Bamberger/Roth, § 437 Rn. 5 ff.
Oetker/Maultzsch, Vertragliche Schuldverhältnisse
Tiedtke/Schmitt, 40 Probleme zum Kaufrecht, S. 98 ff. (Problem 14)
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 17 Jul 2008 - 18:09:33    Titel:

Was macht diese Meinung denn mit § 447 I BGB, wenn die Sache nicht mangelhaft ist? Sollte sie ihn dann nicht anwenden, wäre er für diese Meinung ja überflüssig (?!). Sollte sie ihn dann anwenden, ist das inkonsequent. Irgendwie ist mir das noch nicht so klar...
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